Bauchfett verlieren: Diese Nahrungsmittel meiden

Bauchfett verlieren: Diese Nahrungsmittel sollten Sie vermeiden

Der Bauch ist bei vielen Menschen DIE Problemzone schlechthin. Und es ist gar nich so einfach, die wieder loszuwerden. Häufig steckt eine falsche Ernährung dahinter. Welche Lebensmittel Sie vermeiden sollten? Verraten wir hier!

Bauchfett ist ungesund

Trösten Sie sich: Auch schlanke Frauen können Bauchfett (auch viszerales Fett genannt) haben. Wo das Fett am Körper sitzt, ist schließlich Veranlagungssache. Dagegen kann man leider wenig tun. Aber: Übermäßiges, angefuttertes Bauchfett ist gesundheitlich bedenklich, denn es begünstigt die Entwicklung von Diabetes Typ 2, Herzkrankheiten, Fettleber und vielen anderen Krankheiten. Wer also denkt, ein flacher Bauch sei allein wegen eines Schönheitsideals erstrebenswert, der irrt sich gewaltig!

Am Bauch abnehmen: Vermeiden Sie diese Lebensmittel

Jeder, der von Haus aus ein kleines Bäuchlein hat, weiß, dass man selbst mit den gezieltesten Übungen wenig ausrichten kann. Aber zumindest hält man den Bauch damit so klein und durchtrainiert wie möglich. Wer sein Bauchfett durch zu vieles und falsches Essen über Wochen, Monate oder Jahre selbst gezüchtet hat, der sollte jetzt auf die Bremse treten. Denken Sie daran – jedes Gramm, das Sie an Bauchumfang verlieren, ist gut für Ihre Gesundheit. Und je früher Sie damit anfangen, desto besser! DIESE Lebensmittel sollten Sie daher unbedingt meiden, denn sie begünstigen erwiesenermaßen die Fettspeicherung am Bauch.

1. Zucker meiden

Dass Zucker mit Vorsicht zu genießen ist, ist mittlerweile bekannt. Dennoch essen die meisten Menschen immer noch zu viel davon. Frauen liegen mit rund 40 Prozent über der empfohlenen Tagesmenge, Männern mit rund 30 Prozent und Kindern sogar mit 75 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt bei einer Gesamtenergiezufuhr von 2000 kcal/Tag maximal 50 g Zucker. Übergewichtige Menschen sollten sogar nur 25 bis 30 g pro Tag essen, also maximal 5 Prozent des Tagesbedarfs an Kalorien. 

Tipp: Vermeiden Sie Fertigprodukte und kochen Sie frisch. Süßen Sie Ihr Müsli mit einem Stück Obst (max. 2 Portionen am Tag). Wenn Sie Heißhunger auf Schokolade haben, dann probieren Sie einen Riegel Zartbitterschokolade oder diese zuckerarmen Süßigkeiten.

2. Transfette meiden

Transfette sind künstlich gehärtete Fette, die besonders in verarbeiteten Nahrungsmitteln stecken. Dazu gehören Pommes frites oder Chips sowie Fertigbackwaren und Fertiggerichte, aber auch vermeintlich leichte Produkte wie fertige Salatdressings. Man kann es auf den Punkt bringen: Transfette tun dem Körper nicht gut – es ist, als ob man ständig Öl ins Feuer gießen würde. Auch hier die Empfehlung: Vermeiden Sie Fertigprodukte und achten Sie auf gesunde Fette, wie beispielsweise Olivenöl.

3. Softgetränke vermeiden

Um schnell an Gewicht und somit an Bauchumfang zu verlieren, reicht es bei vielen Menschen oft schon, einfach die überzuckerten Softdrinks wegzulassen. Dazu gehören neben Limonaden auch die beliebten Teegetränke, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Was viele nicht wissen: Auch Fruchtsäfte sind nicht gut. In einem frisch gepressten Glas Orangensaft können bis zu fünf Orangen stecken. So viel würde man niemals auf einmal essen, oder? Empfohlen sind aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers zwei Portionen Obst am Tag. Die Leber wird geradezu überschwemmt vom Fruchtzucker und muss jedes Mal Höchstleistungen beim Entgiften vollbringen. Tipp: Trinken Sie zum Durstlöschen Wasser oder ungesüßten Tee. 

4. Säurehaltige Lebensmittel reduzieren

Auch eine Übersäuerung des Körpers kann dazu führen, dass lästige Pfunde am Bauch nicht verschwinden und sogar begünstigt werden. Gerade Milchprodukte wie Schmelzkäse, Quark oder Parmesan, aber auch Brot- und Getreideprodukte wie Haferflocken und Reis zählen zu den stark säurebildenden Lebensmitteln, die sich negativ auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken. Durch eine chronische Übersäuerung verändert sich etwa die Fähigkeit des Bindegewebes, Wasser aufzunehmen. Langfristig führt dies zum Verlust der Elastizität. Auch Fleisch in allen Variationen und einige Fischsorten wie Sardinen oder geräucherter Aal sollten eher in Maßen auf Ihrem Speiseplan stehen, wenn Sie Ihren Bauch in Form bringen möchten. Um Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, empfehlen wir Ihnen das Basenpulver von Protina.

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Richtig trainieren: DAS ist das richtige Workout für Ihre Bauchmuskeln

Sie machen regelmäßig Sit-ups oder Crunches und trotzdem ist kein Sixpack in Sicht? Ein Sixpack muss es vielleicht auch nicht sein, aber wer trainiert, will natürlich Erfolge sehen. Leider wird auch mit einem gezielten Training der Bauchmitte weiterhin nichts zu sehen sein, solange noch Bauchfett über den Muskeln liegt! Das Bauchfett muss erst weg! Neben der Reduktion der oben genannten Lebensmittel sollten Sie am Anfang ein Workout machen, das WIRKLICH etwas bringt. Trainieren Sie lieber Beine und Po, denn sie sind die größte Muskulatur in unserem Körper. Wenn diese beiden Muskelgruppen richtig angeheizt werden, verbrennen Sie ordentlich Fett. Anschließend sind Sit-ups oder Crunches wesentlich effektiver. In Kombination mit Joggen haben überschüssige Pfunde am Bauch so garantiert keine Chance mehr. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, sollten Sie übrigens ausreichend Magnesium zu sich nehmen. Eine Unterversorgung macht nicht nur anfälliger für Muskelfaserrisse, auch die Gefahr von Zerrungen steigt. 

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