Darum sollten Sie immer Tennisbälle in den Wäschetrockner geben

Darum sollten Sie immer Tennisbälle in den Wäschetrockner geben

Nur was für den Tennisplatz? Von wegen. Tennisbälle sind auch im Wäschetrockner unverzichtbar. Was genau es mit diesem ungewöhnlichen, aber ziemlich genialen Haushaltstrick auf sich hat, erfahren Sie hier.

Von schlauen Haushaltstricks können wir gar nicht genug bekommen. Schließlich erleichtern sie einem den Alltag ungemein. Warum Sie immer eine Zitrone in die Spülmaschine geben oder warum Sie Ihre Wäsche mit Kastanien waschen sollten, haben wir Ihnen an anderer Stelle schon erklärt. Und auch diesen genialen Trick möchten wir Ihnen nicht länger vorenthalten: Tennisbälle im Wäschetrockner! Klingt zwar schräg, ist aber aus mehreren Gründen ziemlich effektiv.

Darum sollten Sie immer Tennisbälle in den Trockner geben

Bei Ihnen liegen noch ein paar Tennisbälle herum? Vergessen Sie den Tennisplatz. Ab sofort kommen die flauschigen Bälle immer mit in den Trockner. Nein, wir wollen Sie nicht für doof verkaufen. Tennisbälle im Wäschetrockner bewirken nämlich folgendes:

Die Bälle machen die Wäsche nicht nur schön flauschig und wir können somit auf schädlichen Weichspüler verzichten. Tennisbälle verkürzen außerdem die Trocknungszeit im Wäschetrockner, was wiederum Geld und Strom spart. Der Inhalt in der Trommel wird aufgelockert, wodurch mehr Luft an die Kleidungsstücke kommt. Und nicht nur das. Die Bälle sollen zudem dafür sorgen, dass die Wäsche nahezu knitterfrei aus dem Trockner kommt. Genial, oder? Und Grund genug, den Trick am besten gleich mal auszuprobieren.

Tipp: Neben Handtüchern profitieren vor allem Kissen, Daunenjacken oder besonders knitteranfällige Textilien von den Tennisbällen.

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