Gesichtspflege Die besten Tipps bei trockener Gesichtshaut

Die einen haben vom Gesichtstyp her eine trockene Haut, die anderen haben nur im Winter damit zu kämpfen. Aber auch übermäßige Pflege kann zu trockener Gesichtshaut führen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich wieder wohl in Ihrer Haut fühlen.

Frau im Winter - trockene Gesichtshaut Die besten Tipps bei trockener Gesichtshaut © adobestock

Wie genau definiert man eine trockene Gesichtshaut?

Unter einer trockenen Gesichtshaut versteht man eine Haut, die nicht nur zur Trockenheit neigt, sondern auch spannt. Stellenweise kann sie raue, juckende Stellen aufweisen. Dies kann auch mit einer empfindlichen trockenen Haut einhergehen, der medizinische Fachbegriff hierfür ist Xerosis. Auch Neurodamitis steht in Zusammenhang mit einer trockenen Gesichtshaut. Ein weiteres Manko: Falten sind schneller sichtbar.

Gesichtspflege für jeden Hauttyp

Die Ursachen trockener Gesichtshaut

Man kann die Ursachen in zwei Lager einteilen, und zwar in innere und äußere Ursachen. Bei den inneren Ursachen handelt es sich um Veranlagung, also die genetisch bedingte oder typbedingte Haut. Bei der den äußeren Ursachen ist die Hautbarriere mit ihrer schützenden Fettschicht beschädigt – die Haut verliert Feuchtigkeit kann den Verlust nicht mehr hinreichend ausgleichen. Das hat den Effekt, dass die Haut die Feuchtigkeit nicht mehr halten und speichern kann. Bei einer trockenen Haut spricht man daher von einer Störung der Hautfunktion. Mit zunehmendem Alter können Feuchtigkeit und Fette immer schlechter gehalten werden, weshalb die Gesichtshaut naturgemäß trockener wird.

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Die besten Tipps bei trockener Gesichtshaut

  1. Trockene Haut braucht eine reichhaltige Gesichtscreme, die neben Feuchtigkeit überwiegend Fett spendet. Man spricht hier von einer Wasser in Öl Emulsion als Feuchtigkeitspflege und Schutz für die Haut. 
  2. Die Gesichtspflege soll ein warmes Gefühl hinterlassen, sich angenehm anfühlen und Spannungsgefühle aufheben.
  3. Meiden Sie fettarme Cremes – hinterlässt die Creme ein kühles Gefühl nach dem Auftragen, ist diese nicht fett genug.
  4. Auch eine reichhaltige Creme sollte schnell einziehen und keinen Fettfilm hinterlassen.
  5. Produkte mit Ölen wie Kokosöl, Arganöl, Avocadoöl oder Olivenöl sind eine gute Wahl, denn neben ihren eigenen Pflegeeigenschaften bilden sie einen Schutzfilm auf der Haut und verhindern, das Feuchtigkeit entweicht.
  6. Wenn die Haut empfindlich trocken ist, dann vermeiden Sie Produkte mit Duft- und Konservierungsstoffen. Je weniger Inhaltsstoffe die Haut belasten, desto besser. Das gilt für all Sensibelchen.
  7. Stellen Sie Ihre Sommerpflege auf Winterpflege um (und umgekehrt) - wer nur im Winter unter trockener Haut leidet, sollte nicht die Feuchtigkeitspflege für den Sommer verwenden. Verwenden Sie jetzt ebenfalls eine reichhaltigere Wasser in Öl Emulsion.
  8. Weniger ist mehr: Überpflegen Sie Ihre Haut nicht - reinigen Sie Ihre Haut mit milden Produkten und wechseln Sie nicht ständig Produkte.
  9. Legen Sie im Winter bei schönem Wetter einen Sonnenschutz auf.
  10. Die Pflege von Problemhaut wie Neurodamitis gehört in die Hände eines Hautarztes.

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Datum: 17.01.2020

Autor: Tanja Seiffert

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