Psychologie: 5 Tipps, mit denen Sie sich leichter verlieben – laut Studie

Psychologie: 5 Tipps, mit denen Sie sich leichter verlieben – laut Studie

Sie wünschen sich eine feste Beziehung und halten auch die Augen offen – doch der Funke will einfach nicht so richtig überspringen? Wir verraten Ihnen 5 Tipps, die wissenschaftlich erwiesen dazu führen, dass Sie sich leichter verlieben.

Diese Tipps helfen dabei, sich schneller zu verlieben

Manchmal treffen wir jemanden, an dem wir eigentlich nichts auszusetzen haben: Ein toller Zuhörer, attraktiv, bemüht – und dennoch will sich das Bauchkribbeln einfach nicht einstellen. Was nun? Gefühle kann man leider nicht erzwingen. Allerdings können Sie die Entstehung des Verliebtseins unterstützen! Und zwar mit diesen wissenschaftlich erprobten Tipps.

1. Fragen erhöhen die Sympathie

Sie unterhalten sich mit Ihrem Date, aber so richtig funkt es noch nicht? Laut einer Studie der Universität Harvard hängt das vor allem davon ab, ob beide Partien persönliche Fragen stellen, zuhören und anschließend auch interessiert nachhaken. Offenheit wirkt als Intimitäts-Booster, Anschlussfragen werden als einfühlsam empfunden und fördern laut der Studie das Verlieben.

2. Abneigungen verbinden

Sie mögen keine Tomaten? Stehen Sie dazu! Denn laut einer Studie der Universität Harvard verlieben wir uns noch schneller, wenn wir eine gemeinsame Abneigung finden. Dies sei sogar effektiver, als eine gemeinsame Vorliebe zu teilen. Auch dem anderen mal zu widersprechen, erhöht das die Chance, unsere Gefühle zu wecken.

3. Gefühle für sich behalten

Ein bisschen Rätselhaftigkeit scheint ebenfalls unsere Gefühle zu beflügeln: So soll es laut verschiedenen Untersuchungen das Verlieben beschleunigen, wenn wir nicht genau wissen, wie es um die Gefühlslage des anderen bestellt ist. Behalten Sie also Ihre ersten Gedanken ruhig für sich und genießen Sie das Flirten.

4. Kommen Sie sich näher

Bei einem Experiment, das in einem amerikanischen Studentenwohnheim durchgeführt wurde, konnte herausgefunden werden, dass die Beziehung zweier Bewohner umso enger war, je näher ihre Zimmer beieinanderlagen. Und das, obwohl die Räume ganz zufällig verteilt worden waren! Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Denn je häufiger man einen Menschen sieht, desto sympathischer wird er einem auch. Wollen Sie einem Menschen also emotional näherkommen, sollten Sie vor allem erst einmal räumliche Nähe zulassen.

5. Lassen Sie Ängste zu

Warum wir uns in jemanden nicht verlieben, kann 1000 verschiedene Gründe haben. Bemerken Sie jedoch, dass es sich bei Ihnen um ein andauerndes Problem handelt, könnte es sehr gut sein, dass Ängste dahinterstecken. Wer sich nie verliebt, könnte unterbewusst unter Verlustängsten leiden. Setzen Sie sich einmal aktiv damit auseinander und versuchen Sie, Ihre Baustelle zu finden. Wer das Problem einmal erkennt, ist oft schon einen Schritt weiter. Auch eine Option ist, sich professionelle Hilfe zu holen, in Form einer Therapiestunde.

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