Back to the roots: Warum Sie hin und wieder auf technische Geräte verzichten sollten

Back to the roots: Warum Sie hin und wieder auf technische Geräte verzichten sollten

Unsere Welt wird zunehmend digitaler. Ob auf der Arbeit oder im Privatleben – Dinge wie Terminvereinbarungen und Kommunikation laufen fast ausschließlich digital ab. Das ist im Prinzip auch super praktisch und spart oft Zeit. Trotzdem schadet es nicht, hin und wieder auf Smartphone oder Computer zu verzichten, um die Dinge ganz „oldschool“ anzugehen. Das hat sogar einige positive Effekte…

© Adobestock/kostikovanata

…nicht ohne Grund geht deshalb schon seit mehreren Jahren der Trend zum „Digital Detox“. Einfach mal abschalten, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, lautet dabei die Devise. Das gilt für jede Form von digitalem Gerät, vom Handy bis hin zur Spielekonsole. Denn digitale Helfer sind im Alltag zwar manchmal praktisch und digitales Entertainment macht durchaus eine Menge Spaß – jedoch können diese auch negative Effekte auf die Gesundheit mit sich bringen. Das gilt in physischer Hinsicht, beispielsweise durch Bewegungsmangel; vor allem aber gilt das in psychischer Hinsicht, denn die ständige Informationsflut durch digitale Geräte sorgt für unterschwelligen Dauerstress. Sie verhindert beispielsweise, nach Feierabend oder im Urlaub gedanklich abzuschalten, weil ständig E-Mails ins Postfach flattern oder der Chef anruft. Oder sie lassen die Gedanken um aktuelle News oder um Messenger-Nachrichten von Freunden kreisen, die sich ständig durch piepende Geräusche auf dem Smartphone bemerkbar machen.

Einfach mal abschalten – das klingt daher in den Ohren vieler Menschen sehr verlockend. Plötzlich kehrt wohltuende Ruhe ein und Sie können sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Schnell werden Sie merken, wie das Leben ohne digitale Komponente spürbar entschleunigt wird. Weniger Informationen prasseln auf Sie ein und Sie können sich endlich nur auf sich selbst konzentrieren. Kein Wunder, dass „Digital Detox“ einen regelrechten Suchtfaktor entwickeln kann. Denn wenn Sie einmal erlebt haben, wie schön die Welt auch ohne digitale Geräte ist, werden Sie in Zukunft gewiss immer häufiger einfach abschalten. Und dann werden Sie sogar merken, dass sich viele weitere, ungeahnte Vorteile ergeben, sobald der Fokus weg rückt von der digitalen und hin in die „Offline-Welt“. Hier einige Beispiele:

Von Hand schreiben statt tippen

Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal etwas von Hand geschrieben? Die meisten Menschen tippen heute alles digital ein, vom Einkaufszettel bis hin zur E-Mail anstelle von Briefen. Das ist durchaus verständlich, schließlich geht das oftmals schneller, alles ist gut lesbar und dank Cloud jederzeit abrufbar. Per App lassen sich immer mehr Dinge wie der Einkaufszettel sogar automatisieren, beispielsweise direkt aus den gewählten Rezepten heraus, und währenddessen kann die Liste im Supermarkt einfach abgehakt werden. Schnell werden Sie aber merken, wie seltsam es sich anfühlt oder sogar wie unbeweglich die eigene Hand geworden ist, wenn Sie eben doch hin und wieder etwas von Hand schreiben möchten. Klar: Sie sind aus der Übung.

Genau deshalb ist es wichtig, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen und mehr Dinge fortan (wieder) von Hand zu schreiben. Das gilt für Kleinigkeiten wie eben den Einkaufszettel, aber das gilt auch für größere Projekte vom klassischen Brief an einen Freund, der weit entfernt wohnt, bis hin zu einem eigenen Roman. Alles kann per Hand geschrieben werden und dadurch verleihen Sie dem Schriftstück aufgrund der persönlichen Note eine größere Bedeutung. Viele Menschen gestalten deshalb zum Beispiel ihre Hochzeitseinladungen oder Dankeskarten von Hand – um eben nicht die digitale, aber unpersönliche Variante wählen zu müssen.

