Erotische Geschichte: Heimlicher Quickie

Erotische Geschichte: Nachbarschaftsliebe – heimlicher Quickie

Anna und ihr neuer Nachbar Ben haben eine leidenschaftliche Affäre – unsere erotische Geschichte!i

Der neue Nachbar

An einem Samstagnachmittag machten Anna und ihre beste Freundin Susanne es sich gemeinsam auf dem Sofa gemütlich. Während Anna auf ihrem Handy herumtippte, stand Susanne auf und ging zum Fenster. Nach eine Weile sagte sie: “Sag, mal hast du einen neuen Nachbarn?“ “Nicht, dass ich wüsste ... aber ich werde bestimmt nichts verpassen ...“, antwortete Anna abwesend. Susanne erwiderte: “Also, wenn du ihn nicht willst, ich nehme ihn sofort!“ Anna ließ sich nicht zweimal bitten, sprang vom Sofa auf und rannte zum Fenster. “Nicht schlecht, Herr Specht“ raunte Anna. “Sag ich doch“, zog Susanne sie auf. Beide Frauen schauten sich an und kicherten. “Na endlich gibt's in diesem Haus mal was zu gucken!“ “Nur gucken?“ fragte Susanne lachend. “Ja, leider - guck mal, das scheint seine Freundin zu sein ...“, stellte Anna fest. “Ach schade“, sagte Susanne, während sie die neue Nachbarin durch das Fenster musterte. “Ich finde, du brauchst mal wieder dringend einen Kerl", sagte sie schließlich. “Wieso das denn?“ fragte Anna. “Weil nur Frauen so zickig sind wie du, die schon lange keinen Sex mehr hatten!“ spottete Susanne lachend. Mhhh, obwohl Anna ihrer Freundin Paroli bot, dachte sie insgeheim, dass sie Recht hatte. Ihr letztes Abenteuer, geschweige denn fester Partner, war schon eine Weile her ...

Tage später, als Anna schon gar nicht mehr an ihren neuen Nachbarn dachte, traf sie ihn plötzlich im Treppenhaus. “Hallo", sagte er mit einem Lächeln, das Anna den Atem verschlug. "Hallo“, erwiderte sie schüchtern und versuchte linkisch, mit ihren Einkaufstüten in der Hand die Haustür aufzuschließen. “Kann ich dir helfen?" fragte er charmant. “Nee, geht schon“, aber da fiel Anna schon der Schlüssel aus der Hand. Höflich hob er den Schlüssel auf, lächelte sie an und schloss ihr die Tür auf. “Bitte schön“, sagte er mit einem so vergnüglichen Lächeln, das Anna schon fast provokant fand. Mit geröteten Wangen bedankte sie sich schnell und schlüpfte durch die Tür. Sie atmete erleichtert auf, als sie die Tür hinter sich schloss. Sie konnte noch seine Schritte hören, als er sich von ihrer Haustür wegbewegte. “Was muss der jetzt von mir denken?“ fragte sich Anna und sagte zu sich selbst: "Volltrottel!“ 

Die nächsten Tage liefen die beiden sich öfter über den Weg. Der neue Nachbar hieß Ben und ein gewisses Knistern zwischen den beiden war unübersehbar. Auch Bens Freundin blieb nicht verborgen, dass ihr Freund Anna anscheinend attraktiv fand und war ihr gegenüber verständlicherweise reserviert. Sie konnte aber nicht umhin, Anna ebenfalls auf die bevorstehende Einweihungsparty einzuladen. Besser gesagt: Ben sprach die Einladung aus. Anna wollte erst gar nicht hingehen, aber ihre Freundin Susanne drängte sie dazu und kam auch gleich als Begleitung mit. 

Die Einweihungsparty

Anna war nervös: “Wie sehe ich aus?“ “Wie eine Frau, die gevögelt werden will!" lachte Susanne. “Oh Mann, kannst du nicht einmal ernst sein?" erwiderte Anna etwas verärgert. “Sei nicht böse, du kennst mich doch. Du siehst toll aus!" sagte Susanne nun ganz sanft. Sie wusste, dass ihre Freundin etwas schüchtern und schnell in Verlegenheit zu bringen war. Anna strich ihr Kleid glatt. Es zeigte perfekt ihre Kurven ohne zu viel zu zeigen – so mochte Anna es. “Komm, lass uns gehen!“ sagte Anna entschlossen und konnte es kaum erwarten, Ben zu sehen.

Nachdem sie zwei Drinks zusammen genommen hatten, trennten sich Anna und Susanne, um sich unter die Leute zu mischen. Auf einmal stand Ben direkt hinter ihr und drückte sich leicht an sie. “Dein Haar duftet ganz wunderbar“, sagte er und strich mit der Hand wie zufällig über ihre Hüfte. Mit Sicherheit hatte das niemand mitbekommen. Anna stand in Flammen. Sie merkte, wie ihre Brüste sich vor Erregung spannten und sie feucht wurde. “Komm“, sagte sie. “Lass uns zu mir rübergehen!“ Noch kurz verwundert über ihre forsche Art war sie nun wild entschlossen, Sex mit Ben zu haben.

Heimlicher Quicky

Beide verließen unbemerkt Bens Wohnung und gingen mit schnellen Schritten zu Anna rüber. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschlossen, tauschten sie wilde, gierige Küsse. “Ich finde dich so heiß, ich will unbedingt mit dir schlafen“, raunte Ben. Anna sagte gar nichts, sondern befreite sich aus seiner Umarmung. Wortlos ging sie zum Sessel und lehnte sich mit dem Oberkörper auf die Lehne. Auffordernd schaute sie ihn an, während er lüsternd auf ihren Po schaute. 

Ben ging jetzt ganz ruhig zu Anna rüber und öffnete währenddessen seine Hose. Er stellte sich hinter sie und schob ihr Kleid hoch. Er ließ seine Hand unter ihren Slip gleiten und berührte nur ganz leicht ihren Lustpunkt – Anna war mittlerweile so aufgeheizt, dass sie bei der zweiten intensiven Berührung ihrer Lustperle bereits ihren ersten Orgasmus bekam. “Wow“, sagte Ben. “Da hatte aber jemand schon länger eine Durststrecke." Genüsslich holte er seinen Penis aus der Hose, schob ihn nur ganz leicht in ihre Vagina und zog ihn dann wieder zurück.

Anna fand das dominante Spiel wunderbar. "Nimm mich jetzt!“ forderte sie. Ben ließ sich nun kein zweites Mal bitten. Er drang von hinten mit heftigen Stößen in sie ein und beide genossen ihren Liebesakt in vollen Zügen. Anna richtete ihren Oberkörper etwas auf, sodass er ihre Brüste dabei mit seinen Händen liebkosen konnte. Dann fasste er sie fest an der Hüfte und sagte “komm jetzt“. Er stieß ein paar Mal so fest zu, dass Anna sich nicht mehr halten konnte. Sie seufzte vor Lust und auch Ben stöhnte nun laut auf.

Sie trennten sich nach einer kleinen Weile voneinander, küssten sich kurz und gingen nacheinander ins Bad. Fast etwas verlegen standen sie sich danach gegenüber – Ben küsste sie lächelnd auf die Wange und drückte ihre Hand, bevor er erstmal alleine zur Party zurückging. Anna wartete noch ein paar Minuten. Sie schmunzelte in sich hinein und dachte nur: “Anna, Anna, du bist ein böses Mädchen – an so heimliche  Quickies könnte ich mich gewöhnen ..."

Ihre Ramona May

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