ANZEIGE In drei Wochen zur neuen Morgenroutine

Wenn Sie schon morgens aktiv sind, profitieren Sie den ganzen Tag von der Energie. Für einen entspannten, aber dennoch kraftvollen Start eignet sich z.B. eine regelmäßige Yoga-Routine. Inspirationen für einen Mindful Morning erfahren Sie hier…

Yoga Routine In drei Wochen zur neuen Morgenroutine © iStock

In drei Wochen zur neuen Morgenroutine

Wie sind Sie heute in den Tag gestartet? Sie haben bestimmt schon meditiert, Dankbarkeitsnotizen geschrieben, ein neues Projekt vorangebracht, Yoga praktiziert und gute Waldluft inhaliert? Und das alles bevor Sonne und Familie erwacht sind? Nicht? Vielleicht gehören Sie eher zum Team “x-mal auf die Schlummertaste drücken, kleine Dusche, große Hektik vorm Kleiderschrank und mit Glück noch einen Kaffee auf die Hand?”

Den Schweinehund besiegen

Dann haben wir zwei gute Nachrichten. Erstens: Sie sind nicht allein. Und zweitens: Daran kann man was ändern. Also wenn Sie wollen. Es ist nämlich gar nicht so schwer mit der Morgenroutine – nach nur drei Wochen hat das Gehirn neue Gewohnheiten verinnerlicht und kann es mit jedem noch so großen Schweinehund aufnehmen.

Mehr Energie schöpfen

Wussten Sie auch, dass Sie all die Energie, die Sie aufwenden, mindestens doppelt zurück kriegen? Wirklich, Sie werden verblüfft sein. Und das Beste: Wenn Sie schon morgens aktiv sind, profitieren Sie den ganzen Tag von der Energie. Sie, ihr Job, Ihre Familie und Freunde. Ist doch besser als nur das Sofa oder Kopfkissen am Abend oder?

Falls Sie jetzt noch etwas Inspiration für Ihren persönlichen Mindful Morning brauchen: Das Online Yogastudio YogaEasy hat das "Best of Morgenyoga" entwickelt, um mit Spaß am Ball zu bleiben. Die Idee des Programms ist einfach: Das Gehirn braucht die berühmten drei Wochen, um neue Routinen zu lernen; und für genau diesen Zeitraum wurden die 21 beliebtesten Morgen-Yoga-Videos zusammengestellt: Sie sind elf bis 45 Minuten lang; Stile und Level variieren von sanftem Hatha Yoga bis hin zu schweißtreibenden Vinyasa Flows. Zum Ausprobieren, was einem morgens gut tut und als täglicher Impuls, einfach loszulegen. Probieren Sie es aus - mit diesem Link können Sie 14 Tage kostenlos und unverbindlich das YogaEasy Angebot nutzen*.

 

Yoga-Coach Isabel Djukanovic im Interview

 

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Wie findet man für sich die richtige Morgenroutine und was ist überhaupt richtig?
Finde eine Routine die zu DEINEM Alltag passt. Fange mit kleinen, simplen Schritten an.
Für die wenigsten Menschen ist es realistisch, täglich 30 Minuten Meditation, 60 Minuten Yoga und 100 Bürstenstriche in ihr Leben einzubauen. Überlege, welcher Typ Mensch du bist: Fühlst du dich mehr mit praktischen Dingen wie einem Spaziergang, Asanas oder einer Wechseldusche wohl oder hilft es dir eher, Dinge zu visualisieren und im Geiste zu gestalten wie zum Beispiel bei der Meditation oder dem Gebet? Beides kann und sollte bestenfalls ineinanderfließen.

Wie kann ich langfristig am Ball bleiben?
Es ist immer hilfreich ein Übergeordnetes Ziel zu haben. Zum Beispiel: „Ich möchte kraftvoller in den Tag starten“ oder „Ich möchte gelassener mit meinen Kindern umgehen.“ Wenn du dein Ziel hast, finde Deinen Weg zwischen Disziplin (das ist kein böses Wort) und Leichtigkeit. Die Disziplin brauchst du um den Schweinehund zu sagen „halt die Klappe“ (immer dein Ziel vor Augen). Die Leichtigkeit brauchst du, wenn dir das Leben (kranke Kinder, Job usw.) dazwischen kommt. Vielleicht kannst du an dem Tag, deine Morgenroutine auf den Nachmittag oder Abend vertagen oder du startest einfach am nächsten Tag neu.

Deine Top 3 Übungen für die morgendliche Yogapraxis? 
Ausgiebiges Recken und Strecken im Bett. Gerade morgens wenn der Kopf noch nicht so präsent ist, ist es wunderbar, sich intuitiv und ohne Anleitung zu bewegen. Danach empfehle ich BANANEasana im Liegen. Seitneigungen sind unfassbar wichtig zur Gesundhaltung unseres Rückens. Bleib auf dem Rücken liegen und komme danach in einen sanften Twist mit angewinkelten Beinen (andere Variation natürlich möglich). Versuche dabei tief in den Brustkorb zu atmen. Falls du noch im Bett liegst, plums langsam raus und starte mit Katze/Kuh: Im Vierfüßlerstand tief einatmen, Rücken lang ziehen, Schultern nach hinten, Brustbein nach vorn, anschließend den Rücken wie einen Katzenbuckel wölben, den Kopf neigen und ausatmen. Das ein bis zwei Minuten im Wechsel bei fließender Atmung und Bewegung. Eine wunderbare Gelegenheit, sich bewusst mit der Atmung zu verbinden und den Rücken zu dehnen.

Und wie sieht denn Deine Morgenroutine aus?
Ich lasse meinen Wecker um 6.00 zweimal klingeln (mehr wäre Folter). Ich strecke mich einmal kräftig durch und versuche noch nicht nach dem Handy zu greifen. Meistens werde ich an der Treppe von meinem Hund begrüßt, kümmere mich um sein Frühstück und trinke ein grosses Glas Wasser. Mit meinem Kaffeebecher bewaffnet, werfe ich mir Mantel und Gummistiefel über und geh im Pyjama mit meinem Hund raus. Dann kommt meine Zeit! Frische Luft, heißer Kaffee, Ruhe, tiefe und bewusste Atemzüge und ein Fuß vor den anderen… Herrlich. Je nachdem wie es in den Tag passt folgt dann direkt danach oder am am frühen Nachmittag meine Meditation und Asanapraxis.


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