Haushalt: 5 Geräte im Badezimmer, die echte Stromfresser sind

Haushalt: 5 Geräte im Badezimmer, die echte Stromfresser sind

Das Badezimmer ist nicht unbedingt für eine große Anzahl von technischen Geräten bekannt. Einige kleine Stromfresser können allerdings auch ins Gewicht fallen. Bei uns finden Sie die besten Tipps. 

Eigentlich haben Sie das Gefühl, dass sich im Badezimmer keine großen Stromfresser befinden und sich diese eher auf Wohnzimmer oder Küche verteilen? Tatsächlich ist die Anzahl der Geräte etwas geringer als in anderen Zimmern. Trotzdem gibt es Tipps, welche Sie auch hier beachten können. 

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Diese 5 Geräte im Badezimmer fressen den meisten Strom 

1. Waschmaschine 

Wer keinen Waschkeller oder -raum besitzt, hat die eigene Waschmaschine häufig im Badezimmer. Diese gilt als einer der größten Stromfresser – besonders dann, wenn Sie diese falsch benutzen. Die meiste Wäsche können Sie bei 40 Grad waschen. Wer einen Eco-Modus an der Waschmaschine wählen kann, sollte diesen verwenden. Es empfiehlt sich selbstverständlich auch, die Maschine nicht nur für ein Paar Socken anzumachen, sondern gut zu füllen. 

Lesen Sie hier, wie Sie beim Waschen Strom sparen >> 

2. Dusche 

Durch den Wasserverbrauch entstehen unangefochten die höchsten Energiekosten im Badezimmer, da das Wasser beim Händewaschen oder unter der Dusche erhitzt wird. Daher sollten Sie versuchen, so gut es geht an dieser Stelle zu sparen, indem Sie etwa die Duschzeit kürzen oder beim Einshampoonieren und Einseifen das Wasser abstellen. Auch ein Duschsparkopf kann beim Strom sparen helfen.  

Im Video: Strom sparen im Bad – Mit diesen Tipps gelingt's!

3. Föhn

Ein durchschnittlicher Föhn hat eine Leistung von 2.000 Watt. Bei diesem handelt es sich zudem um ein Gerät, welches eigentlich jeder im Haushalt hat und welches täglich im Einsatz ist. Kaum zu glauben, dass dieser kleine Helfer dabei ganz schön viel Strom verbraucht. Wer etwas sparen möchte, lässt die Haare im Sommer eher lufttrocknen, was übrigens auch besser für die Kopfhaut ist, oder stellt das Gerät auf die niedrigste Stufe ein. 

4. Geräte im Standby

Ob Elektrozahnbürste oder Rasierer – trennen Sie die Geräte immer vom Stromnetz und lassen Sie diese zudem nicht die gesamte Zeit an der Ladestation. Dadurch fallen pro Gerät bis zu 10 Euro Mehrkosten im Jahr an, auf die Sie doch eigentlich gut verzichten könnten. Daher gilt, die Geräte nur bis zu einem vollen Akku aufladen und auch die Ladestationen aus der Steckdose ziehen. 

5. Radio 

Sie lieben es morgens beim Duschen etwas Musik zu hören und den Klängen des Radios zu lauschen? Dies können Sie natürlich auch weiterhin tun, aber wie oft ist es schon vorgekommen, dass Sie zurück nach Hause kamen und das Radio lief noch? Bei Geräten, die einfach weiterlaufen, besteht nicht nur eine erhöhte Brandgefahr, das Gerät verbraucht auch weiter Strom! Am besten morgens immer ausstecken, bevor Sie das Haus verlassen, damit das Radio auch nicht im Standby-Modus weiter Energie verbraucht. 

Handtücher über der Heizung trocknen: Ja oder nein?

Wenn die Heizung schön warm ist, dann ist auch die Versuchung groß, nasse Handtücher einfach schnell darüberzulegen und zu trocknen. Allerdings sollten Sie dies unterlassen, wenn Sie keinen Handtuchheizkörper besitzen, welcher dafür konzipiert ist, dass Sie darauf auch nasse Wäsche aufhängen können. Wer Handtücher über einen herkömmlichen Heizkörper hängt, riskiert einen Wärmestau, der die Heizkosten in die Höhe treibt. 

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