Haustiere 2022: 3 Dinge, die passieren, wenn Ihr Hund im Bett schläft

Haustiere 2022: 3 Dinge, die passieren, wenn Ihr Hund im Bett schläft

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihren Hund im Bett schlafen zu lassen? Wir wissen, wie sich das auf Ihren eigenen Schlaf auswirken kann.

Der Hund gilt als der beste, treuste und ja, wohl auch kuschligste Freund des Menschen. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Haustierbesitzer dazu entscheiden, ihren Vierbeiner im Bett schlafen zu lassen. Eine Umfrage, die ein amerikanischer Matratzenhersteller in Auftrag gegeben hat, brachte nämlich genau dies gerade zum Vorschein: Rund 66 Prozent der 2000 Befragten erlauben ihrem Haustier, nachts mit im Bett zu schlafen – weil sie so das Gefühl haben, selbst besser schlafen können. Aber ist da wirklich etwas dran?

Das passiert, wenn Hunde mit im Bett schlafen

1. Sie schlafen besser

Geht es nach Ihrem Hund, so wäre dieser wohl am liebsten 24 Stunden am Tag an Ihrer Seite. Und ja, auch Hunde mögen Wärme, Liebe und Geborgenheit, weshalb ein gemütliches, warmes Bett natürlich umso einladender erscheint. Tatsächlich konnte nicht nur die eben schon erwähnte Umfrage eines Matratzenherstellers beweisen, dass Hunde eine gewisse positive Wirkung auf unseren Schlaf haben. US-Amerikanische Forscher der Mayo-Schlafklinik in Scottsdale konnten ebenfalls herausfinden, dass die meisten Menschen besser schlafen, wenn ihr Haustier neben ihnen die Nacht im Bett verbringt. Ganze 41 Prozent gaben an, dass ihr Haustier das Einschlafen erleichtere, fast jeder Patient erzählte, dass ein Hund im Bett sogar das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittle.

2. Sie sind entspannter

Und damit nicht genug. Liegen keine Allergien vor, kann ein Hund im Bett sogar förderlich für die Gesundheit sein. Hunde haben eine beruhigende Wirkung, wodurch Stress reduziert wird – und das wirkt sich wiederum positiv auf die Herzgesundheit aus. Die Abwehrkräfte werden durch den ständigen Kontakt zum Haustier ebenfalls gestärkt.

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3. Sie werden (eventuell) öfter geweckt

Aber ja, es hat auch seine Nachteile, wenn der Hund mit im Bett schläft. So berichten viele Haustierbesitzer, dass ihr Hund nachts öfter aufwacht und dann eine Menge Radau veranstaltet. Auch bewegen sich Hunde viel im Schlaf oder schnarchen gar. Ein weiterer Nachteil ist, dass es vielen Hundebesitzern mit Hund im Bett oft zu warm wird.

Fazit: Darf der Hund mit ins Bett?

Ob Ihr Hund nun mit im Bett schlafen darf oder nicht – diese Entscheidung liegt natürlich ganz allein bei Ihnen. Schließlich gibt es einiges, was dafür oder eben auch dagegen spricht. Fragen Sie doch einfach Ihren Hund, was er davon hält. Was er Ihnen wohl antwortet? Wir können es uns bereits denken …

So gewöhnen Sie Ihrem Hund ab, bei Ihnen im Bett zu schlafen

Ihrem Hund abzugewöhnen, im Bett zu schlafen, verlangt eine Menge Geduld. Schließlich fühlt er sich von seinem gewohnten Schlafplatz verbannt. Doch so hart es auch klingt, selbst wenn Ihr Hund zunächst jault und winselt, so sollten Sie ihn den Eintritt ins Schlafzimmer zunächst einmal komplett verwehren. Nach ein paar Nächten wird sich ihr Vierbeiner garantiert an die neue Situation gewöhnt haben. Können Sie das nicht übers Herz bringen, empfehlen wir, ein gemütliches Körbchen im Schlafzimmer zu platzieren. Aber Vorsicht – nicht dass ich Ihr Hund sich doch wieder ins Bett schleicht, sofern Sie eingeschlafen sind!

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