Pfingstrosen erfreuen uns mit ihren üppig blühenden und duftenden Blüten. Damit wir lange etwas von den Blumen haben, verraten wir Ihnen, welche 3 Fehler man bei der Pflege von Pfingstrosen vermeiden sollte.
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Von Ende April bis Juni blühen Pfingstrosen. Die wunderschönen üppig blühenden Pflanzen sind jedoch empfindlich, weshalb wir diese drei Fehler bei der Pflege auf keinen Fall begehen sollten.
3 Fehler bei der Pflege von Pfingstrosen
1. Pfingstrosen nicht schneiden Es ist wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu schneiden. Dabei unterscheidet man zwischen den sogenannten Stauden- und den Baum-Pfingstrosen. Erstere am besten im Herbst oder am Anfang des Frühlings kürzen. Hierbei werden lediglich abgestorbene Blätter und Teile der Pflanze knapp über dem Boden abgeschnitten.
Bei den Baum-Pfingstrosen werden hingegen nur quer wachsende Zweige abgeschnitten. Dies können Sie am Ende des Winters oder zu Beginn des Frühjahrs tun. Dabei die Zweige so weit kürzen, dass immer noch 2 bis 3 Knospen übrig bleiben.
2. Die Blumen nicht abstützen Pfingstrosen haben bekanntermaßen sehr schwere Blütenköpfe. Daher empfiehlt es sich, die üppig blühenden Pflanzen mithilfe von Staudenstützen oder geeigneten Gartenschnüren abzustützen. Nach einem Regenschauer oder dem Gießen besteht nämlich sonst die Gefahr, dass die Pflanzen einfach abknicken, da ihre Blüten sich mit Wasser gefüllt haben und nun zu schwer geworden sind.
3. Auf den falschen Standort setzen Schon beim Einpflanzen der Blumen können wir etwas falsch machen, besonders bei Stauden-Pfingstrosen. Diese bitte nicht im Schatten anpflanzen, die Pflanzen benötigen einen sonnigen Standort. Zudem sollte der Boden nicht zu trocken sein, am besten eignen sich humose Lehmböden.