Schneeschippen: Mit diesen 3 Tipps geht es noch schneller

Schneeschippen: Mit diesen 3 Tipps geht es noch schneller

So schön der Schnee im Winter auch ist – auf lästiges Schneeschippen würden wir dann noch lieber verzichten. Doch keine Sorge, wir verraten Tricks, mit denen das jetzt umso schneller geht.

Kaum fallen die ersten Schneeflocken vom Himmel, steht auch das Schneeschippen wieder auf dem Programm. Mitunter ein echter Kraftakt – zumindest dann, wenn man es nicht richtig angeht. Mit unseren Tipps jedoch geht Ihnen das Schneeräumen in Zukunft viel leichter, gründlicher und vor allem schneller von der Hand. Also, an die Schaufel, fertig, los!

Richtig Schneeschippen: Die besten Tipps

1. Auf das richtige Werkzeug kommt es an

Wie so oft, wenn es um Gartenarbeit geht, ist auch beim Schneeschieben das richtige Werkzeug Pflicht. Je nachdem, wie groß die Fläche ist und wie viel Schnee gefallen ist, können Sie sich für einen Besen, einen Schneeschieber oder eine Schneewanne entscheiden – Letztere kommt aber natürlich nur dort zum Einsatz, wo besonders viel Schnee fällt.

Bei leichtem Puderschnee reicht ein Besen aus, mit dem sich die Wege zügig und einfach fegen lassen, ein Schneeschieber aus Holz, Kunststoff oder Teflon hat sich bei größeren Mengen bewährt. Hat dieser eine Metallkante, können Sie damit sogar Eis zu Leibe rücken. Damit Sie beim Schneeschippen möglichst wenig Kraft aufwenden müssen, empfiehlt es sich, ein Werkzeug zu kaufen, das selbst nur wenig Eigengewicht hat.

2. Die beste Technik beim Schneeschieben

Das Werkzeug steht schon mal, doch wie sieht es mit der Technik aus? Ganz einfach! Die Devise beim Schneeschippen sollte immer lauten: "Schieben und nicht heben". Zumindest, wenn man Rückenschmerzen vermeiden möchte. Ihre Hände sollten Sie dabei nicht zu eng nebeneinander am Stiel platzieren. Lassen Sie lieber etwas Abstand um so die Hebelwirkung zu erhöhen und Kraft zu sparen.

Haben Sie doch mal etwas mehr Schnee zu schaufeln, dann achten Sie darauf, dass Sie Ihren ganzen Körper nutzen, der Rücken möglichst gerade bleibt, Sie leicht in die Knie gehen und die Schaufel auch mit der Kraft Ihrer Beine anheben. Teilen Sie sich zudem die Fläche etwas ein. Besser ist es in Zyklen zu arbeiten, als mit erhöhter Kraft alles auf einmal wegschaffen zu wollen.

3. Wohin mit den Schneemassen?

Und wo wir schon bei der Fläche sind – natürlich sollten Sie sich auch vorab schon im Klaren darüber sein, wohin Sie die Schneemassen überhaupt schippen wollen. Die Straße, Gehwege oder öffentliche Parkplätze sind natürlich Tabu und es gilt eine Ecke zu finden, die weder den Verkehr behindert noch die Nachbarn stört. Am besten eignet sich dafür der Rasen in Ihrem eigenen Garten. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Sie bereits Salz gestreut haben. Vermischt sich dieser mit dem Neuschnee, kann das Gemisch aus Schnee und Streusalz den Rasen oder Ihre Pflanzen angreifen.

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