Strom sparen: 5 Tipps für den Wäschetrockner

5 Tipps, mit denen Sie beim Wäschetrockner Strom sparen

Auf der Stromrechnung kann sich der Wäschetrockner schnell als echter Stromfresser entpuppen. Das muss nicht sein. Wir verraten Ihnen 5 Tricks, mit denen Sie in Zukunft jede Menge Strom sparen können.

Ob Wäsche waschen oder Trockner anschmeißen. Die beiden Tätigkeiten verbrauchen auf Dauer ganz schön viel Wasser und Strom. Besonders dann, wenn die Geräte unsachgemäß oder falsch benutzt werden. Dabei geht es auch anders. Wir wissen, mit welchen Tricks Sie beim Wäschetrockner Strom sparen können und so ganz nebenbei auch noch Ihr Gerät schonen.

5 Tipps, mit denen Sie beim Wäschetrockner Strom sparen

1. Flusensieb regelmäßig leeren

Gut, auch wir vergessen öfter mal, das Flusensieb zu leeren. Und manchmal haben wir auch einfach keine Lust. Trotzdem: Das Flusensieb sollte wirklich regelmäßig (am besten nach jeder Benutzung) gereinigt werden! Die dichten Flusen verstopfen den Filter, wodurch die Feuchtigkeit aus der Wäsche nicht mehr richtig abtransportiert werden kann. Die Folge? Der Trockner läuft viel zu lange und verbraucht so mehr Energie als nötig. Außerdem können die Flusen eine echte Brandgefahr darstellen, wenn Sie entzünden.

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2. Trocknerbälle verwenden

Wenn Sie Strom sparen möchten, lohnt es sich, die Trockungszeit des Wäschetrockners so kurz wie möglich zu halten. Am besten gelingt dies mit Trocknerbällen, z.B. von Valneo oder ein paar Tennisbällen. Die Bälle werden dazu einfach mit zur Wäsche in den Trockner gegeben. Der Vorteil: Die Wäschestücke werden voneinander getrennt, wodurch die Luft besser zirkulieren kann. Der Wäschetrockner benötigt also weniger Zeit, um die Wäsche zu trocknen. Das spart Energie.

Im Video: So sparen Sie beim Wäschewaschen Strom und Wasser

3. Vorher kräftig schleudern!

Sie haben gerade keine Trocknerbälle zur Hand? Macht nichts. Sie können auch ohne Strom sparen. Und dazu müssen Sie Ihre Wäsche vorher einfach nur kräftig in der Waschmaschine schleudern. Wenn die Wäsche dann in den Trockner kommt, verkürzt sich die Trocknungszeit ebenfalls.

4. Zeitvorwahl vermeiden

Bei vielen Maschinen lässt sich die Zeitvorwahl einstellen, sodass die Waschmaschine von selbst startet – beispielsweise, wenn Sie schlafen oder bei der Arbeit sind. Das mag zwar unheimlich praktisch sein, ist aber auch ein heimlicher Stromfresser. Denn die Waschmaschine befindet sich während des Wartens die ganze Zeit im Standby-Modus. Und der verbraucht natürlich Strom. So bequem es auch ist: Wenn Sie Strom sparen möchten, verzichten Sie besser wann immer es geht auf die Zeitvorwahl.

5. Wäsche richtig sortieren

Wussten Sie, dass Ihr Wäschetrockner mit einem ziemlich smarten Feuchtigkeitssensor ausgestattet ist? Dadurch misst das Gerät automatisch, wie feucht die Wäsche noch ist. Das Tückische: Die Maschine beendet den Vorgang erst, wenn wirklich ALLE Wäschestücke trocken sind. Um zu vermeiden, dass Ihr Trockner wegen eines einzigen Wäschestückes übermäßig lange läuft, sollten Sie die Wäsche also unbedingt richtig sortieren. Und zwar nach dem jeweiligen Feuchtegrad. 

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