Gartenarbeit: 3 Methoden, um dabei den Rücken zu schonen

Gartenarbeit: 3 Methoden, um dabei den Rücken zu schonen

Selbst, wenn man sonst keine Probleme mit dem Rücken hat, nach einiger Zeit meldet sich dieser bei der Gartenarbeit meist schmerzhaft zu Wort. Was Sie tun können, um den Rücken zu schonen, lesen Sie hier. 

Unkraut jäten, pflanzen, heben: Gartenarbeit ist sehr anstrengend und beansprucht den ganzen Körper. Die Bewegung ist gesund und wir verbrennen dabei Kalorien, trotzdem sollte man auch immer auf seinen Rücken acht geben. Denn dieser wird bei der Arbeit im Garten ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Wie Sie ihn entlasten, lesen Sie hier. 

Gartenarbeit: 3 Methoden, um den Rücken zu schonen

1. Eine Schubkarre nutzen

Beim Heben von Säcken mit Blumenerde, Pflanzkübeln und Co. wird der Rücken stark beansprucht. Die Gefahr, sich zu verheben, ist gerade bei der Gartenarbeit sehr hoch. Darum sollten Sie schwere Dinge lieber immer mit einer Schubkarre transportieren, anstatt diese von einer Ecke in die andere zu schleppen. Und holen Sie sich zur Not Hilfe, wenn es darum geht, schwere Gegenstände auf die Schubkarre zu heben. So schonen Sie Ihren Rücken, denn schon eine einzige falsche Bewegung kann zu Schmerzen führen. 

2. Ergonomische Gartengeräte benutzen

Auch auf das richtige Gerät kommt es an, vor allem bei der Gartenarbeit. Statt die Blumen mit der Gießkanne zu wässern, lieber den Gartenschlauch verwenden. Außerdem gibt es Gartengeräte mit einer Teleskop-Funktion, welche sich individuell auf die jeweilige Körpergröße einstellen lassen. 

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3. Den Garten rückenfreundlich gestalten

Schon bei der Gestaltung des Gartens können wir darauf achten, diesen rückenfreundlich anzulegen. Hierzu zählt etwa das Anlegen von Hochbeeten, die dafür sorgen, dass wir im Stehen Arbeiten können und der Rücken nicht so stark belastet wird. Auch ein Pflanztisch ist eine gute Möglichkeit, um gerade zu stehen. 

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