5 Dinge, mit denen wir andere unbemerkt nerven

5 Dinge, mit denen wir andere nerven, ohn es zu merken

Manchmal können uns bereits kleine Geräusche oder Eigenarten von anderen auf die Palme bringen! Doch was ist eigentlich mit uns? Nerven wir andere ebenso sehr, wie sie uns? Wir verraten Ihnen 5 Dinge, die fast jeder macht und damit unbewusst seine Mitmenschen nervt.

Auch, wenn es nicht mit Absicht ist – manchmal nervt uns das Benehmen anderer extrem. Dabei fällt uns allerdings immer nur auf, wenn sich unsere Mitmenschen anstrengend verhalten. Doch was ist eigentlich mit uns selbst? Tatsächlich gibt es einige Dinge, die von den meisten Menschen als nervig wahrgenommen werden – und die auch wir tun. Wir verraten Ihnen, welche 5 Dinge wir tun, mit denen wir unsere Mitmenschen nerven, ohne es zu merken.

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5 Dinge, mit denen wir andere nerven, ohne es zu merken

Übertriebene Rücksichtsnahme

Das letzte Anstandsstück Pizza liegt bis zum Verderben auf dem Teller – weil alle zu höflich sind, es sich zu schnappen? Manchmal kann übertriebene Rücksichtsnahme auch ganz schön nervig sein. Wir meinen es zwar nur gut, aber manchmal ist es für alle einfacher und entspannter, wenn jemand die Zügel in die Hand nimmt. Da wir alle erwachsene Menschen sind, kann sich schließlich jeder zu Wort melden, wenn ihm etwas nicht passt.

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Extreme Unsicherheit

Natürlich ist es ganz normal und menschlich, mal unsicher zu sein. Manchmal steigern wir uns aber in ein Thema so richtig rein – oder haben eine generelle Problemzone, bei der wir einfach immer unsicher sind. Sagen wir am laufenden Band Dinge wie: „Sehen meine Oberschenkel darin nicht dick aus?“ und „Soll ich den Rock wirklich kaufen? An dir sieht er viel besser aus“ gehen wir unseren lieben Freunden irgendwann auf die Nerven. Vor allem, wenn wir ihren Beteuerungen einfach nicht glauben wollen und uns weiterhin überkritisch betrachten. Auch ständiges Rechtfertigen fällt in diese Kategorie! Also Schluss damit! Klare Ansagen, ein bisschen Selbstbewusstsein und deutliche Entscheidungen sind sooo viel angenehmer und werden auch von unseren Mitmenschen dankend angenommen.

Essensgeräusche

Gehören Sie zu den Personen, die von klirrendem Besteck, Schmatz- oder gar Kaugeräuschen Aggressionen bekommen? Ungewöhnlich viele Menschen kennen das Problem. Mittlerweile trägt dieses Phänomen, ist es extrem ausgeprägt, sogar eine Bezeichnung: Misophonie. Dabei geht es gar nicht um Lautstärke oder Frequenz, sondern lediglich um das Hören der alltäglichen Geräusche, die bei Betroffenen Aggressionen und Ekel auslösen.
Ob Sie selbst dazugehören, oder nicht – niemand mag den Kollegen beim Mittagessen laut schmatzen hören. Manchmal, wenn wir vor lauter Hunger nicht mehr denken können oder unter Zeitdruck die Suppe am Computer löffeln, entfährt uns selbst vielleicht auch mal das ein oder andere unschöne Essensgeräusch. Nehmen Sie Rücksicht und essen Sie in dafür vorgesehenen Bereichen, zum Beispiel in der Küche, der Kantine oder dem Gruppenraum. So können sich schnell genervte Mitmenschen distanzieren.

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Alltags-Ticks

Ob das nervige Räuspern des Partners, das hibbelige Fußwippen des Kollegen oder das ständige Fingerknacken eines Freundes: Kleine, alltägliche Ticks können ganz schön auf die Nerven gehen. Dabei ist dies ganz normal und sollte von der Umwelt bis zu einem gewissen Grad toleriert werden. Doch nerven immer nur die anderen? Ganz bestimmt nicht! Beobachten Sie mal, welche Marotte Sie selbst vielleicht haben, mit dem Sie Ihren Mitmenschen auf die Nerven gehen. Manchmal tut es sogar gut, eine schlechte Angewohnheit abzulegen.

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Rolltreppe blockieren

Jeder Stadtmensch kennt es: Verstopfte Rolltreppen – gerade, wenn man es eilig hat. Manchmal gibt es keine Alternative, manchmal ist der Weg nach oben sehr lang. Dann nervt es besonders, wenn unbedachte Personen nebeneinander auf den Stufen stehen und ein Vorbeikommen unmöglich machen. Die Grundregel „rechts stehen, links gehen“ sollte unbedingt immer beachtet werden – auch, wenn wir mal einen Tag frei haben und gemütlich bummeln, oder als Touristen in einer anderen Stadt unterwegs sind. Das kann die Nerven unserer (beschäftigten) Mitmenschen nämlich stark strapazieren!

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