Doch mit dieser persönlichen Note ist die Liste an Vorteilen noch nicht zu Ende. Von Hand zu schreiben, hilft stattdessen auch dabei, das Geschriebene in Erinnerung zu behalten. Fast jeder kennt diesen Effekt noch aus Schulzeiten, wenn beim Lernen für die Prüfung eine Zusammenfassung oder zum Schummeln ein Spickzettel geschrieben wurde. Tatsächlich ist das Schreiben von Hand also ein hervorragendes Gedächtnistraining. Zudem bleiben Hand sowie Finger beweglich und Sie verbessern Ihre individuelle Handschrift. Diese sagt schließlich mehr über Sie aus, als Sie vielleicht denken würden. Und sogar Mediziner versuchen mittlerweile, von Hand Geschriebenes zur Diagnose neurologischer Krankheiten heranzuziehen. Die Handschrift ist also bei genauerem Hinsehen etwas Faszinierendes mit zahlreichen Potenzialen.

Vor allem älteren Menschen wird daher empfohlen, wieder häufiger von Hand zu schreiben. Aber auch in jüngerem Lebensalter können Sie davon bereits profitieren. Anstatt immer automatisch das Handy zu zücken und sogar Ihre Unterschrift digital unter Dokumente zu setzen, überlegen Sie also, wann sich eine Gelegenheit ergibt, etwas (wieder) von Hand zu schreiben – und nutzen Sie diese. Jeder freut sich schließlich über eine handgeschriebene Einladung, einen handgeschriebenen Brief oder eine handgeschriebene Liebesbotschaft, die morgens am Spiegel wartet. Oder Sie machen die Kalligrafie zu Ihrem Hobby, um darin eine ebenso kreative wie entspannende Beschäftigung zu finden…vielleicht sogar einen Nebenverdienst. Sie sehen: Die Gelegenheiten, um Handgeschriebenes zu erstellen und zu nutzen, sind vielfältig. Sie müssen diese nur errgeifen!

Kein digitales Entertainment vor dem Einschlafen

Auf einer völlig anderen Ebene profitieren Sie davon, wenn Sie digitales Entertainment in Ihrem Alltag reduzieren, vor allem am Abend. Hierbei steht vor allem die Gesundheit im Fokus, denn digitale Unterhaltung kann sich in vielerlei Hinsicht negativ auswirken. Da wären zum Beispiel

  • unrealistische Vorbilder, wie Sie diese beispielsweise auf Social Media oder in Hollywood-Filmen sehen und die in Ihnen eventuell eine gewisse Unzufriedenheit mit sich selbst wecken. Viele Frauen wollen plötzlich auch so perfekt aussehen wie die Influencerin mit ihren bearbeiteten Bildern – oder sie wollen die „Powerfrau“ sein, die Karriere, Kind & Co problemlos jongliert, wie sie oftmals in Filmen sowie Serien inszeniert wird. Mit der Realität haben solche Vorbilder hingegen wenig zu tun, sodass sie stattdessen in Frustration oder sogar in ein Burnout führen können, falls Sie solche Ansprüche an sich selbst stellen und merken, diese niemals optimal erfüllen zu können.

  • ständig einprasselnde Informationen, die kreisende Gedanken oder sogar konkrete Zukunftsängste schüren können. Vielleicht machen Ihnen die aktuellen Nachrichten solche Sorgen, dass Sie nachts nicht mehr schlafen können. Oder Sie empfinden es als Pflicht, jede Messenger-Nachricht schnellstmöglich beantworten zu müssen, sodass diese zum zusätzlichen Stressor im Alltag werden. So oder so ähnlich kann sich die Informationsflut negativ auswirken, denn das Gehirn ist damit oftmals überfordert. Dementsprechend begünstigt sie die Entwicklung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angststörungen.

