2. Juli 2021
Unkraut bekämpfen: Pappe im Beet sorgt für besseren Boden

Unkraut bekämpfen: Pappe im Beet sorgt für besseren Boden

Sie haben Probleme mit Unkraut oder einer schlechten Bodenqualität? Dann sollten Sie unbedingt diesen Garten-Trick kennen: Wir verraten Ihnen, wie einfache Pappkartons die Bodenqualität Ihrer Beete verbessern und sogar vor Unkraut schützen.

Günstiger geht’s kaum: Mit diesem Hausmittel werden Sie im Beet Unkraut los und verbessern den Nährstoffgehalt des Bodens für Ihre Pflanzen. Dazu brauchen Sie einfach nur ganz simple Pappkartons! Bewahren Sie also das nächste Paket vom Online-Shopping auf!

Mit Hausmitteln mulchen: Boden verbessern mit Pappkartons

Sie können Pappkartons ganz einfach als zuverlässige Alternative zu chemischen Unkrautvernichtungsmitteln verwenden. Sie funktionieren anstelle des klassischen Kunststoffvlies. Legen Sie die Pappe flach auf den gelockerten Boden aus. Dann gießen Sie großzügig Wasser auf die Pappe und streuen eine fünf bis zehn Zentimeter dicke Schicht Kompost oder Blumenerde darüber.
Wer besonders hartnäckige Probleme mit Unkraut hat, kann darüber auch noch eine zusätzliche Schicht Mulch auftragen.

Das Unkraut stirbt direkt unter der Pappkarton-Schicht ab – und verwandelt sich gleichzeitig in Dünger, der praktischerweise auch noch die Bodenqualität verbessert. Unsere nützlichen Freunde, die Regenwürmer, sind ebenfalls von der Pappe begeistert.

Achtung: Damit die Pappe nach etwa sechs bis zwölf Monaten komplett verrottet, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie komplett unbeschichtet und unbeklebt ist. Ansonsten könnte Mikroplastik in die Umwelt gelangen.

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