Anzeige So hilft Basenfasten dem Körper

Dass Basenfasten gesund für Körper und Seele ist, dürfte inzwischen vielen Menschen bekannt sein. Dass es aber auch lecker, vielseitig und abwechslungsreich ist, möchte uns diese Woche Influencerin Annelina Waller zeigen. Sie startet ab dem 8. Juli ihre ganz persönliche Basenfasten-Challenge.

Auf gesunde Ernährung legt Yoga-Lehrerin und Influencerin Annelina Waller großen Wert, wie sie auf ihrem Instagram-Account zeigt. Jetzt stellt sie sich der Herausforderung des Basenfastens und möchte sich eine Woche lang ausschließlich basisch ernähren. Unterstützt wird sie dabei von Sabine Wacker, Gründerin des Basenfastens, und der Heil-und Mineralwasser-Marke Staatl. Fachingen. 

Den Säure-Basen-Haushalt in Balance halten

Damit der Säure-Basen-Haushalt optimal reguliert werden kann, sollte man täglich etwa 2,5 bis 3 Liter Heil- oder Mineralwasser zu sich zu nehmen. Aufgrund des hohen Gehalts an Hydrogencarbonat eignet sich Staatl. Fachingen STILL besonders gut zum Basenfasten. Das Heilwasser wirkt dank der besonderen Mineralisierung einer Übersäuerung des Körpers entgegen und kann so die Gesundheit fördern.

Die Basenfasten-Woche mit Staatl. Fachingen

Die Basenfasten-Woche ist eine von Sabine Wacker entwickelte Fastenkur, die von Staatl. Fachingen begleitet wird. In sieben Kurzvideos führt die Begründerin der Methode Interessierte mit hilfreichen Tipps zu jedem einzelnen Tag durch die Woche. Die Basenfasten-Woche kann zuhause durchgeführt und in den Alltag integriert werden. Welche Lebensmittel während der Basenfasten-Woche gegessen werden dürfen und welche zu meiden sind, zeigt eine Infografik von „basenfasten“.

Ein Beispiel für einen Basenfasten-Tag

Um gestärkt in den Tag zu starten, sollten zum Frühstück ein bis zwei Obstsorten, ein frisch gepresster Obst- oder Gemüsesaft oder ein basisches Müsli gegessen werden. Besonders im Sommer empfiehlt sich ein basisches Müsli mit Himbeeren.

Zum Mittagessen kann zwischen einem Rohkostcarpaccio, einem Salat oder einem Gemüsegericht gewählt werden. Als Erfrischung bei sommerlichen Temperaturen eignet sich zum Beispiel ein Babyblattspinatsalat mit Wassermelone. Zugunsten der Verdaulichkeit sollte während des Basenfastens nach 14.00 Uhr keine Rohkost mehr gegessen werden – das Mittagessen ist also ideal, um die wertvollen Nährstoffe der frischen Lebensmittel aufzunehmen.

Für ein leichtes, aber sättigendes Abendessen eignen sich beispielsweise Kartoffeln mit selbstgemachten Pesto aus Sommerportulak. Nach 19.00 Uhr sollte während der Basenfasten-Woche nichts mehr gegessen werden.

Quelle: Die Inhalte stammen aus dem Buch „Basenfasten. Das Kochbuch“ von Sabine Wacker sowie basenfasten.de.

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