Garten gestalten: 5 Dinge, die Sie bei einem Gartenweg beachten müssen

Garten gestalten: 5 Dinge, die Sie bei einem Gartenweg beachten müssen

Sie werden häufig unterschätzt und bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die Sie verdienen. Dabei sind Gartenwege absolut essenziell, um im Garten von A nach B zu gelangen. Wir verraten, welche Fehler Sie vermeiden sollten. 

Wer einen Garten besitzt, braucht Wege, die zum angelegten Komposthaufen, dem Gartenhaus, der Wäschespinne oder dem Grill führen. Dies bedarf ein wenig Geschick und einer guten Planung. Nur so vermeiden Sie, dass Sie sich hinterher ärgern. Bei uns erfahren Sie, was Sie bei dem Anlegen eines Gartenweges beachten sollten. 

Diese 5 Fehler sollten Sie beim Anlegen eines Gartenweges vermeiden

1. Platzierung 

Planung ist das A und O bei der Anlegung eines Gartenweges. Achten Sie darauf, dass keine Trampelpfade entstehen, die dann eher von Ihnen genutzt werden und überlegen Sie sich im Vorfeld, wo Sie hinmüssen und ob Sie die Wege eher gradlinig oder geschwungen mögen. Übrigens: Wer clever platziert, kann einen kleinen Garten sogar optisch vergrößern.  

2. Breite

Wer Wege zu schmal oder zu breit plant, hat hinterher das Nachsehen. Als Faustregel können Sie sich merken, dass zwei Personen nebeneinander auf dem Weg zusammen laufen können sollten. Pro Person sollten Sie etwa 60 Zentimeter – also insgesamt 120 Zentimeter einplanen. 

3. Bepflanzung 

Wählen Sie nicht zu hohe Pflanzen bei der Bepflanzung des Gartenweges, denn dies kann schnell einengend wirken. Am besten eignen sich niedrige Pflanzen zwischen 15 und 20 Zentimeter Höhe, die Ihnen ein Gefühl von Freiheit lassen und gleichzeitig den Weg klar von dem Beet trennen.  

4. Beleuchtung 

Auch bei Dunkelheit sollten Sie sich in Ihrem Garten zurechtfinden. Dafür müssen Gartenwege beleuchtet sein, damit sie nicht zur Stolperfalle werden. Achten Sie darauf, dass Sie maximal hüfthohe Lampen an dem Weg anbringen, die Sie nicht auf Augenhöhe blenden. Bei Stufen bringen Sie am besten eine Lampe an der obersten und untersten Stufe an. 

5. Rutschfestigkeit 

Je häufiger Sie den Gartenweg benutzen, desto stabiler sollte dieser angelegt sein. Wählen Sie auf jeden Fall rutschfeste Weg- und Bodenbeläge und lassen Sie sich beraten, denn nichts ist schlimmer als ein Weg auf dem Sie keinen sicheren Halt haben. Beläge mit einer strukturierten Oberfläche sind in den meisten Fällen eine weise Entscheidung. 

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