26. August 2020
Müffelnde Sportkleidung: 4 Tipps gegen schlechte Gerüche

Müffelnde Sportkleidung: 4 Tipps gegen schlechte Gerüche

Dass die Kleidung nach dem Sport stinkt ist nicht verwunderlich. Blöd ist allerdings, wenn der üble Geruch selbst nach dem Waschen noch da ist. Wir verraten ein paar Tricks, die gegen Schweißgeruch und Co. helfen.

Frau hält sich die Nase wegen stinkender Wäsche zu
© iStock
Wie ärgerlich, wenn die Sportkleidung auch nach dem Waschen noch stinkt, müssen wir zu Hausmitteln greifen, um den Geruch loszuwerden.

Schweißgeruch Adé: Das richtige Waschmittel verwenden


Wer seine Sportsachen oft mit Colorwaschmittel wäscht, riskiert, dass diese nicht mehr richtig sauber werden. Stattdessen lieber auf ein Vollwaschmittel zurückgreifen. Dieses enthält einen Anteil an Bleiche, welche gegen Gerüche wirkt. Auch ein spezielles Sportwaschmittel kann eine Lösung sein. Zudem sollte die Maschine beim Waschen der Sportkleidung nicht überladen werden.


Essig als Hausmittel gegen stinkende Sportkleidung


Vermischen Sie Essigessenz und Wasser im Verhältnis 1:4 (ein Teil Essigessenz und vier Teile Wasser). Darin weichen Sie die Sportkleidung für ein paar Stunden ein. Dann können Sie die Sachen in die Waschmaschine tun. Ein praktischer Nebeneffekt vom Essig ist übrigens, dass er nicht nur gegen Schweißgeruch wirkt, der durch Bakterien hervorgerufen wird, sondern auch noch Schweißflecken entfernt.  


Regelmäßig Sportschuhe und Sporttasche waschen


Zunächst einmal sollten Sie Ihre Sporttasche direkt nach dem Training ausräumen, damit diese nicht anfängt zu müffeln. Außerdem sollten wir unsere Sporttasche regelmäßig saubermachen. Selbiges gilt auch für die Sportschuhe. Diese können gegebenenfalls im Fein- oder Wollwaschprogramm in der Waschmaschine oder aber per Hand gewaschen werden. Bevor die Schuhe in die Waschmaschine wandern, immer auf die Pflegehinweise auf den Etiketten achten, denn viele Sportschuhe dürfen nicht in die Maschine, da sich zum Beispiel der Kleber oder die Nähte lösen können. 
 

Vorbeugend auf geeignete Materialien setzen


Gerade bei Outdoor-Sportkleidung für kältere Tage, etwa bei langer Unterwäsche oder Funktionsshirts, empfiehlt es sich, auf Merinowolle statt auf synthetische Fasern zu setzen. Merinowolle ist ein Naturprodukt und wärmt uns selbst dann, wenn die Fasern mal feucht werden. Außerdem soll die Wolle sogar geruchsneutral bleiben. Sie können Teile aus Merinowolle bei 30 bis 40 Grad waschen.

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