Spar-Tipps 2022: 5 Shopping-Fehler, die Sie bereuen werden

Spar-Tipps 2022: 5 Shopping-Fehler, die Sie bereuen werden

Mit dem Herbst vor der Tür und den neuen Kollektionen fällt es uns besonders schwer, nicht in einen Kaufrausch zu geraten. Natürlich können Sie sich das ein oder andere neue Teil gönnen, aber fragen Sie sich auch häufig am Ende des Monats, wo das ganze Geld hin ist? Wir wissen, welche Fehler Sie garantiert schon einmal gemacht haben und worauf Sie in Zukunft achten können. 

Schon wieder Unmengen für neue Klamotten ausgegeben, die Sie gar nicht tragen? Wir verraten Ihnen, welche Fehler Sie bei einer Shopping-Tour unbedingt vermeiden sollten. 

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Diese Fehler hat jeder schon einmal beim Shopping gemacht 

1. Trendteile shoppen 

Modisch up to date zu bleiben, ist gerade für angehende Fashionistas besonders wichtig. Allerdings sollten Sie nicht nur auf saisonale Kleidungsstücke setzen, sondern auch jedes Mal hinterfragen, ob es die Investition wirklich wert ist, wenn Sie die Teile im schlimmsten Fall nur eine Saison tragen. Nicht jeder Trend ist für jede Frau gemacht und Sie werden sich nur ärgern, wenn Sie wieder auf ein neues Kleidungsstück gesetzt haben, welches im Endeffekt nur ungetragen in Ihrem Schrank dahin vegetiert. 

Unser Tipp: Ihnen gefällt ein Trendteil? Dann vergleichen Sie online doch ein paar Preise und überlegen Sie sich im Vorfeld, wie viel Sie bereit sind, dafür auszugeben. Sie werden nicht fündig? Dann versuchen Sie Impuls- oder Frustkäufe zu vermeiden. 

2. Kassenbon wegwerfen

Neues Teil in der Tasche und Kassenbon in die Tonne. Ist dies Ihre Devise? Dann sollten Sie unbedingt beginnen, die Kassenbons zu sammeln. Zumindest einen Monat lang oder bis Sie das neue Kleidungsstück das erste Mal tragen. Im Komfort des eigenen Zuhauses kann es nämlich vorkommen, dass Ihnen das Teil gar nicht mehr so gut gefällt oder so überhaupt nicht zu Ihrem restlichen Kleiderschrank passen will. Dann ist umtauschen angesagt. 

Unser Tipp: Schaffen Sie einen Ort, an dem Sie die Kassenbons aufbewahren. Dies kann ein Ordner oder einfach eine kleine Schachtel sein. Alle zwei Monate gehen Sie alle Bons durch und können diese dann auch entsorgen. So behalten Sie zudem einen besseren Überblick über Ihre Ausgaben. 

Im Video: Fake-Shops im Internet – Wie man sie erkennt und sich schützt

3. Kein Preislimit setzen 

Sie gehen los, ohne einen blassen Schimmer, wie viel Sie eigentlich ausgeben möchten und können? Ein großer Fehler, denn so besteht die Gefahr, dass Sie viel mehr Geld auf den Kopf hauen als ursprünglich geplant. Und dies zeigt sich dann auch am Ende des Monats auf Ihrem Konto. 

Unser Tipp: Wer sich ein bestimmtes Teil kaufen möchte, sollte sich ein preisliches Limit dafür setzen. Überlegen Sie wirklich, was Ihre Schmerzgrenze ist und versuchen Sie diese nicht zu übersteigen. Wer mit einer preislichen Vorstellung in einen Shopping-Tag startet und dabei bleibt, gibt nicht zu viel Geld aus. 

4. Schlechte Qualität 

Bei Basics legen Sie keinen großen Wert auf Qualität? Manchmal kann es sich allerdings lohnen, etwas mehr zu investieren. Gerade Teile, die Sie mehrere Jahre tragen können, wie einen schlichten Mantel oder zeitlose Boots, können auch mal als Investition gesehen werden.  

Unser Tipp: Wer auch etwas nachhaltiger unterwegs sein will, setzt bei Basics auf Kleidungsstücke, die fair produziert wurden und im Regelfall aus strapazierfähigen Naturmaterialien wie Bio-Baumwolle bestehen, von denen Sie viele Jahre etwas haben. 

5. Vorschnell kaufen 

Wenn Sie ein Teil online oder im Geschäft gesehen haben, dann müssen Sie es auch sofort haben? Nicht immer die schlauste Art und Weise einzukaufen, aber natürlich verständlich. Greifen Sie bei absoluten Traumteilen ruhig zu, hinterfragen Sie allerdings Ihr Kaufverhalten, wenn dies bei jedem geshoppten Kleidungsstück der Fall ist. 

Unser Tipp: Oft kann es schlau sein, Preise zu vergleichen und online ein wenig nach Rabattcodes zu suchen, bevor Sie das Teil bestellen. Bei manchen Kleidungsstücken lohnt es sich zudem, abzuwarten, bis diese im Sale angeboten werden. Zumindest wenn Sie das Risiko eingehen wollen, dass diese vielleicht nicht mehr verfügbar sind. 

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