11. Oktober 2021
5 Dinge, die passieren, wenn Sie regelmäßig Kokosmilch verzehren

5 Dinge, die passieren, wenn Sie regelmäßig Kokosmilch verzehren

Die Kokosnuss hat sich in den letzten Jahren zu einem angesagten Superfood entwickelt. Kein Wunder, dass auch die leckere Kokosmilch regelmäßig ihren Weg in unsere Küche findet. Doch wie gesund ist sie eigentlich? Wir verraten, was im Körper passiert, wenn Sie regelmäßig Kokosmilch verwenden.

Diese 5 Dinge passieren, wenn Sie regelmäßig Kokosmilch zu sich nehmen

Cremig, köstlich und frei von Laktose: Kokosmilch ist ein toller Ersatz für Kuhmilchprodukte in der Küche. Doch was steckt eigentlich drin und wie gesund ist Kokosmilch für unseren Körper?

1. Gut fürs Herz

Die Kokosnuss schützt uns vor Herzinfarkten und Schlaganfällen – zumindest, wenn sie regelmäßig verzehrt wird. Ein schwedisches Forschungsprojekt ergab, dass bestimmte Tropenvölker, die nur mit Kokosmilch und Kokosfett in der Küche hantieren, so gut wie keine Erfahrungen mit Herzkrankheiten haben.
Der Grund dahinter: Die Nährstoffe der Kokosnuss erhöhen den Gehalt an dem guten HDL-Cholesterin im Blut, nicht aber den vom schädlichen LDL-Cholesterin.

2. Schützt vor Grippe & Co.

Tatsächlich ist Kokosmilch vor allem in den kalten Monaten eine exzellente Wahl. Sie wirkt nämlich gegen Krankheitserreger! Die fettreiche Kokosmilch enthält einen hohen Anteil an Laurinsäure. Diese kann laut Studien Pilze und Viren abtöten. Sogar Herpes- und Grippeviren sollen damit bekämpft werden können.

3. Hilft beim Abnehmen

Kokosmilch kann Ihnen beim Abnehmen helfen – allerdings nur, wenn Sie sie richtig einsetzen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Gegenteil eintritt!
Kokosmilch ist nämlich sehr fettreich, mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent. Deshalb sollte sie nicht einfach als normaler Kuhmilchersatz verwendet werden. Wer das möchte, sollte die cremige Kokosmilch vorher mit Wasser verdünnen. Als Ersatz für Sahne oder Creme fraîche ist Kokosmilch jedoch ein toller Figurschmeichler! Sahne aus Kuhmilch enthält in der Regel nämlich zwischen 30 und 35 Prozent Fett – weshalb Sie sich hier eine Menge Kalorien sparen können.
Außerdem handelt es sich bei den Fettsäuren in der Kokosmilch um mittelkettige Triglyceride (MCT), die im Körper besonders schnell zu Energie verbrannt werden. Daher lagern diese sich in der Regel nicht als Fettpölsterchen ein.

4. Starke Muskeln

Die mittelkettigen Triglyceride, die in Kokosmilch enthalten sind, können den Aufbau und Erhalt von Muskelfetten positiv beeinflussen. Das fördert nicht nur eine straffe, fitte Figur. Hinzu kommt, dass sie Kraft und Ausdauer erhöhen, was vor allem für Sportbegeisterte ein toller Pluspunkt ist.

5. Gut für die Leber

Der regelmäßige Verzehr von Kokosmilch hilft unserem Körper beim Entgiften, da sie Lymphknoten und Leber versorgt. Die enthaltenen mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für dessen Energieversorgung!

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