6. April 2021
Friseurbesuch: Vermeiden Sie jetzt diese 5 Fehler

Friseurbesuch: Vermeiden Sie jetzt diese 5 Fehler

Friseurtermin während des Lockdowns? Jackpot! Doch Achtung: Auch, wenn wir für unsere vernachlässigte Frisur momentan nichts können, gibt es dennoch ein paar Fehler, die wir beim Friseurbesuch vermeiden sollten. Diese 5 No-Gos stören nämlich jeden Friseur!

Wer während des Lockdowns einen heißbegehrten Friseurtermin ergattert hat, darf sich zu Corona-Zeiten glücklich schätzen. Für unseren etwas vernachlässigten Look können wir momentan einfach nichts – und sind umso dankbarer, wenn uns der Friseur endlich von Spliss, herausgewachsenen Schnitten und sichtbaren Ansätzen befreit.

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Es gibt jedoch die ein oder andere Sache, die wir tun können, um dem Friseur das Leben nicht noch schwerer zu machen. Hier kommen 5 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten - denn sie stören wirklich jeden Friseur.

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Friseurbesuch: 5 Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Unvorbereitet und ungekämmt

Natürlich gehen wir nicht top gestylt zum Friseur – das soll ja gerade der Hairstylist für uns übernehmen. Dennoch macht es Sinn, ein klein wenig gepflegt daher zu kommen. So, wie wir vor dem Zahnarztbesuch unsere Zähne putzen, sollten wir unser Haar wenigstens einmal am Tag des Besuches gekämmt haben.

Wer mit knotigen, zerzausten Haaren, einer mehrere Tage alten Flechtfrisur und ähnlichem auftaucht, beansprucht extra viel Zeit des Dienstleisters – und die ist momentan für alle kostbar. Seien Sie deshalb so vorausschauend und bürsten Sie Ihre Haare einmal fix durch, bevor der Profi rangeht.

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Fettige Haare

Auch, wenn wir unsere Haare beim Friseur aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen sowieso waschen lassen müssen – mit extrem fettigen Haaren zum Termin zu erscheinen ist dennoch ein No-Go. Der Friseur wird vermutlich nichts sagen – insgeheim ekelt er sich jedoch ganz sicher davor, in triefend fettige Haare zu greifen.

Auch, wenn Ihr Friseur ein Dienstleister ist, ersparen Sie ihm diese Aktion und achten Sie darauf, dass Sie wenigstens ein oder zwei Tage vor dem Termin Ihre Mähne waschen.

Das Handy benutzen

Natürlich haben wir etwas ungenutzte Zeit, während der Profi am Werk ist und unsere Mähne wieder auf Vordermann bringt. Diese könnten wir jedoch auch einfach mal nutzen, um die Augen zu schließen, unsere To-Do-Liste für Morgen durchzugehen oder unsere Gedanken auf etwas Schönes zu lenken, über das wir uns freuen.

Denn auch, wenn der Friseur nichts laut sagt: Die gesenkte Kopfhaltung beim Benutzen unseres Smartphones ist alles andere als praktisch für die Ausübung seiner Arbeit. Machen wir es dem Haarprofi nicht schwerer, als nötig, und legen eine kurze Handypause ein.

Alte Haar-Accessoires

Sie haben seit Tagen einen Zopf und das Haargummi lässt sich kaum noch aus der Mähne entwirren? Oder Sie tragen Clip-In-Extensions, die Sie vor dem Besuch nicht entfernt haben? Für den Friseur nicht gerade appetitlich und außerdem eine unnötige Zeitverschwendung.

Entfernen Sie Spangen, Haargummis und Co. Vor dem Friseurbesuch und ersparen Sie sich allen Zeit und schlechte Stimmung.

Ekzeme & Co.

Sie haben mit Kopfhautproblemen wie Ekzemen zu kämpfen? Das ist sicher unangenehm und belastend – klären Sie solche Erkrankungen deshalb unbedingt zuerst mit Ihrem Hautarzt. Mit einer unbehandelten Problemhaut beim Friseur aufzutauchen ist für den Hairstylisten extrem unangenehm.

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Nicht nur, dass eventuell eine Ansteckungsgefahr besteht – durch das Benutzen von Schere, Kamm & Co. kann das Hautproblem im Zweifel auch noch verschlimmert werden. Lassen Sie es also idealerweise zuerst behandeln, bevor Sie einen Friseurtermin wahrnehmen!

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