Kurzhaarfrisuren: 5 Tipps, wie der Bob Wind und Wetter standhält

Kurzhaarfrisuren: 5 Tipps, wie der Bob Wind und Wetter standhält

Starken Windböen und Nieselregen sind der Endgegner jeder Frau, die eine tolle Kurzhaarfrisur trägt. Im Zweifelsfall bekommen Sie die Haare nämlich nicht mehr gebändigt und ein Pferdeschwanz ist auch keine Option. Wir kennen die besten Tipps. 

Kurzhaarfrisuren sind aktuell einfach angesagt und können auf viele verschiedene Arten getragen werden. In dieser Saison lieben wir etwa den Baby-Wave-Bob oder Flicked Bob. Wenn Sie sich für einen Schnitt entschieden haben, steht im nächsten Schritt das Styling im Fokus. Denn ein fescher Kurzhaarschnitt will gestylt werden. 

Richtung Herbst wird es immer schwieriger, die kurzen Haare zu bändigen, denn Regen und Wind machen uns oft einen Strich durch die Rechnung. Wer nicht auf eine perfekt sitzende Frisur verzichten möchte, kann folgende einfache Styling-Tipps beachten und sagt damit dem schlechten Wetter den Kampf an. 

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Mit diesen 5 Tipps sitzt die Frisur 

1. Schaumfestiger einsetzen

Der Einsatz von Schaumfestiger ist das A und O beim Styling eines Kurzhaarschnitts, denn so gehen Sie sicher, dass die Haare ein tolles Volumen erhalten und da bleiben, wo diese hingehören. Kämmen Sie Ihre feuchten Haare zunächst gut durch und massieren Sie anschließend den Schaumfestiger in die Haare ein. Ein Undone-Look ist das Ergebnis, welches Sie an besonders stürmischen Tagen erreichen wollen, denn dann fällt es nicht auf, wenn mal die ein oder andere Strähne nicht so sitzt, wie Sie es sich wünschen. 

2. Trockenshampoo und Haarspray für das Finish 

Wer Trockenshampoo in den Haaransatz einarbeitet, sorgt für die Extraportion Volumen, die wir an grauen Herbsttagen einfach benötigen. Die Haare werden zudem griffiger und verlieren nicht so schnell ihre Form. So wünscht man sich es doch, wenn es draußen mal regnerischer ist. Zum Abschluss sollten Sie außerdem mit Haarspray arbeiten, um die Frisur etwas zu fixieren. Aber Achtung, nicht zu viel von dem Produkt verwenden, da die Haare bei einer hohen Feuchtigkeit verkleben können. Daher lieber sparsam einsetzen und sicherstellen, dass die Haare noch locker-leicht fallen.

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Im Video: Diese beliebte Frisur macht die Haare kaputt

3. Natürlichkeit unterstreichen 

Wer einen Bob im Herbst trägt, muss sich der Gefahr bewusst sein, dass die Frisur nicht immer sitzt. Daher ist ein wilder Bob, der sich durch seine Natürlichkeit und Wellen auszeichnet, eine tolle Idee. Um die Haare zu unterstützen, können Sie Salt Spray in die feuchten Haare geben, welches dafür sorgt, dass diese sich wellen. Das Spray verleiht den Haaren zudem mehr Volumen. Wer Naturlocken besitzt, föhnt die Haare dann noch mit einem Diffusor trocken oder lässt diese einfach an der Luft trocknen.

4. Haaröl gegen Frizz

Kraus, abstehend, nicht zu bändigen. Frizz kann die Nerven in der kalten Jahreszeit ganz schön auf die Probe stellen. Was gegen das lästige Haarproblem hilft? Kokosöl! Wärmen Sie dazu einfach eine kleine Menge in Ihren Handflächen auf und verteilen Sie dieses in Ihren Haaren. Alternativ können Sie natürlich auch ein hochwertiges Haaröl kaufen. Der beliebteste Bestseller gegen störrisches Haar ist das Frizz Dismiss Spray von Redken>>

5. Strähnen flechten 

Wer einige Haarpartien flechtet, kann damit ganz schön tricksen, denn so bleiben die Haare garantiert an Ort und Stelle. Ein Zopf im geflochtenen Halfbun-Look ist eine tolle Möglichkeit, um vordere Haarpartien, die sich bei Regen liebend gern in Strähnen legen, zu bändigen. Einfach die obere Haarpartie vom Rest trennen und in einem hübschen Fischgräten- oder französischem Zopf nach hinten stylen. 

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