  • körperliche Auswirkungen, die den Schlaf stören können. Das gilt einerseits durch den Stress, den der Konsum von Social Media, Serien, Games oder anderem digitalen Entertainment auslösen kann. Denn Stresshormone können die Entwicklung von Ein- oder Durchschlafproblemen begünstigen. Aber auch das „blaue Licht“, das digitale Geräte ausstrahlen, steht im Verdacht, solche Schlafstörungen zu verursachen, da es die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmt.

Vor allem, aber nicht nur, am Abend sollte daher häufiger auf digitales Entertainment verzichtet werden. Übrigens sind derzeit auch Studien im Gange, die Theorien überprüfen, dass das „blaue Licht“ zu erheblichen Augen- oder Hautschäden führen könnte. Zudem drohen indirekte gesundheitliche Konsequenzen, wenn unter dem Konsum digitaler Medien Ihre Schlafqualität leidet. Denn Körper und Gehirn brauchen ausreichend Schlaf, um sich zu regenerieren und somit langfristig gesund zu bleiben.

Verbannen Sie daher Smartphone, Fernseher & Co aus dem Schlafzimmer und suchen Sie sich für die Abende wieder analoge Beschäftigungen. Schnell werden Sie merken, dass Sie die digitale Unterhaltung überhaupt nicht vermissen, sondern viel lieber ein Buch lesen, mit dem Partner entspannen oder einem Hobby wie dem Malen nachgehen – garantiert!

Einfach mal offline bleiben

Nachdem Sie Ihre Abendroutine optimiert und gemerkt haben, wie entlastend es sein kann, auf digitale Geräte zu verzichten, stellen Sie sich vielleicht die Frage: Warum nicht auch tagsüber häufiger offline bleiben? Diese ist durchaus berechtigt und wie bereits erwähnt, entscheiden sich immer mehr Menschen für einen regelmäßigen „Digital Detox“. Das kann bedeuten, für einen längeren Zeitraum auf digitale Geräte zu verzichten, beispielsweise im Urlaub. Das kann aber auch bedeuten, einfach im Alltag so oft wie möglich das Smartphone & Co auszuschalten. Denn was nachts den Schlaf stört, kann auch tagsüber nicht gesund sein – richtig? Richtig!

Das ständige „Online-Sein“ löst bewusst oder unbewusst Stress aus. Das gilt durch die ständige Erreichbarkeit, durch die einprasselnden Informationen, durch das „blaue Licht“ und einfach durch das Wissen, dass jederzeit das Handy klingeln könnte. Aber auch aufregende Spiele auf der Konsole oder ein Actionfilm fördern nicht unbedingt die Entspannung; ganz im Gegenteil. Wenn Sie einmal einen ehrlichen Blick auf sich selbst werfen und sich fragen, welche Emotionen der Konsum von Social Media, Serien, Games & Co in Ihnen auslöst, werden diese vermutlich eher negativer Art sein. Vordergründig machen sie also zwar Spaß, doch unterschwellig wecken sie oft Gefühle von Zeitdruck, von Unzufriedenheit mit sich selbst, von Ärger über andere, von Perfektionsdruck oder ähnliche Emotionen, auf die Sie wahrscheinlich gut und gerne verzichten könnten.

Es ist deshalb wichtig, wieder einen bewussteren Umgang mit digitalen Medien zu finden und dabei kann „Digital Detox“ durchaus helfen. Wählen Sie also gezielter aus, welche Geräte Sie nutzen, wann, wie lange und auf welche Weise. Eliminieren Sie digitale Begleiter aus Ihrem Leben, wenn Sie merken, dass Ihnen diese nicht guttun, beispielsweise Social Media. Oder wählen Sie bewusster, wem Sie dort folgen, damit in Ihnen positive anstelle von negativen Emotionen geweckt werden. Selbiges gilt für die Nutzung von Spielekonsolen, dem Fernseher oder dem Internet im Allgemeinen.

