13. April 2021
Natürliche Dünger: Das sind die Vorteile

Natürliche Dünger: Das sind die Vorteile

Statt zur Chemiekeule greifen immer mehr Menschen zu natürlichen Düngern, um ihre Pflanzen und auch den Boden mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen. Wir verraten, warum auch Sie jetzt auf Naturdünger umsteigen sollten und wie Sie diesen am besten einsetzen.

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Nachhaltigkeit ist nicht nur einer der Gartentrends im Jahr 2021 – sondern vor allem auch das beste, was Sie jetzt für Ihre Pflanzen tun können. Der Griff zur Chemiekeule schadet nämlich nicht nur der Umwelt, sondern vor allem auch dem eigenen Garten. Kein Wunder also, dass immer mehr Hobbygärtner auf natürliche Dünger setzen. Und das sollten Sie auch tun! Bei uns erfahren Sie alles Rund um das Thema Naturdünger.

Natürliche Dünger: Das sind die Vorteile

Wahrscheinlich gibt es kaum Gründe, die gegen den Einsatz von Naturdüngern sprechen. Vorteile jedoch gibt es viele! Zum einen ist da natürlich der Umweltaspekt: Naturdünger müssen keinen langen Transportweg zurücklegen, meist können Sie Ihren Dünger sogar selbst herstellen – was sich natürlich auch positiv auf Ihren Geldbeutel auswirkt! Außerdem wird bei der Produktion organischer Dünger viel weniger Energie verbraucht als bei mineralischen Düngern.

Wer keinen ganz so grünen Daumen hat, kann bei der Verwendung von Naturdüngern zudem kaum etwas falsch machen. Diese kann man nämlich nicht so leicht überdosieren wie ihr chemischen Pendant. Und auch Ihre Pflanzen freuen sich über natürliche Dünger, die alle wichtigen Spurenelemente wie Eisen, Zink, Kupfer & Co. enthalten.

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So können Sie Naturdünger selber machen

Wie schon erwähnt, können Sie natürliche Dünger auch wunderbar selber machen. Ganz egal ob Bananenschalen, Eierschalen oder Kartoffelwasser – Sie glauben gar nicht, wie viele Küchenabfälle man zum natürlichen Düngen einsetzen kann. Mehr dazu erfahren Sie hier >> Aber auch mit Pferde- und Rindermist und selbst hergestellten Pflanzenjauchen können Sie Ihre Pflanzen stärken. Wer einen eigenen Garten hat, sollte sich zudem unbedingt einen eigenen Kompost anlegen – die beste Düngerquelle überhaupt!

Natürliche Dünger anwenden

Wer organische Dünger verwenden möchte, sollte diese im Frühjahr mit einem Rechen leicht in den Boden einarbeiten. So wird dieser fest eingeschlossen – und kann seine Wirkung vollumfänglich entfalten. Würden Sie den natürlichen Dünger nur leicht auf den Boden ausstreuen, würden der Dünger eine Menge an Potenzial einbüßen. Haben Sie den Dünger gut eingearbeitet, sollten Sie den Boden gut wässern, um so den Abbauprozess zu starten.

Kann man natürliche Dünger auch kaufen?

Natürlich können Sie Naturdünger auch in Gartencententer erwerben. Vor allem Hornspäne und Guano sind bei Hobbygärtnern sehr beliebt. Mittlerweile können Sie sogar fertigen Kompost oder auch Pferdemist in großen Säcken kaufen, um Ihre Pflanzen zu nähren. Letztere werden meist sogar als Pellets angeboten, die nicht stinken und sich gut dosieren lassen.

Doch Vorsicht: Oftmals haben diese Produkte einen weiten Weg hinter sich, weshalb sie als nicht ganz so umweltfreundlich anzusehen sind.

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