12. Januar 2022
Gesundheit: 5 Anzeichen, dass Sie sich schlecht ernähren

Gesundheit: 5 Anzeichen, dass Sie sich schlecht ernähren

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist das A und O. An welchen körperlichen Anzeichen Sie erkennen, dass Sie sich schlecht ernähren, verraten wir hier.

Ganz egal, ob zuckerhaltige Getränke, fettiges Fast Food oder Süßigkeiten: Eine ungesunde Ernährung geht nicht nur mit Übergewicht oder gar Adipositas einher – auch ganz ohne Gewichtszunahme kann die Gesundheit unter den falschen Lebensmitteln leiden.

5 körperliche Anzeichen, dass Sie sich ungesund ernähren

1. Müdigkeit

Sie sind ständig müde? Vielleicht liegt es daran, dass schlechte Ernährung bei Ihnen zur Gewohnheit geworden ist. Mahlzeiten, die sehr fettig sind und viele Kohlenhydrate enthalten, machen bekanntermaßen schlapp. Gerade einfache Kohlenhydrate, die man in Pizza, Weißbrot & Co. findet, sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellt und genauso schnell wieder absinkt. Das Ergebnis: Sie sind müde, fühlen sich schlapp und können sich nur schwer konzentrieren. Was Ihnen ebenfalls eine Menge Energie raubt, sind zu große Portionen und schwer bekömmliche Lebensmittel.

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2. Kaputtes Haar

Wussten Sie, dass eine schlechte Ernährung auch direkten Einfluss auf die Haare, bzw. die Haardrüsen hat? Nehmen Sie kaum gesunde Stoffe wie zum Beispiel Vitamin C, Zink, Eisen und essenzielle Fettsäuren zu sich, kann es schnell passieren, dass Ihr Haar strohig wird und an Glanz verliert.

3. Schlechte Haut

Und nicht nur Ihr Haar, auch Ihre Haut leidet unter einer ungesunden Ernährung. Nicht umsonst heißt es, dass die Haut der Spiegel des Darms ist. Wer zu viele Süßigkeiten oder Weißmehlprodukte zu sich nimmt, wird schnell Pickel bekommen. Aber auch Nahrungsmittelzusätze aus stark verarbeiteten Lebensmitteln und diverse Unverträglichen zeigen sich gerne in Hautunreinheiten. Erkennen Sie einen Zusammenhang zwischen Ihrer Ernährung und Ihrem Hautbild, sollten Sie den Verzehr der betroffenen Lebensmittel unbedingt reduzieren. Sowieso gilt: Naturbelassene, frische und vollwertige Lebensmittel sind oft die bessere Wahl.

4. Verstopfungen

Ja, auch die Verdauung leidet, wenn Sie sich ungesund ernähren und zu wenig Faserstoffe zu sich nehmen. Wer häufig zu verdauungsfördernden Ballaststoffen aus Leinsamen, Vollkorngetreide, Gemüse oder Obst greift, sollte damit hingegen kein Problem haben. Bei einem Ballaststoffmangel hingegen kommt es oftmals zu Verstopfungen, Blähungen oder gar Schäden an der Darmschleimhaut. Verdauungsbeschwerden in den Wechseljahren? Das hilft! >>

5. Sie sind oft krank

Ernähren Sie sich nur einseitig, kann es zudem schnell passieren, dass Sie Ihren Abwehrzellen zu wenige Nährstoffe bieten, um Bakterien & Co. Paroli zu bieten. Die Folge: Ein schwaches Immunsystem! Nährstoffe wie Zink und Vitamin C können zum Beispiel vor einer Erkältung schützen, indem sie Abwehrzellen bilden, die Keime in Schach halten. Außerdem beseitigt Vitamin C freie Radikale, die die Membranen der Abwehrzellen schädigen. Aber auch Eiweiß und Vitamin sind wichtig für ein starkes Immunsystem.

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