5 Anzeichen, an denen Sie gutes Brennholz erkennen

5 Anzeichen, an denen Sie gutes Brennholz erkennen

Brennholz ist nicht gleich Brennholz – wer im Winter heizen möchte, sollte hierbei unbedingt die Qualität im Auge behalten. Woran Sie gutes Brennholz erkennen, verraten wir hier.

Nicht mehr lange und dann ist er da – der Winter, vor dem sich mit Hinblick auf die steigenden Energiekosten bereits viele Menschen gefürchtet haben. Um in der Energiekrise Geld zu sparen, ist das Heizen mit Brennholz eine gute Alternative. Hierbei kommt es vor allem die richtige Qualität an – doch woran erkennt man gutes Brennholz?  

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5 Anzeichen für gutes Brennholz

1. Holzfeuchtwert

Die Qualität von Brennholz lässt sich vor allem am Feuchtigkeitsgehalt ausmachen. Ist Brennholz nass und verfault, ist es zum Heizen kaum noch geeignet und sorgt stattdessen für eine starke Rauch- und Geruchsentwicklung. Gutes Brennholz erkennen Sie an einem Holzfeuchtwert, der unter 25 Prozent liegt. Unbedingt prüfen!

Im Video: So lagern Sie Brennholz richtig

2. Lagerdauer

Der Holzfeuchtwert von unter 25 Prozent wird zwar erst nach einer Lagerzeit von etwa zwei Jahren erreicht, zu lange sollte das Brennholz aber auch nicht lagern. Bei einer zu langen Lagerung verringert sich die nutzbare Wärmemenge nämlich ebenfalls. Gutes Brennholz wurde daher nicht länger als fünf Jahre gestapelt.

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3. Klang

Ja, Sie haben richtig gelesen – wer die Qualität von Brennholz überprüfen will, sollte unbedingt den Klang des Holzes überprüfen. Wurde Holz nämlich lang genug getrocknet, entsteht beim Aneinanderschlagen ein klingender Ton. Feuchtes und damit schlechtes Brennholz hingegen klingt eher dumpf.

4. Geruch

Nicht nur der Klang, auch der Geruch verrät, was es mit der Beschaffenheit von Brennholz auf sich hat. Ein modriger oder muffiger Holzgeruch deutet darauf hin, dass das die Qualität eher zu wünschen übrig lässt.

5. Scheitstärke

Auch was die Maße angeht, ist Genauigkeit gefragt. Ist das Holz zu dick, entzündet es sich meist gar nicht, zu dünn gespaltenes Holz hingegen, brennt zwar gut an, erzeugt aber kaum Wärme, weil es umso schneller wieder abbrennt. Im besten Fall sind die Querschnittkanten von Scheiten nicht länger als 15 cm. Natürlich muss man dies aber auch von den Anforderungen des jeweiligen Brennofens abhängig machen.

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