5. Dezember 2020
Erotische Geschichte: Da lodern die Flammen

Erotische Geschichte: Da lodern die Flammen

Draußen waren es gerade einmal zwei Grad, es roch gemütlich – nach Holz und Wald. Die Dunkelheit machte sich langsam breit. Juliana hatte sich die Blockhütte für ein paar Tage gemietet, um ihren Kopf frei zu bekommen.

© Adobestock

Die Funken sprühen

Einfach mal raus aus der Stadt, dem Alltag entfliehen und ihre Gedanken zu sortieren. Mit dem Auto waren es zwar nur zwei Stunden von ihrer Heimat, dennoch fühlte Juliana sich, als wäre sie in einer anderen Welt. Sie bemerkte, wie sie sich bereits anfing zu entspannen. Mit einer Tasse heißem Tee machte sie es ich auf der Couch unter der Kuscheldecke bequem und nahm ihr Buch.
Plötzlich klopfte es laut an die Tür. Erschrocken fuhr Juliana zusammen, bevor sie zögerlich aufstand und öffnete.

„Hallo, du musst Juliana sein“, hörte sie eine angenehme, tiefe Stimme sagen. Juliana war plötzlich verlegen. Sie hatte ihren Jogginganzug an und einen unordentlichen Pferdeschwanz. Der Mann vor ihrer Tür sah jedoch umwerfend aus! Dunkles, weiches Haar, warme Augen, einen drei-Tage-Bart, der seinen kräftigen Kiefer betonte. Das musste ihr Gastgeber sein, den sie bei ihrer Ankunft vor einer Stunde nicht persönlich angetroffen hatte.

„Ja, die bin ich. Hallo Tom, richtig?“, beeilte sie sich zu sagen und versuchte, ihren Blick von ihm zu lösen.
„Genau! Herzlich willkommen. Ich hoffe, du hast alles gefunden, was du brauchst“, lächelte er, und brachte Juliana damit nur noch mehr aus der Fassung. „Ich habe ein bisschen Kaminholz mitgebracht“, fuhr er fort und hielt ein paar Holzscheite hoch. „Es ist sehr kalt geworden, also dachte ich, ich heize den Ofen an“.
„Oh, ja, komm doch rein. Wie schön, vielen Dank!“, sprudelte es nervös aus Julianas hervor.

Jetzt wird's heiß

Er spürte Julianas Faszination und es schien ihm zu gefallen. Verschmitzt lächelte er ihr zu und sah ihr länger als nötig in die Augen. Als er sich vor den Ofen kniete und das Feuer entfachte, konnte Juliana nicht anders, als ihn von oben bis unten zu begutachten. Seine starken Arme waren muskulös von der körperlichen Arbeit, sein Kreuz breit, er war hochgewachsen. Juliana fand so ziemlich alles an ihm anziehend. Während er mit dem Kamin beschäftigt war, öffnete sie ihren Pferdeschwanz und versuchte nervös, mit den Händen ihr Haar zu bändigen.

Tom drehte sich um und vernahm ihren kläglichen Versuch, sich herzurichten. Mit funkelndem Blick sagte er: „Mir gefällt dein Haar so wild“. Er stand auf, kam auf sie zu und sein Gesicht war nun nur noch ein paar Zentimeter von ihrem entfernt. Die Spannung zwischen beiden war nicht mehr zu leugnen. „Ach, wirklich?“, stotterte Juliana verlegen.

Statt einer Antwort legte er seine großen, sehnigen Hände an ihre Schläfen und strich ihr übers Haar. Juliana war wie elektrisiert. Sie spürte, wie Erregung in ihr aufstieg, So lange hatte sie keine körperliche Nähe mehr zu einem Mann gespürt. Ihr war, als würde sie unter seinen starken Armen wegschmelzen. Bestimmt zog Tom sie näher an sich und legte seine Lippen auf ihre. Sie spürte seinen warmen Mund auf ihrem und bemerkte, wie sehr sie sich danach gesehnt hatte. Gierig verschmolzen ihre Zungen miteinander, Julianas Hände fuhren seine starken Oberarme entlang über seinen Rücken bis hin zu seinem Po. Sie presste ihren Unterleib gegen seinen und spürte, wie sich auch bei ihm die Erregung breit machte. Sein Glied fühlte sich groß und hart an. Feuchtigkeit verteilte sich langsam zwischen ihren Beinen.

Ihre Erregung gefiel ihm und er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Seine Hände fuhren unter Ihren Pullover und gelangten direkt an ihre nackten Brüste, die er mit festen Bewegungen massierte. Juliana konnte ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken. Das spornte Tom noch mehr an. Mit einem Ruck zog er ihr Oberteil aus und drückte sie sanft, aber bestimmt mit dem Rücken auf den Teppichboden. Als er sein T-Shirt über den Kopf streifte, gab er den Blick auf seinen breiten, trainierten Oberkörper frei.

Leidenschaftliche Hitze

Langsam bewegte er sich weiter nach unten und befreite Juliana auch vom Rest ihrer Kleidung. Mit leidenschaftlichen Küssen arbeitete er sich an ihren Innenschenkeln in Richtung Lustzentrum vor. Juliana spürte eine Woge der Erregung auf sich zurollen. Seine Lippen an ihrer intimsten Stelle löste ein derartiges Verlangen in ihr aus – so hemmungslos kannte sie sich gar nicht. Gierig streckte sie ihm ihr Becken entgegen. Intensiv ließ er seine Zunge um ihre Perle kreisen. Julianas genussvolles Stöhnen signalisierte ihm, schneller zu werden. Tom steigerte das Tempo und spürte, wie Juliana auf den Höhepunkt zusteuerte. All ihre Muskeln spannten sich an, bevor sie mit einem tiefen Stöhnen das erlösende Gefühl des Höhepunktes über sich kommen fühlte. Wie eine Explosion zuckte ihr Körper, als sie sich ihrem Orgasmus hingab.

Nun gab es auch für Tom kein Halten mehr: Sein Verlangen war unverkennbar. Sein pralles Glied drang mit einem Stoß in Julianas feuchte Spalte ein. Mit tiefen Bewegungen nahm er Juliana vor der Hitze des Kaminfeuers. Sein muskulöser Oberkörper spannte sich an, während er sein Tempo steigerte. Mit immer schnelleren Stößen drang er in Juliana ein, bis er sich unter erlösendem Zucken in ihr ergoss. Für eine Weile lagen beide erschöpft auf dem weichen Teppich und lauschten dem Knistern des Feuers, bevor Tom sich anzog und zwinkerte: „Morgen komm ich wieder vorbei, um dein Feuer zu entzünden“.

 

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