21. September 2021
Abnehmen: Auf dieses Gewürz sollten Frauen über 40 unbedingt verzichten

Abnehmen: Auf dieses Gewürz sollten Frauen über 40 unbedingt verzichten

Sie möchten ein paar Kilos abnehmen, kommen Ihrem Diät-Ziel jedoch kein Stück näher? Vielleicht liegt es ja daran, dass Sie Ihr Essen mit einem ganz bestimmten Gewürz würzen …

Zugegeben, mit dem Alter gestaltet sich auch das Abnehmen immer schwieriger – denn je älter wir sind, desto langsamer arbeitet auch unser Stoffwechsel. Während die einen dies schon in ihren Dreißigern zu spüren bekommen, bemerken andere Frauen die Auswirkungen dessen erst in ihren Vierzigern oder in der Menopause. Bewusste Ernährung und Bewegung sind von nun an also wichtiger denn je! Wer jetzt nicht gegensteuert und genau so viele oder gar noch mehr Kalorien zu sich nimmt als früher, nimmt natürlich auch schneller zu. Und dann wäre da noch dieses eine ganz bestimmte Gewürz, das Frauen ab 40 jetzt zum Abnehm-Verhängnis werden kann.

Lesen Sie hier, welche Lebensmittel Ihnen in den Wechseljahren besonders guttun >>

Dieses Gewürz sollten Frauen ab 40 meiden, wenn Sie abnehmen möchten

Wer über 40 ist, sollte nicht nur seine Kohlenhydratzufuhr im Blick haben und auf ausreichend Bewegung, Schlaf & Co. achten, sondern vor allem auch den Konsum von einem ganz bestimmten Gewürz ein wenig einschränken – den von Salz nämlich! Der Grund dafür liegt auf der Hand: Frauen ab 40 neigen nämlich zu Wassereinlagerungen und diese wiederum werden durch die Aufnahme von Salz begünstigt. Gerade in der Anfangsphase der Wechseljahre neigen wir Frauen hormonbedingt noch schneller zu Wassereinlagerungen als zuvor.

So erkennen Sie, ob Sie zu viel Salz zu sich nehmen

Zugegeben, auch wir wiegen nicht jedes Salzkorn, das wir zu uns nehmen, ab – oft wissen wir ja auch gar nicht, wie viel Salz überhaupt in all den Lebensmittel steckt, die wir am Tag so konsumieren. Allerdings gibt es da ein paar körperliche Symptome, die auf einen erhöhten Salzkonsum hinweisen können. Haben Sie zum Beispiel übermäßigen Durst, leiden Sie häufig unter Kopfschmerzen, Nierensteinen oder einem hohen Blutdruck, könnten dies erste Anzeichen darauf sein, dass Sie zu viel Salz essen. Auch die von uns schon erwähnten Wassereinlagerungen so wie ein aufgedunsenes Gesicht weisen darauf hin.

Salz steigert die Wahrscheinlichkeit für Bauchfett

Und damit nicht genug: Jedes Gramm Salz, das wir täglich konsumieren, steigert die Wahrscheinlichkeit für Bauchfett um 25 Prozent. Auch der Stoffwechsel wird durch Salz verlangsamt. Empfehlungen der WHO zufolge sollten wir nicht mehr als 5 Gramm Salz täglich zu uns nehmen – auch um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Salzkonsum reduzieren: So funktioniert es

Sie möchten Ihren Salzkonsum reduzieren? Dann haben wir hier ein paar wertvolle Tipps für Sie! Achten Sie beim Einkaufen zum Beispiel noch genauer auf die Nährwertangaben – oft ist hier nämlich von einem Natrium- und nicht vom Salzgehalt die Rede. Tatsächlich muss der Natriumgehalt mal 2,5 genommen werden, um den genauen Salzgehalt zu ermitteln. Verzichten Sie zudem weitestgehend auf abgepackte Lebensmittel und Fertigprodukte, die meist Unmengen an Salz enthalten. Beim Kochen sollten Sie vermehrt auf aromatische Kräuter und Pfeffer setzen, um den Eigengeschmack der Speisen zu erhalten. Salzen sollten Sie Ihre Speisen demnach auch nicht schon beim Kochen, sondern erst beim Essen. Und, ganz wichtig: Nehmen Sie den Salzstreuer vom Tisch, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen. Das wirkt wahre Wunder.

Diese Lebensmittel sollte man bei Wassereinlagerungen ebenfalls meiden

Doch nicht nur Salz ist bekannt dafür, Wassereinlagerungen zu begünstigen – auch ein übermäßiger Zuckerkonsum, koffeinhaltige Getränke und Alkohol bringen den Wasserhaushalt durcheinander und können so für Schwellungen sorgen. Zu den Lebensmitteln, die hingegen entwässernd wirken sollen, zählen zum Beispiel Gurken, Tomaten, aber auch Früchte wie Beeren und Ananas.

Statt Salz: Diese Gewürze helfen beim Abnehmen

Während Salz nachweislich die Wahrscheinlichkeit für Bauchfett steigert, gibt es natürlich auch Gewürze, die genau das Gegenteil bewirken – und somit beim Abnehmen helfen können! So gilt zum Beispiel Kurkuma als der Fatburner schlechthin und soll die Entstehung von neuen Fettzellen hemmen. Auch Zimt, schwarzer Pfeffer und Kreuzkümmel sollen den Stoffwechsel anregen und sich positiv auf eine schlanke Mitte auswirken.

Im Video: Ernährung in den Wechseljahren

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