27. Mai 2021
Diese 8 kuriosen Regeln gelten für die Kinder der Royals

Diese 8 kuriosen Regeln gelten für die Kinder der Royals

Es ist nicht immer leicht, ein Royal zu sein – das wissen auch die Kids der britischen Königsfamilie. Welche kuriosen Regeln für Prinz George & Co. gelten, verraten wir hier.

Die britischen Royals gelten als eine der berühmtesten Familien der Welt. Kein Wunder also, dass sich auch schon ihre jüngsten Mitglieder an gewissen Regeln zu halten haben. Dass diese jedoch SO kurios sind, hätten wir nicht gedacht!

An diese Regeln müssen sich die Kinder der Royals halten

1. Kurze Hosen sind Pflicht

Nicht nur für die Erwachsenen gilt ein strenger Dresscode, auch die kleinsten Royals müssen immer gut herausgeputzt sein. Im bunt bedruckten T-Shirt wird man Prinzessin Charlotte also eher nicht zu sehen bekommen. Für kleine Buben gilt sogar, dass sie bis zu ihrem achten Lebensjahr kurze Hosen tragen müssen. Diese sollen symbolisieren, dass sie noch Kinder sind.

2. Monopoly? Verboten!

Zugegeben, diese Regel finden wir besonders fragwürdig. Laut Prinz Andrew soll es dem royalen Nachwuchs nicht gestattet sein, Monopoly zu spielen. Das Spiel würde angeblich zu "familiären Streitigkeiten führen".

3. Spitznamen sind nicht erlaubt

Wetten, dass auch Sie als Kind einen süßen Spitznamen hatten? Nun ja, bei den kleinen Royals ist eine solche Verniedlichung leider nicht gestattet. Sie dürfen nur mit ihrem Taufnamen angesprochen werden.

Übrigens: So eine königliche Taufe ist mit einem großen Aufwand verbunden. Das Taufwasser wird sogar aus dem Jordan importiert!

4. Nie ohne schwarzes Outfit reisen

Ganz egal ob groß oder klein – wer auf Reisen geht, muss immer ein schwarzes Outfit bei sich haben, falls ein plötzlicher Todesfall eintritt. Die Queen stellte die Regel nach dem Tod ihres Vaters auf. Sie war zu diesem Zeitpunkt nämlich selbst auf Reisen und hatte keine passende Garderobe bei sich.

5. Selfies verboten

Während "normale" Kinder heutzutage schon früh mit den sozialen Medien in Kontakt treten, ist es dem royalen Nachwuchs nicht gestattet, Selfies zu machen. Auch Autogramme dürfen die Royals nicht geben.

6. Speiseplan mit Einschränkungen

Ja, auch was das Essen angeht, müssen die royalen Kids mit ein paar Einschränkungen leben. Für alle Mitglieder der königlichen Familie gilt nämlich, dass Sie nur im Privaten rohes Fleisch, scharfe Gerichte und Schalentiere verzehren dürfen und das auch nur dann, wenn es vom eigenen Haus- und Hofkoch zubereitet wurde. Auf öffentlichen Veranstaltungen ist dies jedoch aufgrund des erhöhten Risikos einer Lebensmittelvergiftung verboten.

7. Mehrere Sprachen sind Pflicht

Bildung ist bei den Royals ein ganz großes Thema – und genau deswegen müssen die Kinder der königlichen Familie auch gleich mehrere Sprachen lernen. So soll die kleine Charlotte neben ihrer Muttersprache schon ein paar Brocken Spanisch sprechen können.

8. Winken will gelernt sein

Winken wie ein Royal? Ja, das will gelernt sein – und zwar von klein auf! Schon die Kinder im britischen Königshaus wissen, wie sie ihre Fans zu begrüßen haben. Und da sie seit Beginn ihres Lebens in der Öffentlichkeit stehen, ist dies auch eine Regel, die sie sofort lernen müssen. Laut der britischen Nachrichtenseite "Mirror" soll der kleine Prinz Louis sogar mit 8 Monaten schon angefangen haben, dem königlichen Winken nachzueifern.

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