5 ultimative Tipps für eine glückliche Beziehung

5 ultimative Tipps für eine glückliche Beziehung

Für eine gut funktionierende Lebensgemeinschaft braucht es meist mehr als “nur“ Liebe – nicht umsonst sprechen viele Paare von “Arbeit”, wenn es um die Partnerschaft geht. Lesen Sie, was neben Wertschätzung und Respekt die 5 Erfolgsfaktoren für eine glückliche, dauerhafte Beziehung sind.

Sich selbst mehr lieben

Egal, wie viel Bestätigung, Liebe und Anerkennung ein Partner auch gibt – es ist nie genug, wenn wir uns selbst als wertlos betrachten. Wenn wir uns selber klein fühlen oder klein machen, dann kommt eigentlich niemand mehr an uns heran. Mit dieser Haltung sind wir umgekehrt dann auch für den Partner kein guter Partner (mehr). Versuchen Sie, negative Selbstbilder zu entlarven und überlegen Sie, woher sie kommen und was sie bewirken. Zur Not holen Sie sich auch professionelle Unterstützung, denn sich selbst zu lieben ist WICHTIG!

Besser kommunizieren

Geht es bei Ihnen nur ums Wetter oder tauschen Sie sich über tiefe Gefühle und Bedürfnisse aus? Beobachten Sie einmal, worüber Sie sprechen. Es ist wichtig, nicht nur über Oberflächliches zu reden. Bei einer echten Unterhaltung gehören Handys und Fernseher abgeschaltet, das versteht sich von selbst. Schaffen Sie auch mehr Raum für Gespräche und Nähe, beispielsweise während oder auch nach dem Essen bei einem Glas Wein. Tipp: Vermeiden Sie nervige Alltagsthemen, wenn der Partner direkt von der Arbeit nach Hause kommt sowie vorm Schlafengehen!

Die Vergangenheit betrachten

Wer wir heute sind, hat viel damit zu tun, was wir als Kinder erlebt haben. So können verschleppte Schuldgefühle, die damals vermutlich schon unberechtigt waren, heute großen Einfluss auf unsere Beziehung haben. Wirklich schlimme Erlebnisse gehören natürlich aufgearbeitet! Aber in der Kindheit hat man ja auch Gutes erlebt, fragen Sie Ihren Partner daher auch mal: “Was war dein schönstes Erlebnis in der Kindheit?" Solche Fragen schaffen eine gute Stimmung und signalisieren, dass man sich für den Partner und seine Vergangenheit interessiert.

Bindungsstile klären

Die meisten Menschen sind nicht nur einem einzigen Bindungsstil zuzuordnen. Vielmehr tragen sie verschiedene Muster in sich, die sie als Kinder erlernt haben. Unterschieden werden: sicher gebunden, unsichervermeidend und unsicher-ängstlich. Um herauszufinden, welches Bindungsmuster Ihren Umgang mit der Liebe prägt, lohnt ein Blick (wieder) in die Kindheit. Wer die Muster versteht, sieht Beziehungen klarer. Tipp: Auch späte Liebe kann großes Glück finden!

Freiräume erobern

Sobald sie in einer festen Beziehung sind, vergessen viele Menschen, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Dabei tun gerade diese Momente auch der Partnerschaft gut. Schließlich kommen wir nach einem Abend mit Freundinnen nicht nur entspannt nach Hause, sondern haben auch neue Ideen und Geschichten im Gepäck. Und die regen vielleicht Gespräche mit dem Partner an. Klares Win-Win! 

Video: Beziehungsstreit – was Paare bei Konflikten falsch machen

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