Das passiert, wenn Sie jeden Tag Brot essen

Das passiert, wenn Sie jeden Tag Brot essen

Um Kohlenhydrate einen Bogen zu machen, ist schwer. Wie Ihr Körper reagiert, wenn Sie jeden Tag Brot, Nudeln und Co. zu sich nehmen, verraten wir Ihnen hier.

Kohlenhydrate beliefern unseren Körper mit Energie. Sie stecken in Backwaren, Süßigkeiten, Milchprodukten, Obst, Kartoffeln, Nudeln und Reis. Wer zu viel davon zu sich nimmt, wird wahrscheinlich nicht nur an Gewicht zunehmen – auch andere Dinge passieren dann mit unserem Körper.

Was sind gute und was schlechte Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate sind nicht per se schlecht. Die langkettige Version, auch Mehrfachzucker genannt, steckt in Kartoffeln oder Hülsenfrüchten. Diese sind wichtig für unsere Energiebilanz. Schließlich braucht unser Körper Treibstoff, um zu funktionieren. Um die langkettigen Kohlenhydrate zu verarbeiten, braucht unser Körper eine Weile. So steigt auch der Blutzucker nur langsam an. Das hält satt und ist gesund!

Während die kurzkettigen Kohlenhydrate, auch Einfachzucker genannt, relativ schnell abgebaut werden. Sie stecken zum Beispiel in Backwaren und Süßigkeiten. Das Problem bei diesem Energielieferant: Er lässt den Blutzucker schnell in die Höhe steigen, was negative Effekte auf unseren Körper haben kann.

Im Video: Welches Brot ist das Gesündeste?

Das passiert, wenn Sie zu viele Kohlenhydrate essen

Doch egal, welche Art von Kohlenhydraten – zu viel davon sollten Sie nicht zu sich nehmen… Wir verraten Ihnen, was in Ihrem Körper passiert, wenn Sie zu viele Kohlenhydrate essen.

1. Müdigkeit

Das berühmt-berüchtigte Mittagstief geht hierauf zurück: Ein Überschuss an Kohlenhydraten lässt unseren Körper müde und träge werden. Der Grund dafür: Eine große Menge an Kohlenhydraten lässt unseren Blutzucker in die Höhe schießen und schenkt uns ein Energie-Hoch. Kurz darauf fällt er jedoch umso brutaler ab und lässt uns erschöpft und antriebslos zurück. Je mehr und häufiger Sie zu Brot, Nudeln und Gebäck greifen, desto mehr werden Sie dieses Phänomen erleben.

2. Heißhungerattacken

Es klingt auf den ersten Blick paradox, doch wer immer öfter snackt, bekommt umso häufiger Heißhunger darauf. Das liegt daran, dass unser Körper quasi süchtig nach Kohlenhydraten wird. Je regelmäßiger wir diese verzehren, desto eher fordert unser Körper diese ein. Die Lösung der Geschichte ist also, Kohlenhydrate am besten in Maßen zu genießen – vor allem die kurzkettigen Einfachzucker als Gebäck und Süßigkeiten.

3. Stimmungsschwankungen

Nicht nur unser Blutzuckerspiegel und damit unser Hungergefühl schwankt stark, wenn wir zu häufig zu viele Kohlenhydrate zu uns nehmen. Auch auf unseren Hormonhaushalt kann das Auswirkungen haben. So ist unsere Laune ebenfalls vom Verzehr von Kohlenhydraten abhängig. Sie kann nämlich ganz schnell auf den Nullpunkt sinken, wenn wir ein Tief haben. Das führt wiederum in die Abhängigkeitsspirale.

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