18. Juli 2021
Diese 3 Dinge passieren, wenn Sie Ihre Bettwäsche zu selten wechseln

Diese 3 Dinge passieren, wenn Sie Ihre Bettwäsche zu selten wechseln

Wann haben Sie zuletzt Ihre Bettwäsche gewechselt? Vor kurzem, vor zwei Wochen oder ist es vielleicht doch schon deutlich länger her? Das kann Folgen haben – vor allem für die Gesundheit! Doch welche genau? Wir klären auf!

Gewisse Sachen schiebt man im Haushalt lieber so lange vor sich her, bis es nicht mehr geht. Bügeln zählt dazu, Abwaschen ebenfalls. Auch die Wäsche macht nicht jeder gern. Ganz oben auf der Liste dürfte aber das Abziehen und Beziehen des Bettes stehen. Das mal eben so erledigen? Von wegen! Laken, Decken und Kissen müssen nicht nur einzeln abgezogen werden, sie müssen auch wieder bezogen werden. Und das frisst ganz schön viel Zeit. Doch der Aufwand lohnt sich vor allem im Hinblick auf Ihre Gesundheit!

Diese 3 Dinge passieren, wenn Sie Ihre Bettwäsche zu selten wechseln

Hautunreinheiten werden begünstigt

Schlafen Sie mehrere Wochen oder sogar Monate in der gleichen Bettwäsche, kann dies vor allem Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser fördern. In der Bettwäsche sammeln sich eben nicht nur Staubpartikel und Schmutz, auch Rückstände vom Schweiß und Kosmetik verbleiben auf den Kissen, im Laken und in der Bettdecke. Gerade das Kopfkissen sollten Sie aus diesem Grund regelmäßig waschen.

Allergien werden verstärkt

Im Frühjahr und Sommer haben Allergiker besonders unter Pollen von Hasel, Erle, Birke, Roggen und verschiedenen Gräsern zu leiden. Gehen Sie ungeduscht ins Bett und wechseln Ihre Bettwäsche noch dazu eher selten, kann sich Ihre Allergie sogar verschlimmern. Pollen, die sich in den Haaren, auf der Kleidung oder in der Wohnung befinden, machen auch vor dem Bett nicht halt. Regelmäßiges Waschen und Beziehen des Bettes ist daher besonders wichtig.

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Gesundheitliche Probleme nehmen zu

Für Hausstaubmilben sind die Rückstände in der Bettwäsche ein willkommenes Festmahl. Wechseln Sie Ihre Bettwäsche zu selten, schaffen Sie die perfekten Bedingungen, damit sich die unliebsamen Tierchen fröhlich weitervermehren können. Auch Menschen, die keine Hausstaubmilbenallergie haben, können dann mit Ausschlag, juckenden Augen, Schnupfen, Niesen und Husten reagieren. Schuld daran sind vor allem die Ausscheidungen der Tiere. Denn die müssen ja bekanntlich auch mal...

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