11. Oktober 2021
Graue Haare: Diese 5 Dinge sollten Sie NIEMALS tun

Graue Haare: Diese 5 Dinge sollten Sie NIEMALS tun

Die einen bekommen sie mit 30, die anderen erst mit Mitte 50. Ganz egal, wann Sie graue Haare auch bekommen, gewisse Dinge sollten Sie Ihrer Haarpracht auf keinen Fall antun – wenn Sie ihr nicht unnötig schaden wollen.

Die einen überfärben sie, die anderen erfreuen sich an der Veränderung auf ihrem Kopf. So oder so. Bei grauen Haaren gehen die Meinungen weit auseinander. Hat man sie erst mal, sollte man sich auf alle Fälle etwas genauer mit dem Thema auseinandersetzen. Denn graue Haare sind nicht einfach nur graue Haare. Um schön und strahlend zu bleiben, benötigen die Haare gerade jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit. Welche 5 Fehler Sie bei der Pflege auf keinen Fall machen sollten, verraten wir Ihnen hier.

Graue Haare: Diese 5 Dinge sollten Sie NIEMALS tun

Pflege-Fehler 1: Sie passen die Pflege nicht an

Wie lockiges, glattes oder besonders geschädigtes Haar, benötigt eben auch graues Haar eine spezielle Pflege, damit es schön und gesund bleibt. Denn gerade graue Haare sind deutlich trockener und strohiger als "normales" Haar. Bekommen Sie graue Haare oder haben diese bereits, sollten Sie Ihre Pflegeprodukte, d.h Shampoo, Spülung, Kur und Co.,  unbedingt an Ihre Haarbedürfnisse anpassen. Wie Sie graue Haare richtig pflegen, können Sie hier nachlesen.

Pflege-Fehler 2: Sie zupfen die grauen Haare aus

Bei einem grauen Haar ist es zwar nicht so schlimm, zupfen Sie jedoch regelmäßig mehrere graue Haare mit einer Pinzette aus, riskieren Sie auf Dauer kahle Stellen. Wachsen die Haare nach, stehen diese noch dazu unschön vom Kopf ab. Bedenken Sie außerdem, dass die Haare im Alter deutlich langsamer nachwachsen. Das Ausreißen Ihrer grauen Haare sollten Sie also unbedingt vermeiden. Sprechen Sie lieber mit Ihrem Friseur und suchen Sie gemeinsam nach einer haarfreundlicheren Lösung.

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Pflege-Fehler 3: Sie überfärben die grauen Haare selbst

Sie können sich überhaupt nicht mit Ihren grauen Haaren anfreunden und wollen diese am liebsten sofort überfärben? Gehen Sie unbedingt zum Profi. Haarfärbemittel aus der Drogerie lassen die Haarpracht häufig unnatürlich aussehen. Oft bekommt man graue Haare auch einfach nicht gut selbst abgedeckt. Ein Profi findet dagegen einen Farbton, der Ihnen wirklich schmeichelt. Schattierungen und Farbabstufungen lassen das Ergebnis zudem schön natürlich wirken.

Pflege-Fehler 4: Sie waschen Ihre grauen Haare zu häufig

Werden wir älter, ergrauen nicht nur unsere Haare, auch unsere Kopfhaut verändert sich. Es werden weniger natürliche Öle gebildet, die Kopfhaut wird also trockener und ist damit deutlich anfälliger für Schuppen und Juckreiz oder Hauterkrankungen wie das seborrhoische Ekzem, auch seborrhoische Dermatitis genanntZudem können hormonelle Veränderungen wie die Wechseljahre dazu beitragen, dass die Haare dünner werden. Um Ihre Kopfhaut und Ihre Haare nicht unnötig zu belasten, sollten Sie Ihre grauen Haare daher nicht zu häufig waschen. Zwei- bis dreimal in der Woche genügt. 

Gerade graue Haare sind von Natur aus etwas trockener und widerspenstiger als "normale" Haare. Werden die grauen Haare zu häufig gewaschen, kann sich dies also auch negativ auf die ohnehin schon störrische Haarstruktur auswirken. Tipp: Lassen Sie Ihre grauen Haare ruhig auch öfter mal an der Luft trocknen. So umgehen Sie, dass Ihre Kopfhaut unnötig austrocknet. Die sind noch auf der Suche nach geeigneten Pflegeprodukten? Hier finden Sie die besten Pflegeprodukte für graue Haare>>

Pflege-Fehler 5: Sie ignorieren die grauen Haare

Werden wir älter, kommt es früher oder später bei jedem zum Ergrauen der Haare. Es ist also etwas völlig normales. Jedoch nicht immer. Kommt Ihnen das Ergrauen irgendwie komisch vor, etwa, weil Sie innerhalb kürzester Zeit schnell graue Haare bekommen haben oder diese an bestimmten Stellen auf Ihrem Kopf bemerken, kann auch ein Mangel an Eisen, Zink oder Vitamin B12 dahinterstecken. Sprechen Sie im Zweifel (gerade wenn Sie noch jung sind) lieber mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

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