Schnell werden Sie dann nämlich merken, wie Sie wieder zu innerer Ruhe finden. Ihr Selbstwertgefühl steigt und Ihr Alltag wird entschleunigt. Sie können sich endlich auf das konzentrieren, was Ihnen wirklich wichtig ist und echten Spaß bereitet, sprich ohne negative Gefühle im Hintergrund. Und noch ein positiver Nebeneffekt wird sich bemerkbar machen: Sie haben wieder mehr Zeit und können somit im Job produktiver sein oder schlichtweg mehr Freizeit genießen. Denn digitale Geräte sind einer der größten Zeitfresser im Alltag. Überlegen Sie also, womit Sie Ihre wertvolle Lebenszeit wirklich verbringen wollen. Das leitet direkt über zum nächsten Punkt…

Weniger Streaming-Dienste, mehr selbst erleben

Viele Menschen haben nämlich das Gefühl, zu wenig Zeit für all jene Dinge zu haben, die sie eigentlich gerne tun würden. Sei es „Quality Time“ mit den Liebsten, eine Reise, ein Hobby oder einfach Entspannung, gefühlt kommt im Alltag vieles zu kurz. Oft ist es aber gar nicht so, dass diese Zeit nicht vorhanden wäre, sondern sie wird schlichtweg nicht genutzt. Warum? Weil Sie stattdessen viel Zeit in der digitalen Welt verschwenden. Sie wissen wahrscheinlich aus eigener Erfahrung, wie schnell mehrere Stunden vergehen, wenn Sie eine spannende Serie ansehen oder ein Game auf der Konsole spielen. Das mag in diesem Moment auch Spaß machen, doch im Nachhinein beschleicht einen nur allzu oft das Gefühl, diese Zeit verschwendet zu haben.

Tatsächlich ist es so, dass das Gefühl, die Zeit würde mit steigendem Lebensalter immer schneller vergehen, einfach aus mangelnden Erlebnissen resultiert. Während Sie als Kind noch ständig etwas Neues erlebt oder ausprobiert haben, führen Sie nun vermutlich ein sehr routiniertes Leben. Dadurch ziehen Monate oder sogar Jahre gefühlt rasend schnell an Ihnen vorbei, ohne dass Sie relevante Erinnerungen kreiert haben. Überlegen Sie deshalb, ob Sie diese wertvollen Stunden, die Sie beispielsweise vor Streaming-Diensten verbringen, nicht sinnvoller nutzen möchten. Anstatt in die digitale Welt zu flüchten, versuchen Sie, in der echten Welt wieder mehr Highlights zu erleben. Probieren Sie etwas Neues aus oder verwirklichen Sie langgehegte Träume. Das wird Sie auf Dauer deutlich mehr erfüllen und plötzlich fühlt es sich auch nicht mehr an, als würde Ihr Leben bedeutungslos an Ihnen vorbeiziehen.

Anstatt also anderen, oftmals fiktiven Personen bei ihrem (Er-) Leben zuzusehen, ohne davon tatsächlich zu profitieren, erleben Sie doch einfach selbst wieder mehr Dinge, die in Ihnen positive Emotionen und lebenslange Erinnerungen wecken. Und wenn Sie doch manchmal den Streaming-Dienst einschalten wollen, achten Sie zumindest darauf, dass es sich um positives Entertainment handelt. Sehen Sie sich vielleicht eine Dokumentation über eine Person an, die Sie inspiriert und der Sie anschließend nacheifern. Oder bilden Sie sich weiter. Oder holen Sie sich Ideen für Ihre nächste Reise. Die Möglichkeiten, um solche Streaming-Dienste sinnvoll zu nutzen, sind vielfältig. Sie können daher durchaus eine sinnhafte Nebentätigkeit sein – aber genau das sollten sie auch bleiben und nicht zu einer Hauptbeschäftigung im Alltag werden.

