5 Tipps für eine stimmungsvolle Beleuchtung Cooles Licht für Terrasse und Garten

Mit einer stimmungsvollen Beleuchtung setzen Sie Ihren Garten in das richtige Licht – und sorgen in der Nachbarschaft für neidische Blicke. Denn was nützt der schönste Garten, wenn die Dämmerung einsetzt und von der vollen Pracht nichts mehr zu sehen ist?

Beleuchtung Garten Cooles Licht für Terrasse und Garten © Unsplash

Akzente setzen 

Mit tollen Beleuchtungsideen peppen Sie Ihren Garten auf und setzen gezielt Akzente. Dabei reichen die Möglichkeiten von einfachen Strahlern bis zu pfiffigen Lichtspielereien, an denen Sie sich einfach nur erfreuen. Das Wichtigste: Durch die neuen LED-Lampen ist das Gestalten der Außenbeleuchtung im Garten so einfach und günstig wie nie. Denn LED gibt´s in nahezu allen Größen, Formen und Farben. 

Hier die besten Tipps:

1. Tolle Effekte – einfach gemacht

Richtig vielseitig sind Lichterketten und -netze. Mit ihnen können Sie tolle Effekte erzielen. Beispielsweise indem Sie ein LED-Lichternetz fächerförmig aus einer Gießkanne führen und geschickt über einen großen Blumentopf legen. Damit erzeugen Sie einen sehr schönen Fließeffekt. Eine Lichterkette drapieren Sie in einer Feuerschale über ein paar Scheite Holz – und schon haben Sie Ihr völlig ungefährliches, nicht qualmendes und niemals endendes Lagerfeuer. 

2. LED funktioniert auch ohne Steckdose

Und selbst wenn Sie dort keine Steckdose zur Verfügung haben, können Sie für nette Akzente sorgen. Denn in Baumärkten und im Elektrofachgeschäft bekommen Sie inzwischen auch diverse LEDs mit Batteriebetrieb. Mit ihnen nutzen Sie den großen Vorteil einer LED voll aus: LEDs sind nämlich sehr sparsam. Eine einzige Knopfbatterie hält locker eine Nacht durch. Die Mini-LEDs passen prima in Ballons oder alte, buntbemalte und mit Löchern versehene Konservendosen, die Sie in Bäume und Büsche hängen können.

3. Kraft der Sonne nutzen

Etwas teurer und größer sind Leuchten mit einer kleinen Solarzelle. Sie laden tagsüber mit dem Sonnenlicht einen Akku auf, der nachts den nötigen Strom fürs Licht liefert. Auch diese Lampen benötigen keine Steckdose. Vorteil: Einmal aufgestellt leuchten Sie automatisch, sobald es dunkel wird. Sie müssen sich um nichts mehr Kümmern. Solche Lampen eignen sich beispielsweise für Wege oder Beetbeleuchtungen.

Auch Bäume eignen sich für eine stimmungsvolle Beleuchtung. ©: Unsplash 


4. Wichtig: Auf die richtige Schutzklasse achten

Achten Sie beim Einsatz im Garten lediglich darauf, dass die LED zumindest spritzwassergeschützt sind, also mindestens die IP-Schutzart 44 erfüllen (steht auf der Verpackung). Lampen, die Sie beispielweise in einem Teich einsetzen wollen müssen wasserdicht (IP 67) sein.

5. Planung oder einfach drauf los?

Grundsätzlich brauchen Sie keine große Planung bei der Außenbeleuchtung. Einfach verschiedene Ideen ausprobieren und sich von der eigenen Kreativität leiten lassen. Nur wild Verlängerungskabel durch den Garten ziehen – das sollten Sie besser sein lassen. Denn die werden schnell zu fiesen Stolperfallen und gehören ganz an den Rand. Mit einer Smart-Home-Zentrale verknüpft können Sie Ihre Außenbeleuchtung sogar mit dem Smartphone oder vollautomatisiert steuern. Aber dann wird es wieder kompliziert – und das wollen wir doch nicht, oder?

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