11. Dezember 2020
Fliegende Haare: Diese Tricks helfen, wenn die Mähne statisch aufgeladen ist

Fliegende Haare: Diese Tricks helfen, wenn die Mähne statisch aufgeladen ist

Besonders im Herbst und Winter kennen wir dieses Problem: Die Haare sind statisch aufgeladen und stehen in alle Richtungen ab. Was Sie gegen elektrische Haare tun können, verraten wir hier.

Fliegende Haare: Wie kommt es dazu?

Kaum setzen wir im Winter unsere Mütze ab, stehen unsere Haare wild vom Kopf ab. Auch beim Ausziehen von Pullovern kommt dieses Phänomen vor. Es knistert und uns stehen buchstäblich die Haare zu Berge. Die statisch aufgeladenen Haare entstehen durch Reibung, etwa, wenn wir uns den Pulli ausziehen. Aber auch andere Faktoren, wie trockenes Haar oder falsche Pflegeprodukte, können elektrische Haare begünstigen. Mit unseren drei Tipps sagen Sie fliegenden Haaren den Kampf an!

Die 3 besten Tipps gegen statisch aufgeladene Haare

1. Kur oder Spülung verwenden

Verwenden Sie beim Waschen Ihrer Mähne am besten immer eine Spülung oder Haarkur. Trockene Haare neigen eher dazu, in alle Richtungen abzustehen. Eine reichhaltige Kur spendet Ihren Haaren jede Menge Feuchtigkeit und sie laden sich nicht mehr so schnell statisch auf. Hier finden Sie eine pflegende Kur mit Anti-Frizz-Effekt von John Frieda für ca. 6 Euro.

2. Auf Naturborsten setzen

Haarbürsten aus Kunststoff können dazu führen, dass sich die Haare beim Bürsten oder Föhnen statisch aufladen. Daher lieber auf Bürsten mit Naturborsten setzen! Hier finden Sie ein gut bewertetes Modell aus Bambus von pandoo für ca. 14 Euro. 

3. Die Haare beschweren

Damit unsere Mähne nicht mehr so anfällig fürs „Fliegen“ ist, müssen wir unsere Haare so gut es geht beschweren. Dazu geben Sie zum Beispiel jeden Morgen etwas Haaröl in die Spitzen. Aber auch Haarspray oder Haarwachs können Abhilfe schaffen. Am besten etwas Spray auf die Bürste sprühen und damit einmal komplett über die Mähne fahren. Wenn Sie unterwegs mal keine Stylinghelfer zur Hand haben, tut es zur Not übrigens auch Handcreme. Einfach eine erbsengroße Menge in die Handflächen verteilen und in die Spitzen einarbeiten. 

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