Energie sparen im Garten: 4 hilfreiche Tipps

4 Tipps, mit denen Sie im Garten Strom sparen

Nicht nur in der Küche oder im Wohnzimmer lauern Stromfresser, gleiches gilt auch für den Garten. Wir verraten Ihnen, wo Sie unbedingt genauer hinschauen sollten und geben nützliche Tipps, mit denen Sie ganz einfach Energie sparen können.

Lebensmittel, Brennholz, Gas, Öl und Strom sind so teuer wie nie. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sparen, wo sie nur können. Vor allem beim Storm. Wer erst mal die größten Stromfresser in der Wohnung beseitigt hat, kann sich tatsächlich über seine nächste Nebenkostenabrechnung freuen. Denn Sie sparen auf diese Weise bares Geld. Doch Vorsicht. Vergessen Sie nicht den Garten!

So sparen Sie Energie im Garten

1. Nutzen Sie Solarenergie

Wozu teuren Storm aus der Dose zapfen, wenn die Sonne uns diesen kostenlos zur Verfügung stellt? Um möglichst viel Strom im Garten zu sparen, sollten Sie zuerst Ihre komplette Außenbeleuchtung checken: Lampen und Lichter für Wege, Bete, Vorgarten und Co. können mittlerweile ohne große Umschweife durch schöne Modelle mit Solar Panels ersetzt werden. Tipp: Sie haben einen Gartenteich? Auch hier können Sie Strom sparen, indem Sie auf Filter und Pumpen mit Solar-Antrieb setzen.

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2. Verzichten Sie möglichst auf elektrische Gartengeräte

Ob Heckenschere, Laubbläser oder Rasenmäher. Elektrische Gartengeräte vereinfachen uns die Gartenarbeit enorm. Machen aber eben auch viel Krach und verbrauchen Strom. Stellen Sie sich daher ruhig mal die Frage, ob sich bestimmte Bereiche in Ihrem Garten nicht auch mit reiner Muskelkraft in Schuss halten lassen. Der Vorteil von manuellen Gartengeräten? Sie sind robust, nicht so teuer, langlebig und halten Sie auch noch ganz nebenbei fit!

3. Heizpilze und Wärmestrahler vermeiden

Auch im Sommer kann es abends ganz schön kalt werden. Ein Hoch auf Heizpilze und Wärmestrahler. Achtung: Hier lauert einer der größten Stromfresser überhaupt. Die Alternativen? Feuerschale, Gartenkamin, Terrassenofen oder eine kuschelige Decke halten mindestens genauso schön warm.

4. Strom selbst erzeugen

Ihr Haus oder Ihre Wohnung liegt den ganzen Tag in der Sonne? Nutzen Sie dies nicht nur für ein Sonnenband. Erzeugen Sie Ihren Strom selbst – und zwar mit einem Stecker-Solargerät. Der Strom aus diesem Gerät fließt beispielsweise in die Steckdose vom Garten und dann weiter zu Fernseher, Kühlschrank und Co. Auf diese Weise läuft der Stromzähler langsamer und Sie verbrauchen weniger Energie. Reicht die erzeugte Energie nicht aus, fließt Strom des Versorgers ganz einfach aus dem Netz hinzu.

Tipp: Das faltbare Solar Panel von Jackery können Sie nicht nur im Garten, sondern sogar beim Campen nutzen.

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