11. Januar 2021
Erotische Geschichte: Heiße Schlittenfahrt

Erotische Geschichte: Heiße Schlittenfahrt

Wie ein frostiger Schlittenausflug zwischen Jude und Mariana zur heißen Fahrt wird...

© Adobestock

Frostige Stimmung

„Kommst du endlich?!”, rief Jude genervt aus der geöffneten Fahrzeugtür in Richtung Hauseingang. Wie immer musste er auf Mariana warten. Normalerweise war er ein recht geduldiger Mensch, doch bei dieser Eiseskälte an einem verschneiten Januartag war auch seine Zündschnur relativ kurz. Vor allem, weil sie ihn zu diesem dämlichen Schlittenfahrt-Ausflug gedrängt hatte. Sah er etwa aus wie 12? Was für ein kindisches Sonntagnachmittagsprogramm. Aber gut – so richtig konnte er ihr nun einmal nichts abschlagen. Ihre braunen Kulleraugen brauchten ihn nur dringlich genug anzuschauen, um sein Herz zu erwärmen.

Umso erfrorener waren seine Hände nach dem Scheibenkratzen, während er die Lüftung des alten Fords auf höchste Stufe stellte und ungeduldig wartete. Endlich kam Mariana aus der Haustür gestürmt. Vergnügt sprang sie auf das Auto zu, dick eingepackt in Anorak, Schal, Mütze und Handschuhe. „Na endlich“, zischte Jude und fuhr los.

Eine gute halbe Stunde später erreichten die beiden den Rodelberg, an dem sie mit ihren Freunden Leon und Sanny verabredet waren. „Auch das noch”, hatte Jude mit den Augen gerollt, als Mariana ihm davon erzählte. „Die beiden sind so anstrengend”, beschwerte er sich. „Ach, nun hör aber auf!”, ermahnte ihn Mariana. „Du wirst es schon mal einen Tag aushalten“. Und damit hatte sie das letzte Wort gehabt – wie immer.

Rasend schneller Stimmungswechsel

Mit einem halbherzigen Lächeln begrüßte Jude die anderen und sie stapften alle durch den Schnee den Rodelberg hinauf. Auf die heiße Schokolade mit Rum nach dem albernen Rodeln freute er sich am meisten.
„Huiiii”, kreischten die beiden Mädels kurz darauf und sausten mit dem Schlitten den Berg hinab, während sich die Männer leicht gequält unterhielten.
Eine halbe Stunde später – die Jude wie eine kleine Ewigkeit vorkam – rannte Mariana mit geröteten Wangen lachend auf ihn zu. „Nun lass uns doch auch endlich mal eine Runde drehen”, schlug sie vor und stupste ihn an. Brummelig ließ Jude sich mit ihr mit ziehen. Sie setzten sich auf den Schlitten und schon ging es bergab.

Der Schlitten nahm schneller Fahrt auf, als er gedacht hatte. Seine Beine waren viel zu lang, und überhaupt konnte er sich auf diesem Kindergefährt überhaupt nicht richtig halten. Bei dem Versuch, sein Gewicht auszubalancieren, lehnte er sich zu weit rechts rüber – prompt kamen die beiden vom Weg ab und sausten mitten in die Tannen.
„Ahhh”, schrie Mariana. Der Schlitten war umgekippt, beide lagen im Schnee. „Um Gottes Willen, hast du dir wehgetan?“, rief Jude, richtete sich auf und trat neben Mariana. „Ach quatsch“, lachte sie schelmisch. „Ich brauch nur ein bisschen Wärme”, sagte sie, während sie ihn zu sich herunter in den Schnee zog. „Wie bitte?! Hier? Es ist total kalt und hinter den Bäumen toben viele Leute“, sagte Jude nervös.
„Ach komm schon“, raunte Mariana, während sie anfing, ihre Hose zu öffnen. „Wir machen uns eben heiße Gedanken – und nicht nur das“. Da konnte Jude nicht länger nein sagen. Er stand auf, zog sie zu sich hinauf und küsste sie voller Leidenschaft. Er spürte ihre Lippen heiß auf seinen, während er gierig ihren Körper gegen seinen presste.

Heiße Momente, die das Eis zum schmelzen bringen

Mit einem Ruck drehte er sie um, glitt mit den Händen unter ihre dicke Jacke, bis er ihre weichen Brüste spürte. Gierig begann er sie zu massieren, immer kräftiger, bis er ihr lustvolles Stöhnen hörte. Mariana presste ihren Po gegen sein Glied und spürte, wie es sich regte.
Erregt drehte er sie um, um sie rücklings an den nächsten Baum zu drücken und ihre Hose gerade weit genug herunterzuziehen, um ihre intimste Stelle zu entblößen.
Genussvoll setzte er seine Lippen an die weiche Haut und fing an, Marianas Schoß zu liebkosen. Mit seiner Zunge drang er immer weiter zwischen ihre Beine, bis er mit kreisenden Bewegungen ihre empfindliche Mitte erreichte. Er spürte ihre Erregung, was ihn nur noch mehr anturnte.
„Hmmm, nicht aufhören“, stieß Mariana genussvoll hervor. Das ließ Jude sich nicht zwei Mal sagen. Mit immer schneller werdenden Bewegungen umkreiste seine Zunge ihr Lustzentrum, bis Marianas Finger sich in seine Schultern krallten. Eine Woge der Erregung übermannte sie, als das Feuerwerk in ihr explodierte. Keuchend drehte sie sich um, beugte sich nach vorn und stützte sich mit den Händen gegen den Baumstamm.

Diesem Anblick konnte Jude keine Sekunde widerstehen. Er holte sein steifes Glied hervor und führte es langsam in Marianas feuchte Lusthöhle ein. Jude konnte sich ein genussvolles Stöhnen nicht verkneifen. Seine Hände packten ihre Hüfte, als er sie mit langsamen, genussvollen Bewegungen nahm. Seine harte Männlichkeit drang immer tiefer in sie ein, was ihn fast um den Verstand brachte. Die Kälte spürten beide vor lauter Lust überhaupt nicht! Erregt wurde er immer schneller, seine Bewegungen wurden heftiger, bis er sich pulsierend mit einem erlösenden Stöhnen in ihr ergoss.

Verschmitzt lächelnd zogen sich beide ihre Hosen wieder an. „Nun aber schnell zurück, bevor sich die anderen Sorgen machen“, lachte Mariana. „Du hast recht“, stimmte Jude ihr zu. „Und beim nächsten Rodelausflug komme ich ganz sicher ohne Gejammer mit“, sagte er und zwinkerte ihr zu.

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