3. Februar 2015
Rezept: Straußenfilet mit Apfel-Sellerie-Püree

Straußenfilet mit Apfel-Sellerie-Püree

Was ist typischer für Afrika als Strauß? Da wundert es nicht, dass Straußenfleisch zu der beliebtesten Fleischart in Südafrika zählt. Ein absolutes landestypisches Gericht: Straußenfilets mit Apfel-Sellerie-Püree. Das Rezept zum Nachkochen finden Sie hier. Guten Appetit!

Straußenfilet mit Apfel und Sellerie
© Micky Hoyle, Bruce Duck/beide für FÜR SIE
Straußenfilet mit Apfel-Sellerie-Püree
Für 4 Portionen

Zutaten

Für das Püree:
  • 2 Äpfel (geschält, in Würfeln)
  • 1 Sellerieknolle (ca. 1,4 kg, ergibt geputzt ca. 950 g in groben Würfeln)
  • 200 ml Milch
  • 200 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
Rust en Vrede
© Micky Hoyle, Bruce Duck/beide für FÜR SIE
Kerstin unterwegs: Wo kann man schöner speisen? Kerstin Görn auf der Terrasse des "Rust en Vrede" in Stellenbosch.
Außerdem:
  • 4 Straußen- oder Rinderfilets
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • ca. 4 Thymianzweiglein
  • 4 kleine Würstchen (z. B. Rinds- oder Rostbratwürstchen)
  • 150 g Pilze (z. B. Shimeji Mushrooms, Buchenpilze, gesehen bei Edeka)
  • ca. 250 ml konzentrierter Bratenfond
  • Maronen (gegart) nach Geschmack
  • ca. 1 grüner Apfel (in feinen Streifen)

Zubereitung

1. Äpfel und Sellerie in einen Topf geben, Milch und Sahne zugießen. Umrühren, zugedeckt 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze weich garen, zwischendurch mehrmals umrühren. Pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2. Filets salzen, in heißem Öl und Butter kräftig anbraten, dann die Hitze reduzieren und langsam je nach Dicke das Fleisch medium braten. Herausnehmen, pfeffern und in Alufolie einschlagen. Würstchen im Bratfett braten, herausnehmen, warmhalten. Pilze ins Bratfett geben, anbraten. Herausnehmen, Bratenfond und eventuell Maronen zugeben, etwas einkochen lassen.
3. Filet schräg halbieren, portionsweise mit dem Püree, Wurstscheiben, Pilzen, Soße mit Maronen und Apfelstreifen servieren.
Tipp: John, der Küchenchef vom Rust en Vrede serviert selbstgemachte Würstchen auch aus Straußenfleisch. Sein Motto: alles von den Tieren verwenden. Somit finden sich oft zwei Fleischzubereitungsarten pro Gericht!
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