Lokal shoppen statt online

Weniger Streaming bedeutet für viele Menschen also spürbar mehr Freizeit. Diese können Sie beispielsweise mit Lieblingsbeschäftigungen wie dem Shopping verbringen. Doch auch dafür greifen heutzutage immer mehr Menschen auf digitale Optionen zurück. Das Online-Shopping bringt schließlich zahlreiche Vorteile mit sich, keine Frage. Es bietet zum Beispiel

  • mehr Auswahl,
  • praktische Filterfunktionen,
  • einfachere Preisvergleiche,
  • Unabhängigkeit von Öffnungszeiten,
  • Komfort durch Lieferung an die Haustür,
  • attraktive Sonderangebote
  • und vieles mehr.

Es ist daher durchaus in einigen Fällen sinnvoll(er), manche Dinge online zu kaufen – oder zumindest vor dem Kauf online zu recherchieren. So können Sie sich besser über die Vor- und Nachteile von Produkten, über ihre Herkunft oder Qualität informieren. Sie haben Bewertungen anderer Käufer als Hilfestellung und mehr Vergleichsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Produkten oder Anbietern. Vor allem bei Elektronik, Möbeln & Co kann der Online-Kauf daher die bessere Lösung sein.

Bei Kleidung gilt das allerdings nicht. Auch dann können Sie das Internet zwar vorab zur Recherche nutzen – ob das Kleidungsstück aber wirklich passt und Ihnen gut steht, wissen Sie aber erst, wenn Sie dieses anprobiert haben. Und genau an dieser Stelle kann das Online-Shopping auch lästig werden. Entweder müssen Sie gleich mehrere Größen bestellen und das Geld eventuell vorstrecken oder der Kaufprozess zieht sich durch Lieferzeit, Retouren & Co in die Länge. Beim Shopping vor Ort können Sie hingegen sofort verschiedene Größen oder Farben vergleichen und müssen nur das Bezahlen, was Sie tatsächlich behalten. Das ist für Sie dann auch sofort verfügbar, sprich ohne Lieferzeit.

Zudem macht das Shopping mit dem Partner, mit Freundinnen oder sogar ganz allein auch einfach Spaß. Es lenkt ab von alltäglichen Sorgen, es bringt frischen Wind in Ihren Kleiderschrank und Sie können sich zwischendurch auch noch eine Pause mit Kaffee und köstlichem Kuchen gönnen – wenn gewünscht. Vor Ort wird das Shopping also zu einem Erlebnis und wie Sie nun bereits wissen, sind solche Erlebnisse für die Lebensqualität wichtig. Zugleich tun Sie unter gewissen Voraussetzungen auch noch der Umwelt einen Gefallen, indem Transportwege, Verpackungsmaterialien & Co überflüssig werden. Unterstützen Sie daher fortan wieder die lokalen Geschäfte, dann profitieren alle Beteiligten auf vielfältige Weise.

Fazit

Die Digitalisierung hat den Alltag zwar in mehrfacher Hinsicht angenehmer gemacht und durchaus Vorteile mit sich gebracht. Trotzdem haben digitale Geräte auch eine Kehrseite. Sie sollten daher nicht Ihr Leben dominieren, sondern dieses nur sinnvoll ergänzen. Indem Sie (wieder) bewusster mit der digitalen Welt umgehen, können Sie Ihre Lebensqualität auf vielfältige Weise steigern – und zugleich Ihre psychische sowie physische Gesundheit fördern. „Digital Detox“ ist also ein Trend, bei dem es sich durchaus lohnt, ihn selbst auszuprobieren. Er sollte aber zu einem tatsächlichen Umdenken führen, wenn es um die Nutzung von Social Media, Streaming-Diensten, Messenger-Nachrichten & Co geht. Nur dann kann ein langfristiger positiver Effekt entstehen und Sie können von den Vorteilen der neuen, digitalen Welt profitieren, ohne auch die Nachteile mitzunehmen. Jeder sollte daher in regelmäßigen Abständen die eigenen digitalen Gewohnheiten hinterfragen und optimieren. „Back to the roots“, lautet nämlich das Motto!

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