Hängebrüste: So wird Ihr Busen wieder straff

Hängebrüste - Ursachen und Tipps

Große Busen, kleine Brüste – jede Frau hat einen anderen Körper und somit auch eine andere Brust. Es gibt leider selten eine Frau, die mit ihrer weiblichen Brust zufrieden ist.

Frau fasst sich an die Brust
© Anetlanda/iStock
Hängebrüste - Ursachen und Tipps

Die weibliche Brust bei Jung und Alt

Jede Frau wünscht sich den perfekten Busen. Die Brust ist aber leider eines der größten Problemzonen einer jeden Frau. Bereits junge Frauen leiden unter ihren Brüsten. In der Pubertät kommen zum Beispiel Fragen auf wie: Bleibt mein Busen immer so klein? Während die Freundinnen schon einen riesen Busen haben. Für junge Mädchen ist ein zu großer Busen besonders belastend. Da sie noch im Wachstum sind, wächst auch die Brust weiter mit. Ist die Brust zu groß, wird sie mit zunehmendem Alter, egal welcher BH auch getragen wird, anfangen zu hängen. Aber nicht nur junge Frauen haben mit zu großen oder hängenden Busen zu kämpfen. Frauen im reifen Alter werden in der Zeit der Wechseljahre, beziehungsweise direkt danach, merken, dass sich nicht nur ihr gesamter Körper, sondern auch der Busen verändert. Das Bindegewebe wird schwächer und der Busen verliert an Spannkraft und beginnt zu hängen. Das ist ein ganz natürlicher Altergungsprozesse, der nicht aufgehalten, aber dem vorgebeugt werden kann.

Hängende Busen durch Schwangerschaft und Stillzeit

Besonders häufig klagen auch Frauen nach einer Schwangerschaft und der anschließenden Stillzeit darüber, dass ihr Busen nicht mehr so straff ist wie noch vor der Geburt. Egal aus welchem Grund, wenn Sie unglücklich über einen Hängebusen sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diesem entgegenzuwirken.

Hängebrüste durch Gewichtsverlust

Eine weitere Ursache für hängende Busen ist die extreme Gewichtsabnahme. Wenn sie zuvor unter Übergewicht gelitten haben und plötzlich viele Kilogramm abgenommen haben, erschlafft das Gewebe. Sie können mit Sport zwar Ihr umliegendes Gewebe straffen, jedoch wird die Brust kaum noch so straff werden, wie sie zuvor war. Der Gynäkologe kann Ihnen hier aber Ratschläge geben, was sie selbst dafür tun können, damit ihre Brust wieder eine für Sie angenehme Haltung bekommt. Mit viel Geduld, Ausdauer, Sport und Muskelaufbautraining an den Brüsten, kann schon so einiges erzielt werden. Durchhaltevermögen ist hier gefragt.

Bruststraffung, Übungen oder OP ?

Leiden auch Sie unter hängenden Brüsten und wünschen Sie sich einen straffen Busen? Diese Tipps können Ihnen vielleicht helfen. Bevor Sie jetzt den Schritt zum Schönheitschirurgen machen, können Sie mit ganz einfachen Übungen versuchen, die Brüste wieder ein wenig straffer und in Form zu bekommen. Sicher wird der Busen nicht mehr den vollen Stand bekommen, den er zuvor hatte, davon sollten Sie sich aber nicht entmutigen lassen. Denn der Schritt zu einer OP sollte immer der Letzte sein.

Hängebrüsten kann vorgebeugt werden, in dem Sie sich zum Beispiel jeden Tag ein paar Minuten Zeit nehmen für eine kleine Übung. Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Hände werden nun ganz fest zusammen gepresst. Dabei zeigen die Finger nach oben, als würden Sie die Sonne anbeten. Halten Sie diese Position einige Sekunden und lassen dann wieder locker. Wiederholen Sie diese Übung ca. fünf Mal und machen Sie die Übung täglich. Dadurch wird die Brustmuskulatur gestärkt. Damit das Bindegewebe erst gar nicht die Möglichkeit bekommt schlaff zu werden, sollten Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Es wird empfohlen zwei bis drei Liter pro Tag zu trinken. Ebenso sollte die Haut am Dekolleté und auch der Brust täglich mit Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Tragen Sie zudem immer einen BH, der gut stützt. Sollten Sie Sport betreiben, ist zu beachten, dass der BH die Brust gut fest hält. Benutzen Sie am besten einen guten Sport BH. Ein zu enger BH ist ebenso verkehrt wie ein zu großer. Lassen Sie sich durch Fachkräfte beraten, welcher BH für Sie geeignet ist.

Hängebrüste können das Leben einer Frau sehr beeinflussen. Es kann zu extrem starken Rückenschmerzen kommen, da die Brust das Gewicht nach vorn und unten zieht. In extremen Fällen ist nur noch eine Operation hilfreich. Die Krankenkasse übernimmt nur in seltenen Fällen die Kosten für eine Brustoperation. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Krankenkasse über ihre Beschwerden. Eine Operation bringt aber auch immer Risiken mit sich. Das sollte auch bei der Bruststraffung nicht außer Acht gelassen werden. Narben werden ebenso sichtbar sein. Desweiteren werden Sie in den ersten Tagen nach der Operation nicht um Schmerzen herum kommen. Diese können mit Medikamenten weitgehend behandelt werden. Während der Operation wird die Brustwarze versetzt, wodurch es passieren kann, dass die Empfindungsfähigkeit der Brustwarze gestört wird oder ganz nachlässt. Diese Risiken müssen nicht vorkommen, jedoch muss der Arzt Sie auch darauf hinweisen. Da die Brust umgeben von Milchgängen ist, ist es ratsam sich auch hier vor einer Operation zu informieren. Denn im schlimmsten Fall kann es vorkommen, dass die Milchgänge verletzt werden und Sie danach nicht mehr Stillen können. Nach der Operation ist Hygiene und die Nachbehandlung sehr wichtig, um Wundheilungsstörungen, Nachblutungen, Blutergüsse und Schwellungen zu verhindern.

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