Die Rhabarbersaison ist eröffnet und wir bereiten das Stangengemüse sowohl süß als auch herzhaft zu. Die besten Rezepte finden Sie in unserer Galerie. Hier verraten wir Ihnen, worauf Sie bei der Verarbeitung von Rhabarber achten sollten.
Wie schmeckt Rhabarber am besten?
Rhabarber hat einen säuerlichen Geschmack, der je nach Sorte und Reifegrad variiert. Viele Menschen mögen die Kombination aus Säure und Süße, die Rhabarber bietet. Deshalb wird er häufig in Süßspeisen eingearbeitet, etwa in Kuchen, Torten oder Desserts. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Rhabarber in roher Form sehr sauer sein kann. Besonders lecker ist er deshalb gegart, gebacken oder gekocht.
Ist Rhabarber gesund oder nicht?
Rhabarber ist an sich sehr gesund. Er enthält mit 13 Kalorien pro 100 Gramm nur wenig Kalorien, dafür aber viele verschiedene Vitamine (vor allem Vitamin C und Vitamin K), Mineralien (vor allem Kalium und Kalzium) und Ballaststoffe. Zudem wird ihm eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Allerdings sollte beachtet werden, dass Rhabarber Oxalsäure enthält, die in großen Mengen schädlich sein kann. Daher sollte Rhabarber in Maßen genossen werden.
Wie schneide ich Rhabarber?
Um Rhabarber zu schneiden, sollten Sie zuerst die Blätter entfernen, da sie giftig sind. Anschließend den Rhabarberstiel waschen und das Ende abschneiden. Nun können Sie den Rhabarber in gewünschte Stücke schneiden, je nachdem, wie Sie ihn verwenden möchten.
Hat Rhabarber viel Säure?
Ja, Rhabarber enthält viel Säure. Diese Säure verleiht ihm seinen charakteristischen Geschmack. Wenn Sie Rhabarber in Ihren Rezepten verwenden, sollten Sie dies berücksichtigen und eventuell mit süßen Zutaten kombinieren, um ein ausgewogenes Geschmackserlebnis zu erzielen.

































