Energie sparen: Die 5 besten Tipps für die Küche

Energie sparen: Die 5 besten Tipps für die Küche

In Zeiten wie diesen ist Energie sparen wichtiger denn je. Wir haben 5 Tipps, mit denen dies vor allem in der Küche gelingt.

Wussten Sie, dass die Küche rund 40 % des gesamten Strom-Budgets im Haushalt verschlingt? Eine ziemlich große Menge. Doch finden sich in der Küche mit Kühlschrank, Backofen, Geschirrspüler und zahlreichen Steckdosen eben auch die größten Energiefresser wieder. Aber keine Sorge. Mit nur wenigen Tricks können Sie den Strombedarf in der Küche sogar mehr als halbieren – und so eine Menge Strom sparen.  

5 Tipps, wie Sie in der Küche Strom sparen

1. Auf das Vorheizen verzichten

So gut wie jedes Rezept beginnt mit der Aufforderung, den Backofen vorzuheizen. Und das, obwohl ein Standard-Backofen in etwa 15 Minuten benötigt, um eine Temperatur von 180 °C zu erreichen – und dabei 8 Cent Strom verbraucht. Dabei ist das Vorheizen bei vielen Gerichten gar nicht nötig. Gerade Fertiggerichte wie Tiefkühlpizza & Co. gelingen ohne Vorheizen meist genauso gut. Vorheizen sollten Sie nur dann, wenn Lebensmittel von Anfang an eine große Hitze benötigen, um aufzugehen und kross zu werden.

2. Zubehör aus dem Backofen entfernen

Und wo wir schon beim Thema Backofen sind: Entfernen Sie unbedingt überflüssiges Zubehör, bevor Sie mit dem Backen beginnen. Denn ja, ein Backblech mehr oder weniger macht tatsächlich einen Unterschied. Schließlich wird auch alles, was sich außerhalb des Gitters im Ofenraum befindet, erhitzt – und das kostet wiederum zusätzliche Energie.

3. Richtig kühlen

Als einer der wohl größten Energiefresser in der Küche gilt der Kühlschrank, der in der klassischen Kühl-Gefrier-Kombination ungefähr 14 Cent Strom am Tag verbraucht. Aber auch hier lässt sich mit ein paar Tricks eine Menge Strom sparen. Achten Sie darauf, dass die Temperatur im Kühlschrank um die 7 ° C und die des Gefrierfachs bei -18 ° C liegt. Abweichungen erhöhen die Lebensdauer von Lebensmitteln nicht wirklich, kosten aber viel mehr Strom. Auch sollten Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, denn das Runterkühlen kostet ganze 20 Prozent mehr Strom. Lassen Sie die Tür des Kühlschranks zudem nie länger offen als nötig und packen Sie den Kühlschrank nicht zu voll – eine 2/3 Befüllung ist optimal. Dieses Kühlschrank-Thermometer hilft, die Temperatur im Kühlschrank besser zu überwachen >>

4. Energiesparend Kochen

Laut Stiftung Warentest entstehen beim Kochen von 1,5 Litern Wasser Kosten von 9 Cent, wenn man dieses auf der Kochplatte erhitzt, 6 Cent, wenn man es auf einem Gaskeramik-Kochfeld erhitzt und 3,15 - 6,2 Cent, wenn man ein Induktionskochfeld nutzt. Das Erhitzen mit dem Wasserkocher kostet nur 4 Cent, weshalb er zum Heißmachen das Mittel der Wahl sein sollte. Dieser Wasserkocher ist bei Amazon-Kunden besonders beliebt >>

Auch mit den richtigen Kochtöpfen lässt sich eine Menge Geld sparen. Setzen Sie hier auf Kochtöpfe mit hochwertigem Boden, sie garantierten eine gute und schnelle Wärmeleitung. Achten Sie außerdem darauf, dass die Topfgröße immer zur verwendeten Kochstellengröße passt. Um die Nachwärme zu nutzen, empfiehlt es sich, den Deckel nicht nur beim Aufkochen, sondern auch beim Fortkochen auf dem Topf zu lassen. Dieser Kochtopf gilt als besonders energiesparend >>

5. Halten Sie die Küche sauber

Was eine saubere Küche mit geringeren Stromkosten zu tun hat? So einiges! Denn ganz egal, ob es um eine dicke Eisschicht im Gefrierfach, Essensreste in der Mikrowelle oder Kalk im Wasserkocher geht – unsaubere Küchengeräte sind oftmals echte Stromfresser. Pro 5 Millimeter Eis im Gefrierfach steigt der Stromverbrauch in der Küche zum Beispiel um 30 %. Und eine schmutzige Mikrowelle verbraucht mehr Energie, weil sie nicht nur die Speisen, sondern auch die Essensreste drumherum erwärmt. Hier verraten wir, wie Sie das Gefrierfach richtig abtauen >> Und hier, wie Sie die Mikrowelle schnell und einfach reinigen können >>

Im Video: Mit diesen Tipps können Sie jede Menge Strom sparen

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