6 Wege, um Haarausfall vorzubeugen - laut Expertin

6 Wege, um Haarausfall vorzubeugen - laut Expertin

Schütteres Haar ist für viele Frauen ein hochsensibles Thema, welches häufig tabuisiert wird. Dabei sind Haare so wichtig für das eigene Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. Stefanie Seyda M.D. ist Erfinderin des natürlichen Wirkstoffs MKMS24 in dem Haarwachstumsmittel Natucain und hat verraten, welche weiteren Wege es gibt, um Haarausfall vorzubeugen.

So beugen Sie Haarausfall vor - laut Expertin

Schwangerschaften, andere hormonelle Umstellungen oder Stress – sie alle können begünstigen, dass Haare schneller ausfallen. Dihydrotestosteron ist oftmals der Übeltäter. Es setzt sich an die Haarfollikel und verhindert, dass diese mit Nährstoffen versorgt werden kann. Das Ergebnis: Die Haare fallen schneller aus.

Neben dem Einsatz von Haarwachstumsmitteln wie Natucain, können auch weitere Mittel hinzugezogen werden, die dafür sorgen, dass Ihre Haare Ihnen länger erhalten bleiben. Hier erfahren Sie, worauf Sie im Alltag achten können. 

Lesen Sie hier, wie Sie erkennen, dass Sie unter Haarausfall leiden >> 

1. Ausgewogene Ernährung

Achten Sie darauf, dass Sie sich ausgewogen ernähren. Dies kann Haarausfall vorbeugen, da ein gesunder Körper auch das Haarwachstum antreibt.

Achten Sie darauf, frische Lebensmittel zu kaufen und genügend Vitamine, Mineralstoffe und Proteine zu sich zu nehmen, die das Haarwachstum begünstigen und dafür sorgen, dass Sie noch lange etwas von Ihrer Haarpracht haben.  

2. Genug Wasser trinken 

Wichtig ist außerdem ausreichend Flüssigkeit am Tag zu trinken, um den Körper fit zu halten. Empfohlen werden 2 Liter Wasser am Tag.

Wer dehydriert und den Körper nicht mit genug Wasser versorgt, beginnt auszutrocknen. Das Haar wird brüchig und fällt schneller aus. Daher gilt: Für geschmeidige und glänzende Haare sollten Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt immer im Blick behalten.  

3. Die richtige Frisur 

Damit Ihre Haare nicht so schnell ausfallen, sollten sie sorgsam behandelt und nicht ständig daran gezogen werden. Die Expertin empfiehlt: „Vermeiden Sie strenge Frisuren wie einen Dutt.“ Diese können Haare zusätzlich strapazieren. 

Unser Tipp: Verzichten Sie, wenn Sie merken, dass Ihre Haare übermäßig ausfallen, auch größtenteils auf den Einsatz von Föhn, Glätteisen oder Lockenstab bis sich die Haare wieder regeneriert haben. 

4. Sanfter Umgang 

Die Expertin empfiehlt außerdem „regelmäßige Kopf-Massagen und einen gesunden Lifestyle, um einen positiven Beitrag zu leisten“. Gehen Sie sanft mit Ihrem Haar um, indem Sie es nicht zu heiß waschen und Produkte behutsam in die Haarstruktur einarbeiten.

Eine Kopfmassage regt laut Expertin „die Talgdrüsen an und reduziert Stress“, welcher auch für Haarausfall verantwortlich sein kann.

5. Sport fördert das Haarwachstum

Huch, was hat Sport mit unseren Haaren zutun? Mehr, als Sie vielleicht denken. Bei körperlicher Betätigung erhöht sich nämlich die Durchblutung unseres Körpers – was sich auch auf unsere Kopfhaut auswirkt. „Das Blut der Kopfhaut zirkuliert stärker, wodurch mehr Sauerstoff und Nährstoffe zu den Haarwurzeln gelangen, was das Haarwachstum anregen kann”, erklärt Stefanie Seyda.

Ein noch unerwarteter, positiver Nebeneffekt: Laut Expertin werden außerdem Endorphine im Körper freigesetzt. „Diese Endorphine wirken als natürliche Schmerzmittel und geben uns ein Gefühl der Freude oder Euphorie. Dies kann einen Anstieg des Serotoninspiegels bewirken, der ebenfalls zu einem besseren Haarwachstum beiträgt, da er das Ausfallen der Haare verhindert.”

6. Ausreichend Schlaf

Richtig gehört! Auch Schlafmangel kann laut Expertin Haarausfall begünstigen. Menschen, die unter einem unruhigen und schlechten Schlaf leiden, haben in der Regel auch viel Stress. Wer nicht ausreichend schläft, setzt auch die Haarwurzeln unter Stress, die sich nicht mehr regenerieren können. 

Unser Tipp: Gehen Sie frühzeitig ins Bett, um sich selbst und Ihren Haaren eine Auszeit zu gönnen. Ihr Körper wird es Ihnen danken! 

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