Psychologie: 5 Übungen, um mutiger zu werden

Psychologie: 5 Übungen, um mutiger zu werden

Würden Sie sich als besonders mutige Person bezeichnen, die furchtlos durch das Leben geht? Tatsächlich lässt sich diese Kompetenz auch erlernen. Wir verraten Ihnen, wie es funktioniert. 

Mit dem Mut ist es so eine Sache. Manchen Menschen scheint Furchtlosigkeit einfach in die Wiege gelegt worden zu sein. Andere haben oft mit sich zu kämpfen. Wir haben wertvolle Tipps für Sie, die helfen können, wenn Sie mutiger werden möchten. 

Mit diesen 5 Strategien verlassen Sie die eigene Komfortzone 

1. Stellen Sie sich Ängsten 

Sie haben Ängste, denen Sie sich stellen könnten? Sie würden zum Beispiel niemals alleine irgendwo einen Kaffee trinken gehen oder alleine in den Urlaub fahren? In vielen Fällen kann es helfen, diese Dinge einfach mal aktiv anzugehen und es auszuprobieren. Oft merken Sie dann, dass es gar nicht so schlimm ist, wie Sie dachten und sogar eher ein positives Erlebnis sein kann.  

2. Nehmen Sie sich konkrete Dinge vor 

Eine Liste, der Dinge, die Sie immer schon machen wollten, kann Ihnen helfen. Diese Bucket List können Sie immer wieder neu auffüllen und Aktivitäten abstreichen, die Sie sich getraut haben. Wer möchte, kann auch eine Art Tagebuch führen und darin niederschreiben, wie er sich bei der Umsetzung der jeweiligen Punkte gefühlt hat. Sie werden überrascht sein, wie sehr diese neuen Erfahrungen Ihr Leben bereichern werden. 

3. Sagen Sie Ihre Meinung

Auch wenn es manchmal unangenehm ist, aber eine prima Übung ist es, öfter die eigene Meinung zu sagen. Sie halten sich in Gesprächen häufig zurück, weil Sie nicht anecken möchten oder sich nicht trauen? Wenn Sie diesen Kloß im Hals verspüren, sollten Sie sich aktiv dazu drängen, den Mund aufzumachen und loszulegen. Dies ist eine gute Übung, um die eigenen Rechte und Meinungen auch in Zukunft standfest verteidigen zu können. 

4. Worst Case durchspielen 

Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung, die Mut erfordert? Dann wagen Sie doch einfach mal ein Gedankenexperiment und überlegen, was das Schlimmste ist, das passieren könnte. In der Regel sind die Konsequenzen nie so tragisch, wie die eigene Unsicherheit. Gewähren Sie sich ruhig diese Gedanken, um feststellen zu können, dass es gar nicht so tragisch für Sie ausgehen kann. 

5. Etappenweise vorgehen 

Keine Sorge! Niemand verlangt von Ihnen, dass Sie sich sofort all Ihren Ängsten auf einmal stellen. Es kann helfen, ein Problem etappenweise anzugehen. Sie fürchten sich vor einer konkreten Sachen? Dann fangen Sie klein an und steigern sich immer mehr. Sie werden merken, dass viele Dinge, die uns Angst machen, gar nicht so schlimm sind wie erwartet. 

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