4. Februar 2021
"Der Bachelor": Darum haben Favoritin Mimi und Niko keine Zukunft

"Der Bachelor": Darum haben Favoritin Mimi und Niko keine Zukunft

In der aktuellen Staffel "Der Bachelor" versucht IT-Projektmanager Niko Griesert unter 22 Frauen seine große Liebe zu finden. Seine Favoritin scheint nach der dritten Folge bereits festzustehen – laut einem Experten haben der Rosenkavalier und Kandidatin Mimi allerdings keine Zukunft miteinander. 

In der dritten Folge der aktuellen Staffel "Der Bachelor" fiel endlich der erste Kuss – Kandidatin Denise nutzte ihre Chance und bekam das erste Lippenbekenntnis des Rosenkavaliers. Niko Griesert schien die Nähe zu der 24-Jährigen wenig später aber direkt wieder zu bereuen. Den Grund erklärte der 30-Jährige im Einzelinterview: 

Normalerweise würde man denken 'Bomben-Frauen', natürlich. Es passt auch gerade – Feuerwerk, alles. Irgendwas in mir hatte gedacht, okay, ich brauch doch noch ein bisschen. Es war ein kurzer, netter Kuss und ich weiß auch nicht, warum ich dann denke: Okay, vielleicht hätten wir uns den auch noch aufsparen sollen. Gibt es nicht auch vielleicht jemanden, dem ich den ersten Kuss gern gegeben hätte?

 

Gibt es – und zwar Favoritin Mimi. Zwischen der 26-Jährigen und dem diesjährigen "Bachelor" knisterte es bereits gewaltig – tiefe Blicke, zarte Berührungen und Händchen halten inklusive. Auch in der aktuellen Folge scheinen die beiden nicht wirklich voneinander loszukommen. Eine gemeinsame Zukunft scheinen die beiden allerdings nicht zu haben, wie der Experte in Sachen Menschenkenntnis Winfried Schröter in der Web-Show "Im Auge des Betrachters" für "Bunte" enthüllte. Mimis Position in der Ladies-Villa schätzte der Profi so ein: 

Mimi hat einen Vorteil/auch Nachteil: Sie war die Erste und wir wissen aus der Wissenschaft, dass die Person, die wir als Erstes wahrnehmen, eine besondere Aufmerksamkeit hat. Wir vermuten also, dass Niko sich in sie verguckt hat am ersten Abend, weil sie die Erste war. Jetzt hat sie sich aber sehr, sehr Hoffnungen gemacht und natürlich steckt sie auch in seine Worte eine unglaubliche Erwartung und diese Erwartungshaltung, die wird natürlich enttäuscht werden, weil insgesamt 22 Kandidatinnen auf Niko warten, wo er dann natürlich auch reagiert und da fühlt sie sich natürlich zurückgesetzt. 

Tatsächlich machte die 26-Jährige dem "Bachelor" eine Eifersuchtsszene und forderte: "Du musst ja nicht allen gerecht werden, sondern nur denen, wo du denkst, es passt. (...) Sollen wir einfach abbrechen und wir gehen hier raus?" Das kam bei Niko allerdings gar nicht gut an, wie er betonte: "Du bist schon eifersüchtig? Du bist ja komplett Banane im Hirn." 

Das klingt eher nicht an einem Happy-End für die beiden – und auch der Experte sei sich sicher, dass es zwischen den Turteltauben keine Chance gibt: 

Er hat deutlich gesagt, was er möchte. Er möchte nach Hause kommen, er möchte ankommen, er möchte eine harmonische Beziehung – das scheint mit Mimi gefährdet durch die Eifersucht, durch diesen hohen Anspruch, den sie an ihn hegt. Da gibt es dann auch andere Frauen, die ihn dann eher in Ruhe lassen, aber natürlich auch interessiert sind, die rücken dann in den Fokus, weil die ihn entstressen. 

Abschließend glaube Winfried Schröter nicht an das Paar: "Ich glaube, dass die Mimi ein ähnliches Potenzial mitbringt, das heißt, sie hat einen Machtanspruch, die hat einen Anspruch an Exklusivität und das wird mit dem Verhalten von Niko immer schwierig werden, weil er natürlich auch gegenüber anderen Menschen in seinem Leben so verhält, dass die sich wohlfühlen, was ihr natürlich nicht recht ist." 

Wie es beim "Bachelor" weitergeht, sehen die Zuschauer dann immer mittwochs, um 20:15 Uhr auf RTL

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