Körperpflege Darum sollten Sie besser nicht auf die tägliche Dusche verzichten

Für viele gehört das tägliche Waschen zur Routine. Wir verraten, was passieren kann, wenn man es mal für zwei Tage nicht unter die Dusche schafft.

Darum sollten Sie besser nicht auf die tägliche Dusche verzichten: Frau duscht Darum sollten Sie besser nicht auf die tägliche Dusche verzichten © iStock

Wer noch überlegt, das Duschen einmal für ein, zwei oder mehrere Tage auszulassen, wird sich das nach dem Lesen dieses Artikels wohl noch einmal genau überlegen. Laut TwentyTwoWords geschehen dann nämlich mehrere nicht sonderlich appetitliche Dinge mit unserem Körper.


1. Pickel entstehen

Wenn wir Verschmutzungen, Talg und Co. nicht regelmäßig wegspülen, verstopfen sie über kurz oder lang die Poren. Pickel können entstehen – und zwar überall am Körper.



2. Man kann krank werden

Auf unserem Körper tummeln sich um die 1000 verschiedene Arten von Bakterien. Die meisten davon sind aber gut für uns und halten schlechte Bakterien von unserem Körper fern. Allerdings müssen wir täglich duschen, damit die schlechten Bakterien nicht die Überhand gewinnen und uns krank machen.



3. Sie fangen an zu riechen



Die Bakterien auf unserem Körper setzen Gase frei, die wir und andere als schlechten Geruch wahrnehmen. Allein um dem vorzubeugen, sollten wir also lieber täglich duschen. Am wichtigsten ist es darüber hinaus, sich unter den Achseln, im Intimbereich und im Gesicht zu waschen. Diese Stellen sind laut Dermatologen wahre Brutstätten für Bakterien. Falls man es also einmal gar nicht schaffen sollte, zu duschen, am besten zumindest eine kleine Katzenwäsche an den besagten Stellen durchführen.


Einmal täglich Duschen reicht



Übrigens soll zu häufiges Duschen und vor allem zu langes Duschen auch nicht gut für uns sein. Gerade, wenn wir zu lange unter der Brause stehen, spülen wir wichtige körpereigene Öle weg. Auch kann zu heißes Wasser unsere Haut austrocknen. Einmal am Tag und nicht zu lang zu duschen, reicht also vollkommen aus.

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Datum: 09.05.2020
Autor: Ilka-Marie Hagenbücher
 

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