Achtung: Diese 4 Lebensmittel sind schlecht fürs Gehirn – laut Ärztin

Achtung: Diese 4 Lebensmittel sind schlecht fürs Gehirn – laut Ärztin

Unsere Ernährung hat einen beachtlichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wie eine Studie jetzt ergab, können gewisse Lebensmittel sogar unsere Hirnleistung mindern. Wir verraten Ihnen, welche 4 Nahrungsmittel schlecht fürs Gehirn sind

4 Lebensmittel, die unserem Gehirn schaden

„Du bist, was du isst”, lautet ein bekanntes Sprichwort. Und da ist eine Menge dran. Unsere Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit maßgeblich, von Zahn- über Haut- bis hin zu Herzgesundheit. Doch wie Harvard-Ärztin Uma Naidoo nun gegenüber dem amerikanischen Sender CNBC verrät, können gewisse Lebensmittel sogar unserem Gehirn schaden. Lesen Sie hier, welche Nahrungsmittel Demenz fördern können und unsere Denkleistung mindern.

1. Zugesetzter Zucker

Gesund und unbedenklich für unser Gehirn ist natürlicher Zucker, wie solcher, der in Obst steckt. Nicht aber künstlich zugesetzter Industriezucker. Auch der freie Zucker in ausgepresstem Obst und Smoothies verursacht einen hohen Überschuss an Glukose im Gehirn. Dies kann zu Gedächtnisstörungen und zu einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit führen.

2. Frittierte Lebensmittel

Pommes, Chicken Nuggets und Co: Frittiertes ist einfach lecker. Leider aber absolut ungesund – und zwar auch für unser Gehirn! Laut Harvard-Ärztin Uma Naidoo sollten wir am besten gar nicht zu diesen Lebensmittel greifen. Eine groß angelegte Studie zeigt, dass der häufige Verzehr frittierter Speisen zu niedrigeren Lern- und Gedächtnisleistungen führt. Auch die Erkrankung an einer Depression sei erhöht.

3. Speisen mit hohem glykämischen Index

Lebensmittel mit schlechten Kohlenhydraten sind zum Beispiel Weizennudeln, Weißbrot und weißer Reis. Diese Nahrungsmittel besitzen einen hohen glykämischen Index, welcher verrät, wie schnell sie unseren Blutzucker ansteigen lassen. Ist dieser hoch, schnellt auch der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr im Nu in die Höhe. Auch diese Lebensmittel steigern laut Ärztin Uma Naidoo das Risiko für Depressionen. Besser sind Vollkornprodukte, die viele Ballaststoffe enthalten und unseren Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. Sie halten außerdem länger satt.

4. Fertiggerichte und Backwaren

Fertiggerichte, aber auch Backwaren wie Donuts und Croissants enthalten oftmals eine Menge Transfette. Das sind stark verarbeitete, gehärtete Pflanzenöle, die schlecht für den Cholesterinspiegel sind und auf Dauer auch Arteriosklerose verursachen können. Auch auf unser Gehirn haben sie einen negativen Einfluss. Wer über einen längeren Zeitraum viele Transfette zu sich nimmt, leidet unter einer schwächeren Gedächtnisleistung und einem erhöhten Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

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