Chemische Peelings Fruchtsäurepeeling für eine strahlende Haut

Eine schöne, strahlende und feinporige Haut wünschen wir uns alle - viele Wege führen dabei nach Rom. Um diese zu bekommen, sind regelmäßige Peeling notwendig. Aber welches? Ein Fruchtsäurepeeling mit natürlicher Säure ist besonders effektiv.

Frau nach einem Fruchtsäurepeeling Fruchtsäurepeeling für eine strahlende Haut © adobestock

Was ist ein Fruchtsäurepeeling

Fruchtsäurepeelings zählen zu den chemischen Peelings – diese bestehen zwar häufig aus natürlich gewonnen Alpha-Hydroxysäuren (kurz: AHA oder Fruchtsäuren). Sie können dennoch ebenfalls synthetischen Ursprungs sein. Glykolsäure ist die Basis der meisten Peelings und wird beispielsweise aus Trauben oder Zuckerrohr gewonnen. Weitere AHAs für ein Fruchtsäurepeeling sind Apfelsäure, Zitronensäure und Milchsäure.

Wie funktioniert ein Fruchtsäurepeeling?

Es ist alles eine Frage der Dosierung, wobei starke Dosierungen ausschließlich in der Praxis angewendet werden dürfen. Sie sind nicht für den Hausgebrauch bestimmt. Für zu Hause sind stets Produkte in abgeschwächter Form erhältlich.

Die mittelstarken Fruchtsäuren können bis in die obersten Schichten der Haut eindringen und zu einer verstärkten Zellteilung anregen – als Resultat daraus lösen sich Hornschüppchen auf der Haut verstärkt ab. Zum Vorschein kommt das, was wir uns wünschen: Die neue, jüngere Hautschicht.

Der Vorteil von Fruchtsäurepeelings

Weil Fruchtsäurepeelings in die obersten Schichten der Haut eindringen, wird neben dem Hautstoffwechsel auch die Kollagenbildung angeregt. Kollagen wird im Alter abgebaut, mit regelmäßigen Fruchtsäurepeelings kann mit den Teint aber immer wieder auffrischen, weil die Regeneration angeregt wird. Das können mechanische Peelings nicht.

Datum: 22.01.2020
Tanja Seiffert

Schlagworte: