Selbstbräuner wird orange: Die 5 besten Tipps dagegen

Selbstbräuner wird orange: Die 5 besten Tipps dagegen

Ein leicht gebräunter Teint sieht schön und gesund aus – die Sonnenstrahlung, der wir ihn verdanken, ist es aber leider nicht. Zum Glück gibt es Selbstbräuner, die uns im Nu eine ungefährliche Bräune schenken! Doch was müssen wir bei der Anwendung beachten, damit wir den richtigen Farbton erwischen – und nicht etwa in unnatürlichem Orange enden? Wir verraten es Ihnen.

5 Tipps gegen unnatürliche Orangefärbung beim Selbstbräunen

Wer sich einen gleichmäßig leicht gebräunten Teint wünscht, muss sich dafür keineswegs gefährlichen UV-Strahlen aussetzen. Die schnellere und gesündere Variante sind Selbstbräuner! Doch worauf muss man achten, damit Sie am Ende auch mit Ihrem gewünschten Bräunungsgrad enden? Wir verraten, wie Sie den richtigen Farbton finden und eine unnatürliche Orangefärbung verhindern.

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1. Qualität des Produktes

Wer sich mit Selbstbräuner einen zart gebräunten Teint zaubern möchte, sollte auf ein hochwertiges Produkt setzen. Seien Sie hier nicht geizig, denn die Qualität macht häufig den Unterschied. So sind die Bräunungsformeln von billigen Produkten oft mit schädlichen Inhaltsstoffen versetzt, welche nicht nur die Haut austrocknen, sondern auch den typischen, unnatürlichen Orangeton verursachen können. Auf keinen Fall sollte auf der Inhaltsstoffliste der krebserregende Stoff „Formaldehyd“ auftauchen.
Einige Produkte enthalten sogar farbkorrigierende Formeln, die gegen unerwünschte Orangetöne wirken.

2. Der richtige Farbton

Häufig gehen wir danach, welchen Hautton wir gerne hätten. Damit das Endergebnis aber nicht zu extrem oder gar braun-orange wird, sollten Sie bei einem kaukasischen Typ immer zu Produkten greifen, die für einen blassen bis mittleren Hautton entwickelt wurden. Im Zweifel greifen Sie unbedingt zur blasseren Variante – nachbräunen geht schließlich immer. Produkte für dunkle Hauttypen enthalten mehr des Bräunungsmittels DHA, welcher auf weißer Haut zu einer orangen Verfärbung führen kann.
Bei einem olivfarbenen Naturteint und dunkleren Hauttönen brauchen Sie weniger Angst vor einer orangen Färbung haben – hier können Sie frei zwischen Produkten von mittleren bis ultradunklen Formeln wählen.
Machen Sie in jedem Fall vorher einen Test auf einer unauffälligen Hautstelle, um sicherzugehen, dass Sie mit dem Farbton zufrieden sind.

3. Wichtig beim Auftragen

Damit sich der Farbton auf Ihrer Haut gleichmäßig entfaltet, ohne andersfarbige Flecken und Streifen zu verursachen, sind einige Dinge bei der korrekten Anwendung zu beachten.

  1. Bereiten Sie Ihre Haut richtig vor, damit sich das Produkt nicht in Hautfalten und an Hautschuppen verfängt – dabei können dunkle Flecken entstehen. Ein vorhergehendes Peeling und die Körperhaarentfernung sind dafür wichtig, damit die Haut so glatt wie möglich ist.
  2. Tragen Sie vor dem Selbstbräuner keine Lotion auf, das könnte verhindern, dass sich das Produkt gleichmäßig verteilt.
  3. Um orangefarbene Hände zu vermeiden, verwenden Sie unbedingt einen Bräunungshandschuh beim Auftragen.

4. Die richtige Dauer

Um unnatürliche Orangefärbungen zu vermeiden, sollten Sie natürlich die Einwirkdauer nicht überziehen. Lassen Sie dem Bräuner aber dennoch genügend Zeit, vernünftig einzuziehen. Ansonsten sind fleckige, unnatürliche Färbungen das Ergebnis. Richten Sie sich deshalb genauestens nach der Einwirkzeit auf der Verpackung.

5. Frischen Selbstbräuner verwenden

Sie haben noch eine offene Packung von letztem Sommer? Keine gute Idee! Selbstbräuner sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr empfindlich und sollten deshalb immer nur frisch verwendet werden. Ist eine Packung schon lange offen, kann es das Farbergebnis verfälschen und die Haut reizen. Und: Selbst bei noch geschlossenen Flaschen sollten Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum niemals übertreten – diese sind in der Regel nämlich nur kurz haltbar und neigen anschließend zu unschönen Färbungen.

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