Diese Interior-Fehler sollten wir vermeiden

Diese Interior-Fehler sollten wir vermeiden

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, gerade, wenn es ums Thema Inneneinrichtung geht. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die wir alle laut Interior-Profis vermeiden sollten. Hier kommen 4 Einrichtungsfehler.

1. Ausschließlich Teile holen, die im Trend sind

Auch in Sachen Interior ändern sich die Trends laufend. Gerade, wenn es um die Anschaffung von großen Möbeln, wie Sofas oder Betten geht, sollten wir statt auf aktuelle Trendfarben lieber auf zeitlose Klassiker in gediegeneren Tönen, wie Grau, Beige, Weiß oder Schwarz, achten. Schließlich haben wir die Couch viele Jahre lang und sie muss zu allem passen. So können wir zwar mit Deko und Co. farblich variieren, trotzdem beißt sich nichts mit den Möbeln.

2. Nur eine Deckenleuchte im Raum haben

Deckenlampen sind zwar praktisch, da sie den Raum gut ausleuchten, allerdings verbreiten sie ein ungemütliches Licht. Interior-Experten raten dazu, mehrere kleine Leuchten oder Lampen im Zimmer zu verteilen, damit eine gemütliche Atmosphäre entsteht

3. Zu viel Deko

Klar, ein Raum lebt auch von Deko-Elementen. Allerdings sollten wir es nicht mit der Deko übertreiben, sonst kann ein Zimmer schnell vollgestopft erscheinen. Zudem müssen wir ja auch alles abstauben.

Deshalb lieber ausgewählte Teile im Zimmer verteilen und den Rest der Deko in einer Kiste im Keller oder auf dem Speicher verwahren. So können Sie einfach öfter mal umdekorieren und der Raum wirkt nie überladen.

4. Kahle und leere Wände

Weiße leere Wände lassen einen Raum kalt erscheinen. Außerdem wirkt es so, als seien wir gerade erst eingezogen. Daher sollten wir laut Experten auf schöne Bilder, gerahmte Poster oder Gemälde setzen. Sie verleihen den Räumen erst das gewisse Etwas. 

CEWE-Expertin Freya Bremer hat zum Aufhängen von Wandbildern ein paar hilfreiche Tipps parat:

1. Die Größe des Raumes sollte berücksichtigt werden. Für die Wandgestaltung einer großen Fläche empfiehlt die Expertin, ein Wandbild von 1 m Breite oder mehr anzubringen. Zudem sollten wir Bilder im Querformat an breiten Wänden und Bilder im Hochformat an schmalen Wänden aufhängen. "Hochformate betonen die Raumhöhe", sagt Bremer.

Als grobe Faustregel sollten wir unsere Bilder circa 1,50 m vom Fußboden entfernt aufhängen. Bilder mit vielen Details am besten auf Augenhöhe positionieren. Natürlich hängt die passende Höhe für die Bilder laut Expertin aber auch von Faktoren, wie der Deckenhöhe sowie Möbeln und Dekoration des Raumes ab.

2. Um eine Vorstellung von der Wirkung des jeweiligen Wandbildes zu bekommen, empfiehlt Bremer, die Eckpunkte des Bildes mit Kreppband an der Wand zu skizzieren. Anhaltspunkte für die Ausrichtung können dabei Tür- und Fensterrahmen oder andere Bezugslinien im Raum sein. Diese geben eine gute Orientierung bei der Anordnung. Wollen Sie mehrere Bilder kombinieren, können Sie die Rahmen vor dem Aufhängen zunächst auf dem Boden arrangieren, bis Sie mit dem Gesamtbild zufrieden sind.

3. Neben den klassisch an die Wand gehängten Wandbildern geht der Trend laut Expertin dazu, Poster im Rahmen sowie andere Kunstwerke auf einer Leiste zu arrangieren. Auf diese Weise kann der Wandschmuck schnell neu arrangiert oder ausgetauscht werden, wenn wir mal wieder den Raum umdekorieren möchten.


 

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