Rosen trocknen: Die besten Tipps und Methoden

Rosen trocknen: Die besten Tipps und Methoden

Haben Sie Lust, Ihre eigenen Rosen zu trocknen? Wir haben jede Menge Tipps für Sie, wie das Trocknen gelingt und sagen, was Sie dabei beachten sollten.

Trockenblumen sind derzeit wieder voll im Trend und es gibt sie überall zu kaufen. Allerdings ist es auch immer schön, wenn man seine eigenen Trockenblumen herstellt. Das macht Spaß und spart Geld. Besonders beliebt fürs Trocknen sind Rosen. Doch wie kann man die Blumen am besten trocknen und welche eignen sich am besten dazu? Wir klären auf.

Welche Rosen eignen sich am besten zum Trocknen?

Ideal zum Trocknen geeignet sind stark duftende Blumen wie die Englische Rose, die Edelrose sowie Beetrosen. Wie Sie die Blumen richtig haltbar machen, lesen Sie hier.

Rosen trocknen: Tipps und Methoden

1. An der Luft trocknen

Die ganz klassische Methode ist es, die Blumen an der Luft zu konservieren. Befreien Sie zunächst die Stile der Rosen von allen Blättern. Dann binden Sie die Blumen zu einem Strauß zusammen. Es sollten nie mehr als 10 sein. Hierzu nehmen Sie ein Stück Schnur oder ein Gummiband zur Hand. Nun den Blumenstrauß einfach kopfüber aufhängen, zum Beispiel an einer Wäscheleine. Bei mehreren Sträußen auf genügend Abstand dazwischen achten. Wählen Sie einen dunklen und gut belüfteten Raum, etwa den Dachboden oder einen Kellerraum, zum Beispiel den für die Heizung. Hier können die Blumen in Ruhe trocknen, was je nach Sorte zwischen zwei Wochen und einem Monat dauern kann.

Auch spannend: Blumen trocknen >>

Im Video: Kerzen mit Trockenblumen verzieren

2. Rosenblüten für Potpourri trocknen

An der Luft

Rosenblütenblätter und Knospen werden häufig für Potpourri verwendet. Zupfen Sie dazu die Blüten von Duftrosen ab und legen diese nebeneinander auf einer alten Zeitung aus. Darunter ein Drahtgitter platzieren, so kann die Luft besser zirkulieren. Lassen Sie die Blumen am besten wieder in einem dunklen Zimmer, das gut durchgelüftet wird, trocknen.

Keine Lust, Potpourri selber herzustellen? Hier gibt es eine Mischung aus verschiedenen Blüten >>

Im Ofen

Eine weitere Möglichkeit, um Potpourri herzustellen, ist das Trocknen im Ofen. Diese ist deutlich schneller als das Trocknen an der Luft und dauert nur wenige Stunden. Hierzu die Rosenblüten auch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 40 Grad so lange im Ofen lassen, bis die Blüten ihre Flüssigkeit verloren haben. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, dass die empfindlichen Rosen nicht verbrennen!

So machen Sie einen Blumenkranz für die Haare selber >>

Woran erkenne ich, dass die Rosen auch wirklich getrocknet sind?

Wenn Sie keine Feuchtigkeit mehr haben und rascheln, sind die Blumen trocken. Nun können Sie diese in eine Vase stellen, ins Fenster hängen oder die Blüten als Potpourri nutzen.

Wie kann man Trockenblumen länger haltbar machen?

Um die getrockneten Rosen länger haltbar zu machen und nicht so leicht zerbröseln, einfach mit Haarspray oder besprühen. Dabei auf einen Abstand von mindestens 30 cm achten, um die Blüten nicht zu beschädigen.

Aus welchen Blumen kann man noch Trockenblumen herstellen?

Wie wäre es mit Lavendel aus dem Garten als Trockenblume? Dieser wirkt außerdem im Schrank gegen Motten. Auch toll als Trockenblumen geeignet sind Pampasgras und Schleierkraut sowie Disteln.

>> Hier finden Sie Pampasgras-Deko

Zimmerpflanzen sind besonders im kahlen Winter eine Wohltat. Während draußen alles braun und leblos wirkt, genießen wir drinnen hübsche Blüten und schönes Grün...
Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...