6 Tipps, mit denen Ihre Wohnung auch ohne Heizung warm bleibt

6 Tipps, mit denen Ihre Wohnung auch ohne Heizung warm bleibt

Im Herbst und Winter ganz auf die Heizung verzichten? Besser nicht! Wir kennen aber ein paar einfache Tricks, mit denen Sie auch bei niedrig eingestellter Heizung gut und vor allem warm durch die kalte Jahreszeit kommen.

So verlockend es im Hinblick auf die steigenden Preise für Gas auch klingen mag: Verzichten Sie während der Heizperiode vom 01. Oktober bis zum 30. April auf keinen Fall ganz auf die Heizung. Bleibt die Wohnung im Herbst und Winter kalt, kann das die Bildung von Schimmel begünstigen. Und den wird man in der Regel nur schwer wieder los. Neben einer richtig eingestellten Heizung können Sie aber noch einiges mehr tun, um Ihr Zuhause schön warmzuhalten.

6 Tipps, mit denen Ihre Wohnung auch ohne Heizen warm bleibt

1. Rollläden nachts schließen

Über die Fenster geht in der kalten Jahreszeit viel Wärme verloren. Das muss nicht sein. Um Heizkosten zu sparen und die Wohnung warmzuhalten, empfiehlt sich als erste Maßnahme, Rollläden an den Fenstern zu installieren und diese bereits kurz nach Einbruch der Dunkelheit herunterzulassen. Dadurch wird die Wärme besser in der Wohnung gehalten. Alternativ eigen sich auch dicke Vorhänge vor den Fenstern.

2. Auf die richtige Isolation setzen

Was nützt es, wenn die Heizung richtig eingestellt ist, die Wärme durch Ritzen und Fugen aber bereits nach kürzester Zeit wieder entweicht? Dichtungen für Fenster und Türen, Reflexionsfolien und Zugluftstopper können das Problem schnell beheben. Und Ihre Wohnung bleibt mit diesen günstigen Maßnahmen deutlich länger warm.

Darum sollten Sie die Heizung im Winter nie voll aufdrehen>>

Im Video: Mehrheit will im Winter weniger heizen

3. Restwärme aus dem Backofen nutzen

Eines gleich vorweg: Verwenden Sie den Backofen niemals als Ersatz für die Heizung oder den Heizlüfter! Das kann ganz schön teuer für Sie werden. Sie können sich das Gerät jedoch auf andere Weise zunutze machen. Lassen Sie die Ofentür nach dem Backen einfach für einige Minuten offen stehen. Die Restwärme heizt dann die Küche auf.

4. Kerzen anzünden

Zwar erhöht diese Methode die Raumtemperatur nur um etwa zwei Grad, doch kann man sie vor allem in kleinen Räumen gut anwenden: Kerzen können auf der Oberfläche der gelben Flamme eine Temperatur von bis zu 1400 Grad Celsius erreichen und somit die Umgebungsluft ein wenig erwärmen. Die warme Luft steigt nach oben und verteilt sich so im Raum.

5. Teppiche auslegen

Nicht nur über die Fenster, auch über den Fußboden geht wertvolle Wärme verloren. Ausgelegte Teppiche können dabei helfen, die Heizungswärme länger in den Räumen zu speichern. Schöner Nebeneffekt: Man bekommt nicht mehr so schnell kalte Füße. Als zusätzliche Isolationsschicht können Sie unter den Teppich auch noch eine Korkmatte legen. Diese können Sie im Baumarkt direkt auf Ihre Wunschgröße zuschneiden lassen.

6. Heizalternativen wählen

Sie möchten Ihre Wohnung ohne Strom und Gas heizen? Mit der richtigen Heizalternative wird Ihr Zuhause auch ohne Heizung warm. Zu den beliebtesten Alternativen für Strom und Gas zählen:

  • Kaminofen
  • Ethanolkamin
  • Petroleumofen

Die drei Alternativen sind in der Anschaffung zwar teuer, zahlen sich über die Jahre jedoch aus.

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